Burkhardt Gorissen

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'''Burkhardt Gorissen''' (* [[1958]]) ist ein deutscher [[Autor]] und [[Journalist]]. Von 2006 bis zu seinem Austritt im April 2008 war er Großredner<ref>[http://www.loge-hoya.de/index.php?id=173 Vortrag anlässlich der Lichteinbringung], Archiv der Loge St. Alban zum Aechten Feuer, 23. März 2007; aufgerufen am 12. Januar 2011</ref> der [[Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland]] mit Sitz in [[Berlin]].  
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'''Burkhardt Gorissen''' (* [[1958]]) ist ein deutscher Autor und Journalist. Von 2006 bis zu seinem Austritt im April 2008 war er Großredner<ref>[http://www.loge-hoya.de/index.php?id=173 Vortrag anlässlich der Lichteinbringung], Archiv der Loge St. Alban zum Aechten Feuer, 23. März 2007; aufgerufen am 12. Januar 2011</ref> der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland mit Sitz in Berlin.  
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Gorissen erlernte den Beruf des [[Kaufmann im Groß- und Außenhandel|Groß- und Außenhandelskaufmanns]]. Während dieser Ausbildung besuchte er das [[Abendgymnasium]]. Danach [[Studium|studierte]] er [[Betriebswirtschaftslehre]]. Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist bei verschiedenen [[Rundfunksender]]n. Thematisch beschäftigte er sich mit [[Fundamentalismus]], [[Rechtsextremismus]], Erstarrung der Gesellschaft durch bürokratische [[Rechtsnorm|Norm]]en und der Verantwortung des Menschen. 1992 wurde sein [[Theaterstück]] ''Vorabend Wieder'' am Schauspielhaus [[Kiel]] aufgeführt.
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Gorissen erlernte den Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmanns. Während dieser Ausbildung besuchte er das Abendgymnasium. Danach studierte er Betriebswirtschaftslehre. Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist bei verschiedenen Rundfunksendern. Thematisch beschäftigte er sich mit Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Erstarrung der Gesellschaft durch bürokratische [[Rechtsnorm|Norm]]en und der Verantwortung des Menschen. 1992 wurde sein Theaterstück ''Vorabend Wieder'' am Schauspielhaus [[Kiel]] aufgeführt.
  
1997 trat er einer Freimaurerloge bei. Er war in Mönchengladbach und Köln [[Meister vom Stuhl]].<ref>[http://www.zum-ewigen-dom.de/ueber-uns/partnerloge.html Ergänzende Vereinbarung zum Partnerschaftsvertrag der Johannislogen], Johannisloge "Zum Ewigen Dom" i.O. Köln, 8. November 2005; aufgerufen am 12. Januar 2011</ref> 2004 wurde er zum Atelierpräsidenten (Vorsitzenden) einer Kölner Loge des "[[Grad (Freimaurerei)|Alten und Angenommenen Schottischen Ritus]]" gewählt.
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1997 trat er einer Freimaurerloge bei. Er war in Mönchengladbach und Köln [[Meister vom Stuhl]].<ref>[http://www.zum-ewigen-dom.de/ueber-uns/partnerloge.html Ergänzende Vereinbarung zum Partnerschaftsvertrag der Johannislogen], Johannisloge "Zum Ewigen Dom" i.O. Köln, 8. November 2005; aufgerufen am 12. Januar 2011</ref> 2004 wurde er zum Atelierpräsidenten (Vorsitzenden) einer Kölner Loge des "Alten und Angenommenen Schottischen Ritus" gewählt.
  
 
Mit der Entscheidung, dass Freimaurerei und Christentum für ihn unvereinbar seien, trat er im April aus dem Bund der Freimaurer aus. Seinen Trennungsprozess und seine freimaurerischen Erfahrungen beschreibt er in seinem Buch ''Ich war Freimaurer''.<ref>[http://www.perlentaucher.de/autoren/23958/Burkhardt_Gorissen.html Perlentaucher-Eintrag]</ref> <ref>[http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/ein_edler_bund_1.4550263.html ''Ein edler Bund''], Neue Zürcher Zeitung online, aufgerufen am 12. Januar 2011</ref>
 
Mit der Entscheidung, dass Freimaurerei und Christentum für ihn unvereinbar seien, trat er im April aus dem Bund der Freimaurer aus. Seinen Trennungsprozess und seine freimaurerischen Erfahrungen beschreibt er in seinem Buch ''Ich war Freimaurer''.<ref>[http://www.perlentaucher.de/autoren/23958/Burkhardt_Gorissen.html Perlentaucher-Eintrag]</ref> <ref>[http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/ein_edler_bund_1.4550263.html ''Ein edler Bund''], Neue Zürcher Zeitung online, aufgerufen am 12. Januar 2011</ref>
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Version vom 14. Januar 2011, 10:02 Uhr

Burkhardt Gorissen (* 1958) ist ein deutscher Autor und Journalist. Von 2006 bis zu seinem Austritt im April 2008 war er Großredner[1] der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland mit Sitz in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Gorissen erlernte den Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmanns. Während dieser Ausbildung besuchte er das Abendgymnasium. Danach studierte er Betriebswirtschaftslehre. Seit 1990 ist er freier Autor und Journalist bei verschiedenen Rundfunksendern. Thematisch beschäftigte er sich mit Fundamentalismus, Rechtsextremismus, Erstarrung der Gesellschaft durch bürokratische Normen und der Verantwortung des Menschen. 1992 wurde sein Theaterstück Vorabend Wieder am Schauspielhaus Kiel aufgeführt.

1997 trat er einer Freimaurerloge bei. Er war in Mönchengladbach und Köln Meister vom Stuhl.[2] 2004 wurde er zum Atelierpräsidenten (Vorsitzenden) einer Kölner Loge des "Alten und Angenommenen Schottischen Ritus" gewählt.

Mit der Entscheidung, dass Freimaurerei und Christentum für ihn unvereinbar seien, trat er im April aus dem Bund der Freimaurer aus. Seinen Trennungsprozess und seine freimaurerischen Erfahrungen beschreibt er in seinem Buch Ich war Freimaurer.[3] [4]

Werke

Theaterstücke

  • Vorabend Wieder

Bücher

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vortrag anlässlich der Lichteinbringung, Archiv der Loge St. Alban zum Aechten Feuer, 23. März 2007; aufgerufen am 12. Januar 2011
  2. Ergänzende Vereinbarung zum Partnerschaftsvertrag der Johannislogen, Johannisloge "Zum Ewigen Dom" i.O. Köln, 8. November 2005; aufgerufen am 12. Januar 2011
  3. Perlentaucher-Eintrag
  4. Ein edler Bund, Neue Zürcher Zeitung online, aufgerufen am 12. Januar 2011
  5. Bibliotheca Masonica August Belz, aufgerufen am 12. Januar 2011
  6. Website der Bauhütte Verlags KG, aufgerufen am 12. Januar 2011

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