Anton Lässer

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[[Anton]] Lässer studierte nach Abschluss seiner Gastgewerbeausbildung Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Wien und Innsbruck (Sponsion 1989). Er  war mehre Jahre Berater für eine international tätige Unternehmensberatergruppe. In den Jahren 1992 bis 1999 studierte er [[Philosophie]] und [[Theologie]] in Augsburg und in [[Rom]]. In der Augsburger Zeit war er als Vorsitzender der Internationalen Christlichen Rundfunkgemeinschaft federführend bei der Gründung von „[[Radio Horeb]]“ und Vorsitzender eines caritativen Hilfswerkes in Augsburg.
 
[[Anton]] Lässer studierte nach Abschluss seiner Gastgewerbeausbildung Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Wien und Innsbruck (Sponsion 1989). Er  war mehre Jahre Berater für eine international tätige Unternehmensberatergruppe. In den Jahren 1992 bis 1999 studierte er [[Philosophie]] und [[Theologie]] in Augsburg und in [[Rom]]. In der Augsburger Zeit war er als Vorsitzender der Internationalen Christlichen Rundfunkgemeinschaft federführend bei der Gründung von „[[Radio Horeb]]“ und Vorsitzender eines caritativen Hilfswerkes in Augsburg.
Er empfing 1999 die [[Priesterweihe]]. Danach diente er als [[Kaplan]] in Bludenz in der [[Diözese Feldkirch]]. Er war Mitglied des Priesterrates und Mitglied der diözesanen Arbeitsgruppe für Berufungspastoral. Im Jahre 2002 begann er sein Doktoratsstudium an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in [[Rom]] und promovierte im Jahre 2006. Gleichzeitig betreute er als Pfarradministrator ab dem Jahre 2005 die Pfarre zum Guten Hirten in Lustenau. Im Jahre 2007 trat er der Kongregation vom Leiden Jesu Christi, den [[Passionisten]] bei. Arbeitsschwerpunkte waren dort [[Exerzitien]], Einkehrtage, Vorträge, geistliche Begleitung und Krankenhausseelsorge. Seit 1. September 2011 leitet er als Direktor das internationale "[[Priesterseminar Leopoldinum|Priesterseminars Leopoldinum]]", Heiligenkreuz im Wienerwald.<ref> [http://www.hochschule-heiligenkreuz.at/willkommen/newsliste/news/datum/2011/09/03/ein-herzliches-willkommen-dem-neuen-direktor/ Ein herzliches Willkommen dem neuen Direktor] bei der [[Hochschule Heiligenkreuz]]</ref>
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Er empfing 1999 die [[Priesterweihe]]. Danach diente er als [[Kaplan]] in Bludenz in der [[Diözese Feldkirch]]. Er war Mitglied des Priesterrates und Mitglied der diözesanen Arbeitsgruppe für Berufungspastoral. Im Jahre 2002 begann er sein Doktoratsstudium an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in [[Rom]] und promovierte im Jahre 2006. Gleichzeitig betreute er als Pfarradministrator ab dem Jahre 2005 die Pfarre zum Guten Hirten in Lustenau. Im Jahre 2007 trat er der Kongregation vom Leiden Jesu Christi, den [[Passionisten]] bei. Arbeitsschwerpunkte waren dort [[Exerzitien]], Einkehrtage, Vorträge, geistliche Begleitung und Krankenhausseelsorge.  
  
 
==Werke==
 
==Werke==

Aktuelle Version vom 25. März 2019, 07:29 Uhr

Anton Lässer CP (Mag.; Dr. * 1961 ist Priester der Passionisten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Anton Lässer studierte nach Abschluss seiner Gastgewerbeausbildung Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Wien und Innsbruck (Sponsion 1989). Er war mehre Jahre Berater für eine international tätige Unternehmensberatergruppe. In den Jahren 1992 bis 1999 studierte er Philosophie und Theologie in Augsburg und in Rom. In der Augsburger Zeit war er als Vorsitzender der Internationalen Christlichen Rundfunkgemeinschaft federführend bei der Gründung von „Radio Horeb“ und Vorsitzender eines caritativen Hilfswerkes in Augsburg. Er empfing 1999 die Priesterweihe. Danach diente er als Kaplan in Bludenz in der Diözese Feldkirch. Er war Mitglied des Priesterrates und Mitglied der diözesanen Arbeitsgruppe für Berufungspastoral. Im Jahre 2002 begann er sein Doktoratsstudium an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in Rom und promovierte im Jahre 2006. Gleichzeitig betreute er als Pfarradministrator ab dem Jahre 2005 die Pfarre zum Guten Hirten in Lustenau. Im Jahre 2007 trat er der Kongregation vom Leiden Jesu Christi, den Passionisten bei. Arbeitsschwerpunkte waren dort Exerzitien, Einkehrtage, Vorträge, geistliche Begleitung und Krankenhausseelsorge.

[Bearbeiten] Werke

  • Gregor Lässer: Martinis Rechtsphilosophie und das österreichische Privatrecht. Von Martinis "Lehrbegriff des Naturrechts" (1762) zum allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch (1811/12). Lit Wien (ISBN 978-3-7000-0796-8); Berlin (ISBN 978-3-8258-1111-2); Münster 2008 (189 Seiten; EAN 9783825811112).
  • Kreuzesmystik in: Gerhard Stumpf (Hrsg.): "Die Gegenwart Christi in der Kirche - Inneres Geheimnis und äußere Struktur". (Berichtband der 18. Theologischen Sommerakademie 2010 in Augsburg) Eigenverlag des Initiativkreises, Landsberg 2010, S. 149-170 (245 Seiten; ISBN 978-3-9808068-9-3) (als PDF-Datei).

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Anmerkungen

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