Correctio fraterna

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'''Correctio fraterna''' (lat.) ist die Pflicht zur ''brüderlichen Zurechtweisung'', die begrifflich auf den Heiligen [[Benedikt]] zurück geht.
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'''Correctio fraterna''' (lat.) ist die Pflicht zur ''brüderlichen Zurechtweisung'', die begrifflich auf den Heiligen [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] zurück geht.
  
 
Der [[Katholischer Erwachsenen-Katechismus|Katholische Erwachsenenkatechismus]] nennt, dem [[Evangelium]] gemäß, eine klare Abfolge der ''Correctio fraterna'' (vgl. Mt 18,15-17): 1. Gespräch unter vier Augen 2. Gespräch unter Zeugen 3. Gespräch innerhalb der Gemeinde 4. Ausschluss aus der Gemeinde.
 
Der [[Katholischer Erwachsenen-Katechismus|Katholische Erwachsenenkatechismus]] nennt, dem [[Evangelium]] gemäß, eine klare Abfolge der ''Correctio fraterna'' (vgl. Mt 18,15-17): 1. Gespräch unter vier Augen 2. Gespräch unter Zeugen 3. Gespräch innerhalb der Gemeinde 4. Ausschluss aus der Gemeinde.

Version vom 13. Mai 2011, 10:27 Uhr

Correctio fraterna (lat.) ist die Pflicht zur brüderlichen Zurechtweisung, die begrifflich auf den Heiligen Benedikt zurück geht.

Der Katholische Erwachsenenkatechismus nennt, dem Evangelium gemäß, eine klare Abfolge der Correctio fraterna (vgl. Mt 18,15-17): 1. Gespräch unter vier Augen 2. Gespräch unter Zeugen 3. Gespräch innerhalb der Gemeinde 4. Ausschluss aus der Gemeinde.

Die Anwendung der Correctio fraterna ist abhängig von der Wichtigkeit der Sache, der Nähe zum "Bruder" und von der Aussicht auf den Erfolg.

Weblinks

Gemeinschaft als Lernort geistlicher Kompetenz: Die "Correctio fraterna" bei Zenit: I Teil TEIL 2 Teil 3

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