Christi matri rosarii

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Christi matri rosarii sind die lateinischen Anfangsworte der Enzyklika Papst Pauls VI. über das Gebet zur Mutter Gottes im Oktobermonat für den Frieden. Sie wurde am 15. September 1966 erlassen mit der Aufforderung, am 4. Oktober 1966 den Rosenkranz für den Weltfrieden zu beten. Dies war der erste päpstliche Weltgebetstag der Kirche für den Frieden. Das Datum erinnerte an die UNO-Ansprache des Papstes vom 4. Oktober 1965. Im Jahr 1967 richtete der Papst dann, im Vorgriff auf die Reform des liturgischen Kalenders, den 1. Januar als Weltfriedenstag ein, gefeiert seit dem 1. Januar 1968; seit 1969 auch Hochfest der Gottesmutter (das zuvor am 11. Oktober gefeiert wurde). Als großer Verehrer der Gottesmutter als Regina Pacis, der er auch die Enzyklika Mense maio und drei Apostolische Schreiben gewidmet hat, gab Paul VI. der Marienverehrung bewusst eine friedensbezogene Ausrichtung (vgl. auch Fatima).

Der Text der Enzyklika

Christi matri rosarii (Wortlaut)

Siehe auch: Liste von Lehramtstexten

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