Freude

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Die zwölf Früchte
des Heiligen Geistes

Freude ist in ihrem Wesen das Glück der inneren Heimkunft, also vor allem jenes seelische Echo, das die im guten Tun erlangte Seinsvervollkommnung der Person begleitet und antreibt. Sie besteht in der Befriedigung des erlangten Gutes. Sie ist daher umso größer, je höher das Gut und je vollständiger der Besitz ist. Höchste Freude quillt aus dem Besitz des höchsten Gutes: Gott.

Die Freude ist nach der Liebe die zweite der zwölf Früchte des Heiligen Geistes.

Ein Negativbeispiel ist die Schadenfreude, bei der die Wissenschaft geschlechterspezifische in Entstehung und Motivation sieht.

Eine Abgrenzung zwischen der theologischen Definition von Freude und dem neuzeitlichen Begriff der Spaßgesellschaft ist erforderlich. Die hier gemeinte Freude ist nicht gleichzusetzen mit dem weltlichen Begriff des Humors.

Inhaltsverzeichnis

Zitate

  • Ich habe euch immer gesagt, dass wir die Menschen fröhlich machen müssen. (Elisabeth von Thüringen)
  • "Katholisch heißt für mich Lebensfreude" (Theresa Schopper)

Päpstliche Schreiben

Literatur

Weblinks

Betrachtung der Kleruskongregation zum Sonntag Gaudete 2010