Gnadenlehre

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Beziehung: Die übernatürlichen Gnade und der die Natur

Die Gnadenlehre ist die wissenschaftliche Darlegung und Begründung der übernatürlichen Geschenke Gottes an den. Menschen. Sie ist ein Fach in der Dogmatik in der christlichen Theologie.

Sie wird (nach Ludwig Ott, Der Grundriss der Dogmatik) eingeteilt:


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Von der Gnade im allgemeinen

Die subjektive Erlösung im allgemeinen
Der Begriff der Gnade
Die Einteilung der Gnade
Die hauptsächlichsten Irrlehren bezüglich der Gnade

Erster Abschnitt: Die aktuelle Gnade

Erstes Kapitel: Die Natur der aktuellen Gnade
Die Erleuchtungs- und Stärkungsgnade
Die zuvorkommende und nachfolgende Gnade
Kontroverse über das Wesen der aktuellen Gnade
Zweites Kapitel: Die Notwendigkeit der aktuellen Gnade
Die Notwendigkeit der Gnade zu den Akten der übernatürlichen Ordnung
Die Leistungsfähigkeit der menschlichen Natur ohne die Gnade und ihre Grenzen
Drittes Kapitel: Die Austeilung der aktuellen Gnade
Die Freiheit Gottes in der Austeilung der Gnade oder die Gratuität der Gnade
Die Universalität der Gnade
Das Geheimnis der Prädestination
Das Geheimnis der Reprobation
Viertes Kapitel: Das Verhältnis von Gnade und Freiheit
Die kirchliche Lehre von Gnade und Freiheit gegenüber der Häresie
Die theologische Spekulation über das Verhältnis von Gnade und Freiheit

Zweiter Abschnitt: Die habituelle Gnade

Erstes Kapitel: Der Rechtfertigungsprozess
Der Begriff der Rechtfertigung
Die Ursachen der Rechtfertigung
Die Vorbereitung auf die Rechtfertigung
Zweites Kapitel: Der Rechtfertigungszustand
Das Wesen der heiligmachenden Gnade
Die formalen Wirkungen der Heiligmachenden Gnade
Das Gefolge der Heiligmachenden Gnade
Die Eigenschaften des Gnadenstandes
Drittes Kapitel: Die Folgen oder Früchte der Rechtfertigung oder die Lehre vom Verdienst
Die Wirklichkeit des Verdienstes
Die Bedingungen des Verdienstes
Der Gegenstand des Verdienstes

Literatur

  • Ludwig Ott, Grundriss der katholischen Dogmatik 1981 (10. Auflage; Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 2.12.1969 Der Generalvikar Dr. Schlund)
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