Göttliche Tugenden

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Göttliche Tugenden

Die Göttlichen Tugenden werden durch die Taufe eingegossen oder geschenkt.

Die göttlichen Tugenden (auch christliche Tugenden genannt) sind nach Paulus Glaube, Liebe, Hoffnung.

Inhaltsverzeichnis

Gebete

A

Erscheinung des Engels Portugals 1916 in Fatima

„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben.“

B

""Allmächtiger, ewiger Gott, mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Gib uns die Gnade, zu lieben, was du gebietest, damit wir erlangen, was du uns verheißen hast. Darum bitten wir durch Christus."[1]

Lehramtliches

Klemens VIII.

Literatur

Tabellarischer Zuordnungsüberblick

PetrusPetersplatz.jpg
Göttliche Person Gleichnis:
Lk 15, 11-32
Ämter Christi Wille Gottes
erkennbar durch
Literatur Eingegossene
Tugenden
Vater Gott teilt das Vermögen gerecht Lehramt Papst +
Bischöfe
Katechismus bzw.
Lehramtstexte
Glaube
Sohn Mitleidig läuft Gott dem umkehrenden Sohn in seiner Not entgegen Hirtenamt Heilige Heiligenbiografien Hoffnung
Heiliger Geist Gott küsst den Sohn und hält mit ihm Mahl
(Tisch des Brotes: Opferung- Wandlung-Kommunion)
Priesteramt Priester Heilige Schrift
(Tisch des Wortes) - Offenbarung
Liebe

Weblinks

Anmerkungen

  1. Stundengebet, 30. Sonntag im Jahrskreis, Oration der Laudes.
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