Erzbistum Bamberg

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Das '''Erzbistum Bamberg''' ist ein [[Diaspora]]-Bistum in Bayern. Es umfasst fast ganz Oberfranken, etwa die Hälfte von Mittelfranken, und Pfarreien in der Oberpfalz. Als historisches Land innerhalb Oberfrankens gehört auch das ehemals selbständige Herzogtum Sachsen-Coburg zum Erzbistum Bamberg. Größte Stadt des Bistums ist [[Nürnberg]] (Katholikenanteil: 1/3). Sitz des Erzbischofs ist die Welterbestadt [[Stadt Bamberg|Bamberg]]. Erzbischof von Bamberg ist seit dem Jahr [[2002]] Dr. [[Ludwig Schick]]. [[Suffragan]]e sind [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]], [[Bistum Speyer|Speyer]] und [[Bistum Würzburg|Würzburg]].
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Das '''Erzbistum Bamberg''' ist ein Diasporabistum in [[Bayern|Nordbayern]]. Es umfasst fast ganz [[Franken|Oberfranken]], etwa die Hälfte des Gebietes von Mittelfranken und Pfarreien in der Oberpfalz. Als historisches Land innerhalb Oberfrankens gehört auch das ehemals selbständige Herzogtum Sachsen-Coburg zum Erzbistum Bamberg.  
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Größte Stadt des Bistums ist Nürnberg mit einem Katholikenanteil von etwa 30%. Sitz des Erzbischofs ist die [[Stadt Bamberg]]. Erzbischof von Bamberg ist seit dem Jahr [[2002]] [[Ludwig Schick]]. [[Suffragan]]bistümer sind das [[Bistum Eichstätt]], das [[Bistum Speyer]] und das [[Bistum Würzburg]]. Weltliche Vorgänger des Erzbistums Bamberg sind das Fürstbistum Bamberg und das Hochstift Bamberg.
  
Das Erzbistum Bamberg hat das Fürstbistum Bamberg und gleichzeitig das Hochstift Bamberg als weltliche Regierung als Vorgänger.
 
  
 
{| border="2" cellpadding="4" rules="all" width="45%" style="float: right; margin-left: 1em; background: #fffff; border: 1px solid #afa3bf; border-collapse: collapse; border-spacing: 0px; font-size: 95%; empty-cells: show;"
 
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! colspan="2" " |   Verwaltung des Erzbistums Bamberg
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! colspan="2" " | Erzbistums Bamberg
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| '''Erzbischof''' || Dr. [[Ludwig Schick]]
 
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|  '''Sitz des Erzbischofs''' || 96049 Bamberg, Obere Karolinenstraße 5
 
|  '''Sitz des Erzbischofs''' || 96049 Bamberg, Obere Karolinenstraße 5
 
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| '''Name des Erzbischofs''' || Dr. [[Ludwig Schick]]
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| '''Emeritierter Erzbischof''' || Dr. [[Karl Braun]]
 
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| '''Weihbischof''' || [[Werner Radspieler]]
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| '''Weihbischof''' || [[Herwig Gössl]]
 
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| '''Dompropst''' || [[Werner Radspieler]]
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| '''Dompropst''' || Herwig Gössl
 
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| '''Domdekan|| Dr. [[Hubert Schiepek]]
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| '''Domdekan''' || Dr. Hubert Schiepek  
 
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| '''Generalvikar|| [[Georg Kestel]]  
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| '''Generalvikar|| Prälat [[Georg Kestel]]  
 
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|'''Domkapitulare''' ||  
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|'''Domkapitulare''' ||
* Dr. [[Gerhard Förch]]
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* Prof. Dr. Wolfgang Klausnitzer
 
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* [[Georg Holzschuh]]
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* Dr. Josef Zerndl
 
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* Dr. [[Norbert Jung]]
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* Hans Schieber
 
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* [[Hans Kern]]
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* Prälat Georg Kestel
 
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* Prof. Dr. [[Wolfgang Klausnitzer]]
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* Prof. Dr. Peter Wünsche
 
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* Dr. [[Günter Raab]]
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* Dr. [[Norbert Jung]]
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* [[Hans Schieber]]
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* Dr. [[Hubert Schiepek]]
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* Dr. Heinnrich Hohl
 
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* Prof. Dr. [[Peter Wünsche]]
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* Dr. Markus Kohmann
 
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* Dr. [[Josef Zerndl]]
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* Thomas Teuchgräber
 
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| '''6 Regionaldekanate''' || 6 Regionaldekane
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| '''Diözesanmusikdirektor || Prof. [[Markus Willinger]]
 
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| '''21 Dekanate''' || 21 Dekane
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| '''Domkapellmeister''' || [[Werner Pees]]
 
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| '''Katholiken gesamt''' || ca. 660.000
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| '''10 Dekanate''' || 10 Dekane
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| '''367 Pfarreien''' || 35 Seelsorgebereiche
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| '''178 Diözesanpriester''' || '''71 Ordenspriester'''
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| '''Ordenspersonen''' || 533 Ordensfrauen, 134 Ordensmänner
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| '''35 [[Ständiger Diakonat|Ständige Diakone]]''' || davon 20 im Hauptberuf
 
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=== Überblick ===
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== Überblick und Gliederung ==
Im Erzbistum Bamberg lebten Ende 2009 etwa 726.000 Katholiken (zum Vergleich: 1990 waren es 820.000) auf 10.288 qkm Fläche. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf etwa 35%. Im Erzbistum Bamberg wirken etwa 200 aktive Diözesanpriester und 85 [[Geistliche Ordensgemeinschaften im Erzbistum Bamberg|Ordensgeistlichen]] im diözesanen Dienst, sowie 30 ständige Diakone. Der Anteil der Gottesdienstbesucher betrug im Jahr 2008 14,3% (2004: 16,0%)
+
Im Erzbistum Bamberg leben etwa 660.000 Katholiken, 2013 waren es etwa 700.000 und 1990 rund 820.000 auf einer Fläche von 10.288 qkm. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf etwa 35%.
* [http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/erzbistum/bistum_allgemein/zahlen.html Erzbistum in Zahlen]
+
* [http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/Zahlen%20und%20Fakten/Kirchliche%20Statistik/Eckdaten%20des%20Kirchlichen%20Lebens%20in%20den%20Bistuemern%20Deutschlands/eckdaten_des_kirchlichen_lebens_in_den_bist__mern_deutschlands_2008.pdf Eckdaten des kirchlichen Lebens]
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=== Gliederung ===
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Das Erzbistum Bamberg [[Gliederung des Erzbistums Bamberg|gliedert]] sich in Regionen = 10 Dekanaten, die wiederum in insgesamt 35 Seelsorgebereiche unterteilt sind. Jedem Dekanat steht ein Dekan vor. Die Seelsorgebereiche erhalten Hilfe durch Mitglieder von [[Geistliche Ordensgemeinschaften im Erzbistum Bamberg|Ordensgemeinschaften]].
Das Erzbistum Bamberg [[Gliederung des Erzbistums Bamberg|gliedert]] sich in 6 Regionen mit insgesamt 21 Dekanaten, die wiederum in insgesamt 96 Seelsorgebereiche unterteilt sind. Jeder Region steht ein Regionaldekan und jedem Dekanat ein Dekan vor.
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Diese Seelsorgestellen erhalten Hilfe durch Mitglieder von [[Geistliche Ordensgemeinschaften im Erzbistum Bamberg| Ordensgemeinschaften]].
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== Bistumspatrone ==
 
== Bistumspatrone ==
 
* hl. Kaiser [[Heinrich II.]]
 
* hl. Kaiser [[Heinrich II.]]
 
:Heinrichs Vater, Heinrich der Zänker, war Herzog von Bayern. Im Jahr 1002 wurde Heinrich II. zum König und 1014 zum Kaiser gekrönt. Heinrich setzte bei der Reichssynode am [[1. November]] [[1007]] die Gründung des Bistums Bamberg durch. Er gründete zahlreiche Klöster. Am 13. Juli 1024 starb Heinrich. Er ist im Bamberger Dom bestattet und wurde von Papst [[Eugen III.]] 1146 heilig gesprochen. Gedenktag ist der [[13. Juli]].
 
:Heinrichs Vater, Heinrich der Zänker, war Herzog von Bayern. Im Jahr 1002 wurde Heinrich II. zum König und 1014 zum Kaiser gekrönt. Heinrich setzte bei der Reichssynode am [[1. November]] [[1007]] die Gründung des Bistums Bamberg durch. Er gründete zahlreiche Klöster. Am 13. Juli 1024 starb Heinrich. Er ist im Bamberger Dom bestattet und wurde von Papst [[Eugen III.]] 1146 heilig gesprochen. Gedenktag ist der [[13. Juli]].
 
 
* hl. [[Kunigunde]]
 
* hl. [[Kunigunde]]
 
:Sie stammte aus Luxemburg und heiratete um 999 Heinrich. Sie wirkte entscheidend bei Ausstattung des Bistums Bamberg mit. Auch stiftete sie das Benediktinerinnenkloster Kaufungen, in das sie nach dem Tod ihres Mannes eintrat. Sie starb ab [[3. März]] [[1033]] und ist im Dom zu Bamberg bestattet. Kunigunde wurde 1200 heilig gesprochen. Gedenktag ist der 3. März.
 
:Sie stammte aus Luxemburg und heiratete um 999 Heinrich. Sie wirkte entscheidend bei Ausstattung des Bistums Bamberg mit. Auch stiftete sie das Benediktinerinnenkloster Kaufungen, in das sie nach dem Tod ihres Mannes eintrat. Sie starb ab [[3. März]] [[1033]] und ist im Dom zu Bamberg bestattet. Kunigunde wurde 1200 heilig gesprochen. Gedenktag ist der 3. März.
 
 
* hl. [[Otto von Bamberg|Otto I.]], Bischof, genannt Apostel der Pommern
 
* hl. [[Otto von Bamberg|Otto I.]], Bischof, genannt Apostel der Pommern
 
:Er stammte aus schwäbischem Adel und war zunächst am Hof des Polenherzogs Wladislaw tätig, ehe er in den Dienst von Kaiser Heinrich IV. trat. 1102 wurde Otto zum Bischof von Bamberg ernannt. Er ließ den niedergebrannten Dom wieder aufbauen und wirkte als Missionar in Pommern. [[1189]] wurde Otto heilig gesprochen. Im Erzbistum Bamberg wird des Hl. Otto am [[30. September]] gedacht.
 
:Er stammte aus schwäbischem Adel und war zunächst am Hof des Polenherzogs Wladislaw tätig, ehe er in den Dienst von Kaiser Heinrich IV. trat. 1102 wurde Otto zum Bischof von Bamberg ernannt. Er ließ den niedergebrannten Dom wieder aufbauen und wirkte als Missionar in Pommern. [[1189]] wurde Otto heilig gesprochen. Im Erzbistum Bamberg wird des Hl. Otto am [[30. September]] gedacht.
 
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* hl. [[Sebald]]
*hl. [[Sebald]]
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:Im 11. Jahrhundert kam Sebald nach der Überlieferung in die Gegend von Nürnberg, wo er sich als Einsiedler niederließ und als Missionar wirkte. Sebald wird vor allem in Nürnberg als Stadtheiliger verehrt. Er wurde im Jahr [[1425]] heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der [[19. August]].
 
:Im 11. Jahrhundert kam Sebald nach der Überlieferung in die Gegend von Nürnberg, wo er sich als Einsiedler niederließ und als Missionar wirkte. Sebald wird vor allem in Nürnberg als Stadtheiliger verehrt. Er wurde im Jahr [[1425]] heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der [[19. August]].
  
Neben diesen Patronen gibt es auch Menschen die im [[Im Rufe der Heiligkeit Verstorbene in und aus dem Erzbistum Bamberg‎|Rufe der Heiligkeit]] verstarben auch [[Märtyrer aus dem Erzbistum Bamberg‎|weltliche und geistliche Personen]] die um ihres Glaubens willen ums Leben kamen: [[Bernhard Lichtenberg]].
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== Geschichte ==
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Das Bistum Bamberg wurde [[1007]] durch [[Heinrich II.]] aus Teilen der Bistümer Würzburg und Eichstätt gegründet und führte die begonnene Christianisierung der Slaven erfolgreich fort.
  
== Bistumshaus St. Otto == 
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Das Gebiet des Bistums Bamberg umfasste nicht nur das bekannte geschlossene Bistums-Gebiet sondern auch bis 1696 Stein am, Rhein, bis 1758 Streubesitzungen in [[Kärnten]], welche für bisher nicht bezahlten, 1.000.000 Gulden verkauft wurden.
Das 1928 eröffnete Priesterseminar am Heinrichsdamm in [[Bamberg]] ist von [[2004]] bis [[2007]] zum Bistumshaus St. Otto umgebaut worden. Etwa 80 Firmen waren an den Bauarbeiten beteiligt. Die Kosten von etwa 25 Millionen Euro teilten sich zu 2/3 Dritteln das Erzbistum Bamberg und zu 1/3 Drittel die Seminarstiftung.  
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Das Bistumshaus St. Otto wird sowohl als [[Priesterseminar]] als auch vom Erzbischöfliche Ordinariat genutzt. Im [[Priesterseminar]] stehen 64 Zimmer für die Alumnen (Priesteranwärter) und Gäste zur Verfügung. Außerdem sind Kapellen, Arbeits- und Gruppenräume, eine theologische und katechetische Bibliothek sowie Wohnungen für die Leiter des Priesterseminars vorhanden. Im anderen Teil des Gebäudes sind die Hauptabteilungen Pastorales Personal sowie Schule und Religionsunterricht untergebracht. Außerdem sind hier die Diözesanstellen Weltmission und Berufe der Kirche beheimatet. Eine Nutzung ist auch als Tagungshaus mit Sälen, Seminarräumen, einem Speisessaal und Cafeteria möglich.  
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[[Suidger]], der zweite Bamberger Bischof, wurde 1046 zum Papst gewählt und nahm bei seiner Inthronisation den Namen [[Clemens II.]] an. Er verzichtete während seines Pontifikates nicht auf seine "Braut" dem Bistum Bamberg. Auf seinen eigenen Wunsch hin wurde er im Jahr 1054 nach Bamberg überführt in seinem Dom bestattet. Dies ist das einzig erhaltene Papstgrab nördlich der Alpen. Bischof Otto I - später der heiliggesprochene Missionar der Pommern regierte von 1102 bis 1139. Das Bistum war ab 1245 Rom unmittelbar unterstellt. Wurde im 13./14. Jahrhundert Fürstbistum bzw Hochstift.
  
Ebenso sind die Medienzentrale des Erzbistums und der Heinrichsverlag mit der Kirchenzeitung [[Heinrichsblatt]] und dem Heinrichsverlag im Bistumshaus untergebracht.
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Während der Reformation wurde mehr als die Hälfte der Pfarrkirchen, durch den Übertritt von Adeligen, evangelisch, 1648 wurden die verbliebenen 110 Pfarreien von lediglich 64 Priestern betreut. Das Ende der [[Hexenverfolgung]] erfolgte durch die Besetzung Bambergs durch die Schweden 1634 und die damit verbundene Verarmung der Stadt und des Hochstifts. Für Bamberg begann eine kulturelle Hochblüte unter der Regenschaft der Herrn von [[Familie von Schönborn|Schönborn]].  
  
== 1000-jähriges Bistumsjubiläum ==
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Die [[Säkularisation]] des Jahres [[1803]] beendete die weltlichen Regierungsaufgaben der Kirchenfürsten: Das Hochstift [[Bamberg]] fiel an [[Bayern]]. Als [[1818]] die Neueinteilung der kirchlichen Sprengel erfolgte, wurde Bamberg Sitz eines [[Erzbischof]]s mit den Suffragenbistümern [[Eichstätt]], [[Speyer]] und [[Würzburg]].
Ein ganzes Jahr lang, vom 1. November 2006 bis zum 1. November 2007 feierte das Erzbistum Bamberg unter dem Motto "Unterm Sternenmantel" sein 1000-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten beschränkten sich nicht ausschließlich auf Bamberg. Auch an anderen Orten im Erzbistum Bamberg, wie z. B. in Ansbach, Forchheim, [[Hof (Saale)|Hof]] und Nürnberg fanden Veranstaltungen statt. Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Heinrichsfest vom 6. bis 8. Juli 2007, zu dem rund 30000 Menschen kamen. Zum Festgottesdienst kam der damalige Erzbischof von München, [[Friedrich Kardinal Wetter]] als Sondergesandter von [[Papst Benedikt XVI.]]
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Ein ganzes Jahr lang, vom 1. November 2006 bis zum 1. November 2007 feierte das Bistum Bamberg unter dem Motto "Unterm Sternenmantel" sein 1000-jähriges Bestehen. Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Heinrichsfest vom 6. bis 8. Juli 2007. Zum Festgottesdienst erschien der damalige Erzbischof von München, [[Friedrich Kardinal Wetter]] als Sondergesandter von [[Papst Benedikt XVI.]], der einen Brief zum Jubiläum verfasst hatte.<ref>[http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2006/documents/hf_ben-xvi_let_20061022_card-bamberg.html Schreiben an den Erzbischof von Bamberg anlässlich der Tausendjahrfeier des Ersbistums] vom 22. Oktober 2006.</ref>
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Am 11. März 2007 wurde im Bamberger Dom ein Gottesdienst gefeiert, bei dem Erzbischof Ludwig Schick wegen des Versagens von Christen und Kirche um Vergebung bat. In dem Gottesdienst wurden kirchliche Verfehlungen wie Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Konfessionskriege genannt, sowie die Unterstützung für den [[Nationalsozialismus]] und mangelnder Einsatz für die Unterdrückten. „Beklagenswert ist auch der im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts grassierende Hexenwahn, dem im Hochstift Bamberg 900 Menschen zum Opfer fielen. Der Jesuit Friedrich von Spee konnte sich mit der Einsicht durchsetzen: ''Erst die Folter schafft die Hexen'' und damit dem Spuk ein Ende bereiten.“
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== Bistumshaus St. Otto == 
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Das 1928 eröffnete Priesterseminar am Heinrichsdamm in [[Bamberg]] ist von [[2004]] bis [[2007]] zum Bistumshaus St. Otto umgebaut worden. Etwa 80 Firmen waren an den Bauarbeiten beteiligt. Die Kosten von etwa 25 Millionen Euro teilten sich zu 2/3 Dritteln das Erzbistum Bamberg und zu 1/3 Drittel die Seminarstiftung.
  
Am 11. März 2007 wurde im Bamberger Dom ein Gottesdienst zum 1000-jährigen Bestehen des Bistums gefeiert. In einem in Deutschland einmaligen Vorgang bat dabei der Bamberger [[Erzbischof]] [[Ludwig Schick]] in einer Vergebungsbitte wegen des Versagens von Christen und Kirche um Vergebung. In dem Gottesdienst wurden kirchliche Verfehlungen wie Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Konfessionskriege genannt, sowie die Unterstützung für den [[Nationalsozialismus]] und mangelnder Einsatz für die Unterdrückten. „Beklagenswert ist auch der im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts grassierende Hexenwahn, dem im Hochstift Bamberg 900 Menschen zum Opfer fielen. Der begnadete Jesuit Friedrich von Spee konnte sich mit der Einsicht durchsetzen: ´Erst die Folter schafft die Hexen.` und damit dem Spuk ein Ende bereiten.
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Das Bistumshaus St. Otto wird sowohl als [[Priesterseminar]] als auch vom Erzbischöfliche Ordinariat genutzt. Im [[Priesterseminar]] stehen 64 Zimmer für die Alumnen (Priesteranwärter) und Gäste zur Verfügung. Außerdem sind Kapellen, Arbeits- und Gruppenräume, eine theologische und katechetische Bibliothek sowie Wohnungen für die Leiter des Priesterseminars vorhanden. Im anderen Teil des Gebäudes sind die Hauptabteilungen Pastorales Personal sowie Schule und Religionsunterricht untergebracht. Außerdem sind hier die Diözesanstellen Weltmission und Berufe der Kirche beheimatet. Eine Nutzung ist auch als Tagungshaus mit Sälen, Seminarräumen, einem Speisessaal und Cafeteria möglich. Ebenso sind die Medienzentrale des Erzbistums und der Heinrichsverlag mit der Kirchenzeitung [[Heinrichsblatt]] und dem Heinrichsverlag im Bistumshaus untergebracht.
  
 
== Diözesanpartnerschaft mit Thiès (Senegal) ==
 
== Diözesanpartnerschaft mit Thiès (Senegal) ==
Am 22. September 2007 unterzeichneten der Erzbischof von Bamberg, [[Ludwig Schick]] und der Bischof der senegalesischen Diözese Thiès, Jacques Sarr, eine Partnerschaft zwischen den beiden Ortskirchen. Die beiden Bistümen vereinbarten eine Gebets-, Lern-, und Solidargemeinschaft. Sie wollen sich unter anderem in der Erfahrung der Glaubensweitergabe austauschen. So kommen beispielsweise Priester aus der Diözese Thiès zur Unterstützung ins Erzbistum Bamberg. Das fränkische Bistum will die senegalesische Diözese bei der Errichtung von Kirchen, Pfarrzentren, Schulen und Sozialstationen unterrichten.
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Am 22. September 2007 unterzeichneten Erzbischof Ludwig Schick und der Bischof der senegalesischen Diözese Thiès, Jacques Sarr, eine Partnerschaft zwischen den beiden Ortskirchen. Die beiden Bistümer vereinbarten eine Gebets-, Lern-, und Solidargemeinschaft. Sie wollen sich unter anderem in der Erfahrung der Glaubensweitergabe austauschen. So kommen beispielsweise Priester aus der Diözese Thiès zur Unterstützung ins Erzbistum Bamberg. Das fränkische Bistum will die senegalesische Diözese bei der Errichtung von Kirchen, Pfarrzentren, Schulen und Sozialstationen unterrichten.
  
 
== Energie- und Klimaoffensive des Erzbistums Bamberg  ==
 
== Energie- und Klimaoffensive des Erzbistums Bamberg  ==
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Vor allem die beiden kirchlichen Häuser auf dem Feuerstein bei Ebermannstadt, das Jugendbildungshaus und die Katholische Landvolkshochschule, nehmen eine Vorreiterrolle ein. Dort existierten bereits eine Solaranlage, eine Photovoltaikanlage, ein Biomassewerk und Wärmeschutzfenster. Aber auch Kirchen wie die St. Piuskirche in Hof folgten dem Beispiel.  
 
Vor allem die beiden kirchlichen Häuser auf dem Feuerstein bei Ebermannstadt, das Jugendbildungshaus und die Katholische Landvolkshochschule, nehmen eine Vorreiterrolle ein. Dort existierten bereits eine Solaranlage, eine Photovoltaikanlage, ein Biomassewerk und Wärmeschutzfenster. Aber auch Kirchen wie die St. Piuskirche in Hof folgten dem Beispiel.  
  
== Adressen ==
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== Adresse ==
 
'''Erzbistum Bamberg'''<br>
 
'''Erzbistum Bamberg'''<br>
 
Domplatz 2-3<br>
 
Domplatz 2-3<br>
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Fax: +49 (0) 951-502-238<br>
 
Fax: +49 (0) 951-502-238<br>
  
== Kirchen im Erzbistum ==
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== Wichtige Kirchen ==
 
* [[Dom zu Bamberg]]
 
* [[Dom zu Bamberg]]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_G%C3%B6%C3%9Fweinstein Basilika Gößweinstein]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_G%C3%B6%C3%9Fweinstein Basilika Gößweinstein]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_Marienweiher Basilika Marienweiher]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_Marienweiher Basilika Marienweiher]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_Vierzehnheiligen Basilika Vierzehnheiligen]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_Vierzehnheiligen Basilika Vierzehnheiligen]
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Augustin_%28Coburg%29 St. Augustin Coburg]
+
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_%28N%C3%BCrnberg%29 Frauenkirche Nürnberg]
 +
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Augustin_%28Coburg%29 Stadtpfarrkirche St. Augustin Coburg]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_%28Hof%29 Stadtpfarrkirche St. Marien Hof]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_%28Hof%29 Stadtpfarrkirche St. Marien Hof]
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_%28N%C3%BCrnberg%29 Frauenkirche Nürnberg]
 
  
'''Siehe auch:'''
+
=== Kirchenpatrozinien ===
* [[Patrozinien im Erzbistum Bamberg|Kirchen und Kapellen im Erzbistum Bamberg]], geordnet nach Patrozinien.
+
* [[Patrozinien im Erzbistum Bamberg|Liste der Kirchen und Kapellen im Erzbistum Bamberg]]
* Eine Auflistung der Kirchen und Gebetsräume in Bamberg sind unter [[Bamberg|Stadt Bamberg]] zu finden.
+
  
 
== Wallfahrtsorte ==
 
== Wallfahrtsorte ==
=== Wallfahrten ===
 
{|
 
| valign="top" width="500" |
 
* [[Auerbach]] auf dem Pinzingberg
 
* [[Bamberg]]
 
:Dom
 
:Maria Hilf in der Wunderburg
 
* [[Burgwindheim]]
 
* [[Dittersbrunn]], Gemeinde [[Ebensfeld]]
 
* [[Glosberg]] bei [[Kronach]]
 
 
* [[Gößweinstein]]
 
* [[Gößweinstein]]
* [[Gügel]] eigentlich [[Pankratiuskapelle]] bei [[Scheßlitz]]
+
* [[Heroldsbach]]
* [[Gunzendorf]], Gemeinde [[Buttenheim]]
+
* [[Hallerndorf]]
+
* [[Heroldsbach]], ob man diesen Ort schon als Wallfahrtsort bezeichnen kann ist mir unklar
+
* [[Hollfeld]]
+
* [[Iphofen]]
+
| valign="top" width="500" |
+
* [[Küstersgreuth]], Gemeinde [[Burgebrach]]
+
* [[Laubersberg]] bei [[Höchstadt an der Aisch]]
+
 
* [[Marienweiher]]
 
* [[Marienweiher]]
* [[Mistendorf]]
 
* [[Neuengrün]]
 
* [[Oberhaid]]
 
* [[Sandhof]]
 
* [[Scheßlitz]]
 
* [[Schlüsselau]]
 
* [[Schönbrunn im Steigerwald]]
 
* [[Schwarzenfeld]]
 
* St. [[Adelgundiskapelle]] auf dem [[Staffelberg]], bei [[Bad Staffelstein]]
 
* [[Unterweilersbach]]
 
 
* [[Vierzehnheiligen]]
 
* [[Vierzehnheiligen]]
|}
 
 
=== Eingegangene Wallfahrten ===
 
* [[Engelhardtsberg]], Gemeinde [[Wiesenttal]]
 
* [[Hüll]] bei [[Betzenstein]]
 
* [[Langenzenn]]
 
 
== Kirchenpatrozinien ==
 
* [[Patrozinien im Erzbistum Bamberg|Kirchenpatrozinien im Erzbistum Bamberg]]
 
  
 
== Ordensniederlassungen ==
 
== Ordensniederlassungen ==
* [[Comboni-Missionare]], Obere Karolinenstraße 7 .
+
'''Bamberg'''
* Dillinger Franziskanerinnern, Am Friedrichsbrunnen 7
+
{|
* Orden der Dominikanerinnen, Heiliggrabstr. 24
+
| valign="top" width="500" |
* Don Bosco, Jakobsplatz 15
+
* [[Dillinger Franziskanerinnern]]  
* Englischen Fräulein, Holzmarkt
+
: Am Friedrichsbrunnen 7,96049 Bamberg
* Englischen Fräulein, Pödeldorfer Straße 124  
+
* [[Congregatio Jesu]]
* Franziskusschwestern. Jakobsberg 11
+
:      siehe Englische Fräuleins
* Karmeliten-Orden, Karmelitenplatz 5  
+
* [[Dominikanerinnen]]
* Kongregation der Schwester vom allerheiligsten Heiland (Niederbronner Schwestern), Heinrichsdamm 11.
+
: Heiliggrabstr. 24
* Niederbronner Schwestern, Luisenstraße
+
* [[Englischen Fräulein]], nun: [[Congregatio Jesu]]
 +
: Holzmarkt,BAmberg
 +
* [[Englischen Fräulein]]
 +
: Pödeldorfer Straße 124; Bamberg
 +
* [[Franziskusschwestern]]
 +
: Jakobsberg 11, 96049 Bamberg
 +
| valign="top" width="500" |
 +
* [[Karmeliten-Orden]]
 +
: Karmelitenplatz 5, 96049 Bamberg
 +
* [[Kongregation der Schwester vom allerheiligsten Heiland]]
 +
::([[Niederbronner Schwestern]]),  
 +
: Heinrichsdamm 11, Bamberg
 +
* [[Little Sisters of Christ]]
 +
:
 +
* [[Niederbronner Schwestern]]
 +
: Luisenstraße, Bamberg
 +
* [[Salesianer Don Bosco]]
 +
: Jakobsplatz 15, 96049 Bamberg
 +
|}
 +
{|
 +
| valign="top" width="500" |
  
== Kirchliche Museen und Archive ==
+
'''Auerbach'''
* [[Diözesanmuseum Bamberg]]
+
* [[Schulschwestern von Unserer Lieben Frau]]
* [[Missionsmuseum in Bug|Missionsmuseum]] [[Bug (Bamberg)|Bug]]
+
:
*[[Archiv des Erzbistums Bamberg]]
+
 
 +
'''Bayreuth'''
 +
* [[Magdalenerinnen]] M.M.d.P.
 +
:
 +
* [[Resurrektionisten]] CR
 +
:
 +
* [[Schwestern von der unbefleckten Maria]]
 +
:
  
== Personen ==
+
'''Bubenreuth'''
* [[Bischöfe des Bistums Bamberg]]
+
* [[Apostolic Sisters of Mary Immaculate]]
* [[Weihbischöfe des Bistums Bamberg]]
+
:
:[[Titularbistümer der Weihbischöfe von Bamberg]]
+
* [[Heilige und Selige aus dem Erzbistum Bamberg]]
+
* [[Im Rufe der Heiligkeit Verstorbene in und aus dem Erzbistum Bamberg]]
+
* [[Märtyrer aus dem Erzbistum Bamberg]]
+
  
=== Personen gebürtig aus dem Bistum Bamberg ===
+
'''Bug (Stadt Bamberg)'''
* [[Maria Columba Schonath]], eigentlich Maria Anna (* 11. Dezember 1730 in Burgellern bei Scheßlitz, † 3. März 1787 Bamberg), fränkische stigmatisierte Mystikerin
+
* [[Missionsbrüder des heiligen Franziscus|Missionsbrüder des Hl. Franziskus]] CMSF
* [[Johann Baptist Reus]] (* 10. Juli 1868 [[Pottenstein]], † 21. Juli 1947 in São Leopoldo), Mitglied im Jesuitenorden, Missionar.
+
: Schloßstraße 32,96049 Bamberg
 +
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=== Personen welche mit dem Bistum  Bamberg in Verbindung stehen ===
+
'''Burgkunstadt'''
* [[Alois Ehrlich]], ''(* 21. September 1868 in [[Massing]] bei [[Eggenfelden]], † 21. Juni 1945 in Bamberg)'', Frater im Orden der beschuhten Karmeliten,
+
* [[Dillinger Franziskanerinnen]] in den [[Regens-Wagner-Stiftungen]]
* [[Hildegard von Bingen]], ''(* um 1098 in Bermersheim bei Alzney in Rheinhessen, † 17. September 1179 im Kloster Rupertsberg bei Bingen)'', Nonne, Mystikerin
+
:
:mit ihren weitläufige Seelsorgereisen mit öffentlicher Predigttätigkeit kam Sie bis nach Bamberg.
+
  
=== Diözesanarchitekten ===
+
'''Dörrnwasserlos'''
* [[Adam Jacob]]
+
* [[Schönstatter Marienschwestern]]
* [[Manfred Erhard]]. liefert u.a. die Pläne zur Filialkirche St. Felcitas und ihre 7 Söhne in [[Untertrubach]] 1980
+
:
* [[ Karl-Heinz Rottmann]]
+
* [[Sandro Selig]]
+
  
== Geschichte ==
+
'''Ebensfeld'''
Das Bistum Bamberg wurde [[1007]] durch [[Heinrich II.]] aus Teilen der Bistümer Würzburg und Eichstätt gegründet und führte die begonnene Christianisierung der Slaven erfolgreich fort.
+
* [[Oberzeller Franziskanerinnen]]
 +
:
  
Das Gebiet des Bistums Bamberg umfaßte nicht nur das bekannte geschlossene Bistums-Gebiet sondern auch bis 1696 Stein am, Rhein, bis 1758 Streubesitzungen in [[Kärnten]], welche für bisher nicht bezahlten, 1.000.000 Gulden verkauft wurden.
+
'''Eggolsheim'''
 +
: [[Assisi Sisters of Mary Immaculate]]
  
[[Suidger]], der zweite Bamberger Bischof, wurde 1046 zum Papst gewählt und nahm bei seiner Inthronisation den Namen [[Clemens II.]] an. Er verzichtete während seines Pontifikates nicht auf seine "Braut" dem Bistum Bamberg.  Auf seinen eigenen Wunsch hin wurde er im Jahr 1054 nach Bamberg überführt in seinem Dom bestattet. Dies ist das einzig erhaltene Papstgrab nördlich der Alpen.
+
'''Erlangen'''
 +
* [[Karmelitinnen]] OCarm
 +
:
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Bischof Otto I - später der heiliggesprochene Missionar der Pommern regierte von 1102 bis 1139.
+
'''Flachslanden'''
 +
*  [[Deutschordens-Schwestern]]
 +
:
  
Das Bistum war ab 1245 Rom unmittelbar unterstellt. Wurde im 13./14. Jahrhundert Fürstbistum bzw Hochstift.
+
'''Forchheim'''
 +
* [[Redemptoristen]]
 +
: Klosterstraße, Forchheim
  
Während der Reformation wurde mehr als die Hälfte der Pfarrkirchen, durch den Übertritt von Adeligen, evangelisch, 1648 wurden die verbliebenen 110 Pfarreien von lediglich 64 Priestern betreut.
+
'''Heroldsbach'''
 +
* [[Augustiner Chorherren]] CRVC
 +
:
  
Das Ende der [[Hexenverfolgung]] erfolgte durch die Besetzung Bambergs durch die Schweden 1634 und die damit verbundene Verarmung der Stadt und des Hochstifts.
+
'''Kronach'''
 +
* [[Oblaten der makellosen Jungfrau Maria]] OMI
  
Für Bamberg begann eine kulturelle Hochblüte unter der Regenschaft der Herrn von [[Familie von Schönborn|Schönborn]].
+
'''Marien Weiher'''
 +
* [[Breslauer Franziskaner]]
 +
: - Marktleugast
 +
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Die [[Säkularisation]] des Jahres [[1803]] beendete die weltlichen Regierungsaufgaben der Kirchenfürsten: Das Hochstift [[Bamberg]] fiel an [[Bayern]]. Als [[1818]] die Neueinteilung der kirchlichen Sprengel erfolgte, wurde Bamberg Sitz eines [[Erzbischof]]s mit den Suffragenbistümern [[Eichstätt]], [[Speyer]] und [[Würzburg]].
+
'''Nürnberg'''
 
+
* [[Adoration Congregation]]
→ Chronologische Notizen zur Geschichte der Stadt Bamberg sowie der Chronik des Hochstifts sind unter "[[Bamberg]]" zu finden.
+
:
 
+
* [[Comboni-Missionare]]
=== 11. Jahrhundert ===
+
: Scharrerstraße 32,9478 Nürnberg
<div>
+
* [[Jesuiten]]
{| class=width="100%" border=1 
+
: Königstraße, Nürnberg
! bgcolor="#EEEEEE" width="10%" style="text-align:left"|Jahr
+
* '''Jesuiten-Noviziat'''
! bgcolor="#EEEEEE" width="5%" style="text-align:left"|Datum
+
: Virchowstraße 27,90409 Nürnberg
! bgcolor="#EEEEEE" width="82%" style="text-align:left"|Ereignis
+
* [[Kleine Brüder Jesu]]
! bgcolor="#EEEEEE" width="3%" style="text-align:left"|Photo
+
:
|-
+
* [[Missionarinnen Christi]] MC
|1007
+
:
|01.11
+
* [[Paulus-Schwestern]] FSP
|Gründung des [[Bamberg|Bistums Bamberg]] auf der Synode zu Frankfurt.
+
: Jakobsplatz 7a, 90492 Nürnberg
|
+
* [[St. Joseph Congregation]]
|-
+
:
|-
+
* [[Schwestern vom  Berge Karmel]]
|1007
+
:
|01.11
+
* [[Schwestern vom Göttlichen Erlöser]]
|Am Tag der Bistumsgründung erhielt Kanzler '''[[Eberhard]]''' die Weihe zum Bischof des neugegründeten Bistums Bamberg
+
:
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|1009
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|Gründung des Kollegiatstifts St. Stephan. Überlieferungsgemäß eine Stiftung der Kasierin [[Kunigunda von Lützelburg|Kunigunda]]
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|1012
+
|06.05
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|Einweihung des Domes durch den Patriarchen Johannes von [[Aquileja]] und weiteren hohen Würdenträgen. Abt Gerhard von Seeon verfaßte auf Heinrich und Bamberg zu diesem Anlaß ein Preisgedicht
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|1014
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|14.02
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|Kaiserkrönung von [[Heinrich II.]] zu Rom
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|1015
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|Gründung des Benediktinerklosters St. Michael
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|1020
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|Besuch Papst [[Benedikt VIII.|Benedikts VIII.]] in Bamberg. Er weihte hier die Stephanskirche ein und nach der Weiheinschrift auch die [[Thomas]]kapelle in der Alten Hofhaltung.
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|1040
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|13.08
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|verstarb der erste Bischof von Bamberg '''Eberhard'''.
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|1040
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|28.12
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|Weihe des Hofkaplans '''[[Suidger]]''' zum Bischof von [[Erzbistum Bamberg|Bamberg]], welcher von [[Heinrich III.]] ernannte wurde, durch den Bischof von [[Mainz]] [[Brado]]
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|1046
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|24.12.
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|Wahl des Bamberger Bischofs Suidger zum [[Papst]]. Die Weihe fand am 1. Weihnachtsfeiertag statt. Er nahm den Namen [[Clemens II.|Clemens]] an. Sein Bischofsamt in Bamberg legte er - trotz Pontifikats - nicht nieder.
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|1047
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|verstirbt Papst Clemens II. - welcher trotz Pontifikats Bischof '''Suidger''' von Bamberg war - in Italien
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|1047
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|wird '''"Hartwig"''' zum Bischof von Bamberg ernannt.
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|verstirbt Bischof '''Hartwig'''
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|wird '''Adalbero von Eppenstein''' Bischof von Bamberg
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|stirbt Bischof '''Adalbero'''
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|wir '''Gunther''' Bischof von Bamberg
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|1065
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|verstirbt '''Gunther''' auf einer Reise in das Heilige Land. Seine Körper wird zurück nach Bamberg gebrascht, eingewickelt in kostbaren Gewebe. Dieses Tuch wurde dem Grab später entnommen und im Diözesanmusem als das "Gunther-Tuch" ausgestellt
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|wird '''Hermann''' Bischof von Bamberg
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|Gründung des Kollegiatstifts St. Jakob
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|wird '''Hermann''' als Bischof von Bamberg abgesetzt
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|wird '''Rupert''' Bischof von Bamberg
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=== 12. Jahrhundert ===
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'''Oberkotzau'''
<div>
+
* [[Eucharistinerinnen]]
{| class=width="100%" border=1 
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: Eichendorffstraße 2, 95145 Oberkotzau
! bgcolor="#EEEEEE" width="10%" style="text-align:left"|Jahr
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|1102
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|verstirbt Bischof '''Rupert'''
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|Wahl des Bischof '''Otto''', späterhin genannt "Apostel der Pommern
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|1113
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|gibt Bischof [[Otto]] von Bamberg der 15jährigen [[Hildegard von Bingen]] die Weihe zur Benediktinerin. Hildegard von Bingen wird am 10. Mai 2012 von Papst [[Benedikt XVI.]] heiliggesprochen und wird am 7. Oktober 2012 zur Kirchenlehrerin erhoben.
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|1139
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|stirbt Bischof '''Otto''' und wird im Bendiktinerkloster St. Michael bestattet
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|1139
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|Wahl '''Egilbert''' zum Bischof von Bamberg
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|stirbt Bischof '''Egilbert'''
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|Wahl '''Eberhard von Öettelingen''' zum Bischof vonBamberg. In der Reihenfolge Eberhard II.
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|weilte auf einer Predigtreise die Benediktiner Äbtissin [[Hildegard von Bingen]] in Bamberg. Die Stationen dieser 1. Reise waren: [[Mainz]], [[Wertheim]], [[Würzburg]], [[Kitzingen]], [[Ebrach]] und [[Bamberg]].
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|[[Datei:Hildegard Liber Scivias.jpg|thumb|100px|Hildegard von Bingen und Volmar]]
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|1170
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|stirbt '''Eberhard II'''. in Bamberg und wird in der heutigen Sakramentskapelle des [[Dom zu Bamberg|Bamberger Domes]] mittig vor dem Altar bestattet.
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=== 13. Jahrhundert ===
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'''Schwarzenberg'''
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* [[Franziskaner-Minoriten]]
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: Klosterdorf 1, 91443 Schwarzenberg/Ufr.
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=== 14. Jahrhundert ===
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'''Vierzehnheiigen'''
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* [[Franziskaner]]
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:
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* [[Franziskusschwestern  von Vierzehnheiligen]]
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: Vierzehnheiligen 8, 96231 Bad Staffelstein
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|weihte Bischof [[Lambert von Brun]] die heute bestehende Kirche zu Unserer lieben Frau ein.
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=== 15. Jahrhundert ===
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'''Weisendorf'''
<div>
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* [[Säkularinstitut Notre Dane de Vie]]
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=== 16. Jahrhundert ===
+
'''Zapfendorf'''
<div>
+
* [[Benediktinerinnen]]
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: Kirchschletten30, 96199 Zapfendorf
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=== 17. Jahrhundert ===
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== Kirchliche Museen und Archive ==
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* [[Diözesanmuseum Bamberg]]
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* [[Missionsmuseum in Bug|Missionsmuseum]] [[Bug (Bamberg)|Bug]]
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* [[Archiv des Erzbistums Bamberg]]
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=== 18. Jahrhundert ===
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== Personen ==
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* [[Maria Columba Schonath]], eigentlich Maria Anna (* 11. Dezember 1730 in Burgellern bei Scheßlitz, † 3. März 1787 Bamberg), fränkische stigmatisierte Mystikerin.
{| class=width="100%" border=1 
+
* [[Johann Baptist Reus]] (* 10. Juli 1868 [[Pottenstein]], † 21. Juli 1947 in São Leopoldo), Mitglied im Jesuitenorden, Missionar.
! bgcolor="#EEEEEE" width="10%" style="text-align:left"|Jahr
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* [[Alois Ehrlich]], ''(* 21. September 1868 in [[Massing]] bei [[Eggenfelden]], † 21. Juni 1945 in Bamberg)'', Frater im Orden der beschuhten Karmeliten.
! bgcolor="#EEEEEE" width="5%" style="text-align:left"|Datum
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* [[Paul Joseph Metschnabl]] (* [[29. Juni]] [[1910]] in Weismain; † [[19. November]] [[1996]] in [[Bamberg]] war Domkapitular und [[Musikdirektor|Domkapellmeister]] am Dom zu Bamberg.
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|Weihbischof [[Ludwig Schick]] aus dem [[Bistum Fulda]] wird Erzbischof des Erzbistums Bamberg-
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|01.11
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|Beginn des Bestehens des Erzbistums Bamberg vor 1000 Jahren
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|2010
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|20.11.
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|wird der Geistliche [[Walter Brandmüller]] von Papst [[Benedikt XVI.]] zum Kardinal erhoben.
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|06.06
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|Erzbischof [[Ludwig Schick]] eröffnet das Jubeljahr "1000 Jahre [[Dom zu Bamberg|Dom]] zu [[Bamberg]]". Domkapitular [[Norbert Jung]] eröffnet die Sonderausstellung im [[Diözesanmuseum Bamberg]]; Domkapellmeister [[Werner Pees]] organisiert ein großes Dommusikfest; die Schülerin [[Lea Stühlmeyer]] veröffentlicht einen Zeitreisekrimi zum Bamberger Domjubiläum.
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== Literatur ==
 
== Literatur ==
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== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==
* [[Römisch-katholische Bistümer in Deutschland]]
 
 
* [[Ackermann-Gemeinde Bamberg]]
 
* [[Ackermann-Gemeinde Bamberg]]
 
* [[Bischöfe des Bistums Bamberg]]
 
* [[Bischöfe des Bistums Bamberg]]
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* [[Stadt Bamberg]]
 
* [[Stadt Bamberg]]
 
* [[Titularbistümer der Weihbischöfe von Bamberg]]
 
* [[Titularbistümer der Weihbischöfe von Bamberg]]
* [[Titularbistum Hebron]]
 
 
* [[Titularbistümer in aller Welt]]
 
* [[Titularbistümer in aller Welt]]
 
* [[Weihbischöfe des Bistums Bamberg]]
 
* [[Weihbischöfe des Bistums Bamberg]]
* [[Titularbistümer der Weihbischöfe von Bamberg]]
 
 
* [[Bamberg]]
 
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Aktuelle Version vom 23. Oktober 2020, 14:47 Uhr

Das Erzbistum Bamberg ist ein Diasporabistum in Nordbayern. Es umfasst fast ganz Oberfranken, etwa die Hälfte des Gebietes von Mittelfranken und Pfarreien in der Oberpfalz. Als historisches Land innerhalb Oberfrankens gehört auch das ehemals selbständige Herzogtum Sachsen-Coburg zum Erzbistum Bamberg.

Größte Stadt des Bistums ist Nürnberg mit einem Katholikenanteil von etwa 30%. Sitz des Erzbischofs ist die Stadt Bamberg. Erzbischof von Bamberg ist seit dem Jahr 2002 Ludwig Schick. Suffraganbistümer sind das Bistum Eichstätt, das Bistum Speyer und das Bistum Würzburg. Weltliche Vorgänger des Erzbistums Bamberg sind das Fürstbistum Bamberg und das Hochstift Bamberg.


Erzbistums Bamberg
Erzbischof Dr. Ludwig Schick
Sitz des Erzbischofs 96049 Bamberg, Obere Karolinenstraße 5
Emeritierter Erzbischof Dr. Karl Braun
Weihbischof Herwig Gössl
Dompropst Herwig Gössl
Domdekan Dr. Hubert Schiepek
Generalvikar Prälat Georg Kestel
Domkapitulare
  • Prof. Dr. Wolfgang Klausnitzer
  • Dr. Josef Zerndl
  • Hans Schieber
  • Prälat Georg Kestel
  • Prof. Dr. Peter Wünsche
  • Dr. Heinnrich Hohl
  • Dr. Markus Kohmann
  • Thomas Teuchgräber
Diözesanmusikdirektor Prof. Markus Willinger
Domkapellmeister Werner Pees
Katholiken gesamt ca. 660.000
10 Dekanate 10 Dekane
367 Pfarreien 35 Seelsorgebereiche
178 Diözesanpriester 71 Ordenspriester
Ordenspersonen 533 Ordensfrauen, 134 Ordensmänner
35 Ständige Diakone davon 20 im Hauptberuf

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Überblick und Gliederung

Im Erzbistum Bamberg leben etwa 660.000 Katholiken, 2013 waren es etwa 700.000 und 1990 rund 820.000 auf einer Fläche von 10.288 qkm. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf etwa 35%.

Das Erzbistum Bamberg gliedert sich in Regionen = 10 Dekanaten, die wiederum in insgesamt 35 Seelsorgebereiche unterteilt sind. Jedem Dekanat steht ein Dekan vor. Die Seelsorgebereiche erhalten Hilfe durch Mitglieder von Ordensgemeinschaften.

[Bearbeiten] Bistumspatrone

Heinrichs Vater, Heinrich der Zänker, war Herzog von Bayern. Im Jahr 1002 wurde Heinrich II. zum König und 1014 zum Kaiser gekrönt. Heinrich setzte bei der Reichssynode am 1. November 1007 die Gründung des Bistums Bamberg durch. Er gründete zahlreiche Klöster. Am 13. Juli 1024 starb Heinrich. Er ist im Bamberger Dom bestattet und wurde von Papst Eugen III. 1146 heilig gesprochen. Gedenktag ist der 13. Juli.
Sie stammte aus Luxemburg und heiratete um 999 Heinrich. Sie wirkte entscheidend bei Ausstattung des Bistums Bamberg mit. Auch stiftete sie das Benediktinerinnenkloster Kaufungen, in das sie nach dem Tod ihres Mannes eintrat. Sie starb ab 3. März 1033 und ist im Dom zu Bamberg bestattet. Kunigunde wurde 1200 heilig gesprochen. Gedenktag ist der 3. März.
  • hl. Otto I., Bischof, genannt Apostel der Pommern
Er stammte aus schwäbischem Adel und war zunächst am Hof des Polenherzogs Wladislaw tätig, ehe er in den Dienst von Kaiser Heinrich IV. trat. 1102 wurde Otto zum Bischof von Bamberg ernannt. Er ließ den niedergebrannten Dom wieder aufbauen und wirkte als Missionar in Pommern. 1189 wurde Otto heilig gesprochen. Im Erzbistum Bamberg wird des Hl. Otto am 30. September gedacht.
Im 11. Jahrhundert kam Sebald nach der Überlieferung in die Gegend von Nürnberg, wo er sich als Einsiedler niederließ und als Missionar wirkte. Sebald wird vor allem in Nürnberg als Stadtheiliger verehrt. Er wurde im Jahr 1425 heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der 19. August.

[Bearbeiten] Geschichte

Das Bistum Bamberg wurde 1007 durch Heinrich II. aus Teilen der Bistümer Würzburg und Eichstätt gegründet und führte die begonnene Christianisierung der Slaven erfolgreich fort.

Das Gebiet des Bistums Bamberg umfasste nicht nur das bekannte geschlossene Bistums-Gebiet sondern auch bis 1696 Stein am, Rhein, bis 1758 Streubesitzungen in Kärnten, welche für bisher nicht bezahlten, 1.000.000 Gulden verkauft wurden.

Suidger, der zweite Bamberger Bischof, wurde 1046 zum Papst gewählt und nahm bei seiner Inthronisation den Namen Clemens II. an. Er verzichtete während seines Pontifikates nicht auf seine "Braut" dem Bistum Bamberg. Auf seinen eigenen Wunsch hin wurde er im Jahr 1054 nach Bamberg überführt in seinem Dom bestattet. Dies ist das einzig erhaltene Papstgrab nördlich der Alpen. Bischof Otto I - später der heiliggesprochene Missionar der Pommern regierte von 1102 bis 1139. Das Bistum war ab 1245 Rom unmittelbar unterstellt. Wurde im 13./14. Jahrhundert Fürstbistum bzw Hochstift.

Während der Reformation wurde mehr als die Hälfte der Pfarrkirchen, durch den Übertritt von Adeligen, evangelisch, 1648 wurden die verbliebenen 110 Pfarreien von lediglich 64 Priestern betreut. Das Ende der Hexenverfolgung erfolgte durch die Besetzung Bambergs durch die Schweden 1634 und die damit verbundene Verarmung der Stadt und des Hochstifts. Für Bamberg begann eine kulturelle Hochblüte unter der Regenschaft der Herrn von Schönborn.

Die Säkularisation des Jahres 1803 beendete die weltlichen Regierungsaufgaben der Kirchenfürsten: Das Hochstift Bamberg fiel an Bayern. Als 1818 die Neueinteilung der kirchlichen Sprengel erfolgte, wurde Bamberg Sitz eines Erzbischofs mit den Suffragenbistümern Eichstätt, Speyer und Würzburg.

Ein ganzes Jahr lang, vom 1. November 2006 bis zum 1. November 2007 feierte das Bistum Bamberg unter dem Motto "Unterm Sternenmantel" sein 1000-jähriges Bestehen. Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Heinrichsfest vom 6. bis 8. Juli 2007. Zum Festgottesdienst erschien der damalige Erzbischof von München, Friedrich Kardinal Wetter als Sondergesandter von Papst Benedikt XVI., der einen Brief zum Jubiläum verfasst hatte.[1]

Am 11. März 2007 wurde im Bamberger Dom ein Gottesdienst gefeiert, bei dem Erzbischof Ludwig Schick wegen des Versagens von Christen und Kirche um Vergebung bat. In dem Gottesdienst wurden kirchliche Verfehlungen wie Hexenverfolgung, Kreuzzüge und Konfessionskriege genannt, sowie die Unterstützung für den Nationalsozialismus und mangelnder Einsatz für die Unterdrückten. „Beklagenswert ist auch der im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts grassierende Hexenwahn, dem im Hochstift Bamberg 900 Menschen zum Opfer fielen. Der Jesuit Friedrich von Spee konnte sich mit der Einsicht durchsetzen: Erst die Folter schafft die Hexen und damit dem Spuk ein Ende bereiten.“

[Bearbeiten] Bistumshaus St. Otto

Das 1928 eröffnete Priesterseminar am Heinrichsdamm in Bamberg ist von 2004 bis 2007 zum Bistumshaus St. Otto umgebaut worden. Etwa 80 Firmen waren an den Bauarbeiten beteiligt. Die Kosten von etwa 25 Millionen Euro teilten sich zu 2/3 Dritteln das Erzbistum Bamberg und zu 1/3 Drittel die Seminarstiftung.

Das Bistumshaus St. Otto wird sowohl als Priesterseminar als auch vom Erzbischöfliche Ordinariat genutzt. Im Priesterseminar stehen 64 Zimmer für die Alumnen (Priesteranwärter) und Gäste zur Verfügung. Außerdem sind Kapellen, Arbeits- und Gruppenräume, eine theologische und katechetische Bibliothek sowie Wohnungen für die Leiter des Priesterseminars vorhanden. Im anderen Teil des Gebäudes sind die Hauptabteilungen Pastorales Personal sowie Schule und Religionsunterricht untergebracht. Außerdem sind hier die Diözesanstellen Weltmission und Berufe der Kirche beheimatet. Eine Nutzung ist auch als Tagungshaus mit Sälen, Seminarräumen, einem Speisessaal und Cafeteria möglich. Ebenso sind die Medienzentrale des Erzbistums und der Heinrichsverlag mit der Kirchenzeitung Heinrichsblatt und dem Heinrichsverlag im Bistumshaus untergebracht.

[Bearbeiten] Diözesanpartnerschaft mit Thiès (Senegal)

Am 22. September 2007 unterzeichneten Erzbischof Ludwig Schick und der Bischof der senegalesischen Diözese Thiès, Jacques Sarr, eine Partnerschaft zwischen den beiden Ortskirchen. Die beiden Bistümer vereinbarten eine Gebets-, Lern-, und Solidargemeinschaft. Sie wollen sich unter anderem in der Erfahrung der Glaubensweitergabe austauschen. So kommen beispielsweise Priester aus der Diözese Thiès zur Unterstützung ins Erzbistum Bamberg. Das fränkische Bistum will die senegalesische Diözese bei der Errichtung von Kirchen, Pfarrzentren, Schulen und Sozialstationen unterrichten.

[Bearbeiten] Energie- und Klimaoffensive des Erzbistums Bamberg

Für eine Energie- und Klimaoffensive stellte das Erzbistum Bamberg im Jahr 2009 fünf Millionen Euro zur Verfügung. Im Laufe des Jahres 2010 wurden weitere drei Millionen Euro bereit gestellt. Die Mittel aus dem Energiefonds dienen dazu, Energiegutachten und Thermografieuntersuchungen vor Beginn von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen zu erstellen. Außerdem soll das Geld für die energetische Sanierung von Gebäuden verwendet werden.

Vor allem die beiden kirchlichen Häuser auf dem Feuerstein bei Ebermannstadt, das Jugendbildungshaus und die Katholische Landvolkshochschule, nehmen eine Vorreiterrolle ein. Dort existierten bereits eine Solaranlage, eine Photovoltaikanlage, ein Biomassewerk und Wärmeschutzfenster. Aber auch Kirchen wie die St. Piuskirche in Hof folgten dem Beispiel.

[Bearbeiten] Adresse

Erzbistum Bamberg
Domplatz 2-3
96049 Bamberg

Postanschrift:
Postfach 10 02 61
96054 Bamberg

Tel.: +49 (0) 951-502-0
Fax: +49 (0) 951-502-238

[Bearbeiten] Wichtige Kirchen

[Bearbeiten] Kirchenpatrozinien

[Bearbeiten] Wallfahrtsorte

[Bearbeiten] Ordensniederlassungen

Bamberg

Am Friedrichsbrunnen 7,96049 Bamberg
siehe Englische Fräuleins
Heiliggrabstr. 24
Holzmarkt,BAmberg
Pödeldorfer Straße 124; Bamberg
Jakobsberg 11, 96049 Bamberg
Karmelitenplatz 5, 96049 Bamberg
(Niederbronner Schwestern),
Heinrichsdamm 11, Bamberg
Luisenstraße, Bamberg
Jakobsplatz 15, 96049 Bamberg

Auerbach

Bayreuth

Bubenreuth

Bug (Stadt Bamberg)

Schloßstraße 32,96049 Bamberg

Burgkunstadt

Dörrnwasserlos

Ebensfeld

Eggolsheim

Assisi Sisters of Mary Immaculate

Erlangen

Flachslanden

Forchheim

Klosterstraße, Forchheim

Heroldsbach

Kronach

Marien Weiher

- Marktleugast

Nürnberg

Scharrerstraße 32,9478 Nürnberg
Königstraße, Nürnberg
  • Jesuiten-Noviziat
Virchowstraße 27,90409 Nürnberg
Jakobsplatz 7a, 90492 Nürnberg

Oberkotzau

Eichendorffstraße 2, 95145 Oberkotzau

Schwarzenberg

Klosterdorf 1, 91443 Schwarzenberg/Ufr.

Vierzehnheiigen

Vierzehnheiligen 8, 96231 Bad Staffelstein

Weisendorf

Zapfendorf

Kirchschletten30, 96199 Zapfendorf

[Bearbeiten] Kirchliche Museen und Archive

[Bearbeiten] Personen

[Bearbeiten] Literatur

  • Hans Zech: Erzbistum Bamberg. Mit einem Geleitwort von Erzbischof Elmar Maria Kredel. (Reihe: Deutschland deine Diözesen) Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg 1985 (119 Seiten).
  • Walter Folger: Wallfahrtsstätten im Erzbistum Bamberg. Lebendige Tradition. Dissertation 1991. Lichtenfels: Schulze, 1994, 363 S., ISBN 3-87735-127-1 (Beihefte des Historischen Vereins Bamberg, Band 32)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Anmerkungen

  1. Schreiben an den Erzbischof von Bamberg anlässlich der Tausendjahrfeier des Ersbistums vom 22. Oktober 2006.
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