Jorge Maria Mejía

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'''Jorge María Mejía''' (* [[31. Januar]] [[1923]] in [[Buenos Aires]], [[Argentinien]]) ist ein [[Konzilstheologe]] und emeritierter [[Kurienkardinal]].
 
'''Jorge María Mejía''' (* [[31. Januar]] [[1923]] in [[Buenos Aires]], [[Argentinien]]) ist ein [[Konzilstheologe]] und emeritierter [[Kurienkardinal]].
  
== Leben ==
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== Leben und Wirken ==
Jorge María Mejía studierte [[Theologie]] und [[Philosophie]] und empfing im Jahre  1945 das [[Sakrament]] der [[Priesterweihe]]. Nach weiterführenden Studien in [[Rom]] erlangte er die Doktorwürde in Katholischer Theologie.
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Anschließend wirkte als [[Professor]] für [[Exegese]] des [[Altes Testament|Alten Testament]]s an der Katholischen Universität von [[Buenos Aires]]. Er war Herausgeber einer katholischen Zeitschrift und [[Peritus]] beim [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]].
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Jorge María Mejía studierte [[Theologie]] und [[Philosophie]] und empfing im Jahre  1945 das [[Sakrament]] der [[Priesterweihe]]. Nach weiterführenden Studien in [[Rom]] erlangte er die Doktorwürde in Katholischer Theologie. Anschließend wirkte als [[Professor]] für [[Exegese]] des [[Altes Testament|Alten Testament]]s an der Katholischen Universität von [[Buenos Aires]]. Er war Herausgeber einer katholischen Zeitschrift und [[Peritus]] beim [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]].
  
Im Jahr 1986 ernannte ihn Papst [[Johannes Paul II.]] zum Vizepräsidenten der [[Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden|Päpstlichen Kommission ''Iustitia et Pax'']]. Am 12. April desselben Jahres empfing er durch Kardinal [[Roger Etchegaray]] die [[Bischofsweihe]].  
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Im Jahr 1986 ernannte ihn Papst [[Johannes Paul II.]] zum Vizepräsidenten der [[Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden|Päpstlichen Kommission ''Iustitia et Pax'']]. Am 12. April desselben Jahres empfing er durch Kardinal [[Roger Etchegaray]] die [[Bischofsweihe]]. Von 1994 bis 1998 war Mejía dann Sekretär der [[Kongregation für die Bischöfe]], von 1998 bis 2004 [[Archivar]] und [[Bibliothekar]] der Heiligen Römischen Kirche. Am 21. Februar 2001 nahm ihn Papst Johannes Paul II. als [[Kardinaldiakon]] mit der [[Titeldiakonie]] ''San Girolamo della Carità'' in das [[Kardinalskollegium]] auf.
 
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Von 1994 bis 1998 war Mejía dann Sekretär der [[Kongregation für die Bischöfe]], von 1998 bis 2004 [[Archivar]] und [[Bibliothekar]] der Heiligen Römischen Kirche. Am 21. Februar 2001 nahm ihn Papst Johannes Paul II. als [[Kardinaldiakon]] mit der [[Titeldiakonie]] ''San Girolamo della Carità'' in das [[Kardinalskollegium]] auf.
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[[Kategorie:Theologen]]
 
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Version vom 16. Juli 2008, 19:40 Uhr

Jorge María Mejía (* 31. Januar 1923 in Buenos Aires, Argentinien) ist ein Konzilstheologe und emeritierter Kurienkardinal.

Leben und Wirken

Jorge María Mejía studierte Theologie und Philosophie und empfing im Jahre 1945 das Sakrament der Priesterweihe. Nach weiterführenden Studien in Rom erlangte er die Doktorwürde in Katholischer Theologie. Anschließend wirkte als Professor für Exegese des Alten Testaments an der Katholischen Universität von Buenos Aires. Er war Herausgeber einer katholischen Zeitschrift und Peritus beim Zweiten Vatikanischen Konzil.

Im Jahr 1986 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Vizepräsidenten der Päpstlichen Kommission Iustitia et Pax. Am 12. April desselben Jahres empfing er durch Kardinal Roger Etchegaray die Bischofsweihe. Von 1994 bis 1998 war Mejía dann Sekretär der Kongregation für die Bischöfe, von 1998 bis 2004 Archivar und Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche. Am 21. Februar 2001 nahm ihn Papst Johannes Paul II. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie San Girolamo della Carità in das Kardinalskollegium auf.

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