Dieter Hattrup

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Dieter Hattrup wurde in Herne geboren. Er studierte Mathematik, Physik, [[Philosophie]] und [[Theologie]] in Münster, Regensburg und Bonn. Im Jahre 1978 promovierte er in Bonn zum Doktor der Mathematik. Zwei Jahre später, im Jahre 1980, wurde er in Münster zum [[Priester]] geweiht. Nach der [[Priesterweihe]] war er in der Parrseelsorge täten. 1986 promovierte er in Tübingen zum Doktor der Theologie und vier Jahre später, 1990 habilitierte er in Tübingen. 1991 rief ihn der Paderborner Erzbischof [[Johannes Joachim Degenhardt]] als Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ad personam an die Theologische Fakultät Paderborn, wo er somit bis zur Emeritierung von [[Heribert Mühlen]] als zweiter Dogmatiker tätig war; danach alleine als Dokmatiker.
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Dieter Hattrup wurde in Herne geboren. Er studierte Mathematik, Physik, [[Philosophie]] und [[Theologie]] in Münster, Regensburg und Bonn. Im Jahre 1978 promovierte er in Bonn zum Doktor der Mathematik. Zwei Jahre später, im Jahre 1980, wurde er in Münster zum [[Priester]] geweiht. Nach der [[Priesterweihe]] war er in der Parrseelsorge täten. 1986 promovierte er in Tübingen zum Doktor der Theologie und vier Jahre später, 1990 habilitierte er in Tübingen. 1991 rief ihn der Paderborner Erzbischof [[Johannes Joachim Degenhardt]] als Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ad personam an die Theologische Fakultät Paderborn, wo er somit bis zur Emeritierung von [[Heribert Mühlen]] als zweiter Dogmatiker tätig war; danach alleine als Dogmatiker.
  
 
==Werke==
 
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Version vom 20. Januar 2009, 21:38 Uhr

Dieter Hattrup (* 1948 in Herne) ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ad personam an der Theologischen Fakultät Paderborn und hat dort zudem die Schriftleitung der Zeitschrift Theologie und Glaube inne.

Leben

Dieter Hattrup wurde in Herne geboren. Er studierte Mathematik, Physik, Philosophie und Theologie in Münster, Regensburg und Bonn. Im Jahre 1978 promovierte er in Bonn zum Doktor der Mathematik. Zwei Jahre später, im Jahre 1980, wurde er in Münster zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe war er in der Parrseelsorge täten. 1986 promovierte er in Tübingen zum Doktor der Theologie und vier Jahre später, 1990 habilitierte er in Tübingen. 1991 rief ihn der Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt als Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte ad personam an die Theologische Fakultät Paderborn, wo er somit bis zur Emeritierung von Heribert Mühlen als zweiter Dogmatiker tätig war; danach alleine als Dogmatiker.

Werke

  • Der δ-Operator auf Produkten streng pseudokonvexer Gebiete. Bonner Mathematische Schriften Nr. 107 (Dissertation). Bonn, 1978.
  • Die Bewegung der Zeit. Naturwissenschaftliche Kategorien und die christologische Vermittlung von Sein und Geschichte. Münsterische Beiträge zur Theologie Nr. 56 (Dissertation). Münster, 1988
  • Eschatologie. Paderborn, 1992
  • Ekstatik der Geschichte. Die Entwicklung der christologischen Erkenntnistheorie Bonaventuras. (Habilitation). Paderborn, 1993
  • Einstein und der würfelnde Gott. An den Grenzen des Wissens in Naturwissenschaft und Theologie. Freiburg i. Br., 2003
  • Die Wirklichkeitsfalle. Vom Drama der Wahrheitssuche in Naturwissenschaft und Philosophie. Freiburg i. Br., 2003
  • Carl Friedrich von Weizsäcker – Physiker und Philosoph. Darmstadt, 2004
  • Frankenberger – Gottbekenntnisse großer Naturforscher. Erweitert und kommentiert von D. Hattrup. Leutesdorf, 2005
  • Der Traum von der Weltformel oder Warum das Universum schweigt. Freiburg i. Br., 2006

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