Gabriel a S. Maria Magdalena

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Gabriel a S. Maria Magdalena OCD (* 24. Januar 1893 in Belgien; † 15. März 1953 in Rom) war Priester, belgischer Karmelit und großer Verbreiter der Spiritualität karmelitanischer Heiliger.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Gabriel a S. Maria Magdalena (mit bürgerlichem Namen Hadrian de Vos) trat 1910 bei den Unbeschuhten Karmeliten ein. Er empfing am 20. Dezember 1919 die Priesterweihe. Er studierte in Löwen und am Angelicum in Rom. Seit 1926 wirkte er als Professor der Theologie und Vizerektor an der Theologischen Fakultät der Unbeschuhten Karmeliten zu Rom, wo er ab 1931 bis zu seinem Tod Aszese und Mystik lehrte. 1944 gründete er die Zeitschrift "Vita Carmelitana", die 1947 in "Rivista di vita spirituale" umbenannt wurde. 1945 berief ihn Pius XII. als Konsultor in die Ritenkongregation. Er starb 1953. Sein Leib ruht in der Krypta des Klosters vom hl. Josef in Rom.[1]

Werke

  • Vom Beten zum Schauen : Führung auf d. Weg z. Vollkommenheit nach d. heiligen Theresia von Jesus, (Übertragen von Oda Schneider), Schöningh Verlag Paderborn 1950 (309 S.).
  • 1952 Intimità Divina, Meditazioni sulla vita interiore per tutti i giorni dell'anno : dt.: Geheimnis der Gottesfreundschaft, Betrachtungen über das innere Leben für alle Tage des Jahres, Übersetzung aus dem Italienischen vom Carmel St. Josef-Mayerling, Herder Verlag Freiburg im Br. oder Lins Verlag Feldkirch (jeweils mit Imprimatur 1957/1958). Mindestens 8 Auflagen.
    • Erster Band: Vom ersten Sonntag im Advent bis zum Kartsamstag (498 Seiten).
    • Zweiter Band: VomOstersonntag bis zum neunten Sonntag nach Pfingsten (430 Seiten).
    • Dritter Band: Vom Zehnten bis zum Legten Sonntag nach Pfingsten (441 Seiten).
  • Das Herzensgebet : Kleiner Katechismus, Verlag Ars sacra München 1963 (31 S.).

Weblinks

Anmerkungen

  1. http://www.ocd.pcn.net/news/05ES.htm, abgerufen am 21. Dezember 2019
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