Diözese Eisenstadt

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Die Diözese Eisenstadt ist eine österreichische Diözese und liegt im Osten von Österreich und gehört zur Kirchenprovinz der Erzdiözese Wien.

Geographisch umfasst die Diözese das Burgenland, das nach einer Volksabstimmung 1922 aus den vorwiegend deutschsprachigen-westungarischen Komitanen Preßburg, Ödenburg, Eisenberg und Wieselburg und den Bistümern Raab/Györ und Steinamanger/Szombathely gelöst zur "Apostolischen Administration" mit dem Sitz Eisenstadt erklärt und von Papst Pius XI. am 18. Mai 1922 dem Bischof von Wien zur Mitverwaltung übertragen wurde. 1938 wurde Eisenstadt Apostolische Administratur. 1949 bekam sie Josef Schoiswohl zum Administrator, der 1951 Titularbischof wurde. Am 15. August 1960 ernannte Papst Johannes XXIII. Eisenstadt zur Diözese. Der erste Diözesanbischof war Stephan László.

Die Diözese gilt als dreisprachig, obwohl der ungarische Bevölkerungsanteil seit 1920 stark zurückging (1990: 0,5 %), während der Anteil der Kroaten stabil blieb (1990: 13 %).

Inhaltsverzeichnis

Diözesanleitung

Die Diözese wird von Bischof Dr. Ägidius Zsifkovics geleitet.

Generalvikar ist Kanonikus Prälat Dr. Johannes Kohl

Zahlen und Fakten

213.211 Katholiken (2004)

Patron

Der Heilige Martin

Geschichte

Diözesangliederung

Die Diözese besteht aus 12 Dekanaten mit 172 Pfarreien.

Katholische Highlights

Orte

Gemeinschaften

In der Diözese Eisenstadt befindet sich eine Niederlassung der Gemeinschaft Cenacolo.

Bischöfe von Eisenstadt

Adressen

Bischof Dr. Ägidius Zsifkovics

St. Rochus-Straße 21

7000 Eisenstadt

Weblinks