Josef Spindelböck

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== Werke ==
 
== Werke ==
* Christlich glauben und leben: ein Leitfaden der katholischen [[Moral]]. [[St. Josef Verlag]] 2010 (112 Seiten; ISBN 978-3-901853-19-7).
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Mitautor von Werken bezüglich der [[Moral]].
* Verantwortete Freiheit. Beiträge zur theologischen [[Ethik]], [[St. Josef Verlag]] Kleinhain 2004 (339 Seiten; ISBN 3-901853-09-X; thematische Beiträge zu [[Bibel|Biblischen]] Grundfragen, Fundamentalethik, Sozialethik, Rechts- und Friedensethik, [[Liebe]] und [[Sexualität]], Medizinischer [[Ethik]] und [[Sakrament]]alem Leben).
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* [[Dissertation]] 1993 an der Uni Wien: Aktives Widerstandsrecht: die Problematik der sittlichen Legitimität von Gewalt in der Auseinandersetzung mit ungerechter staatlicher Macht ; eine problemgeschichtlich-prinzipielle Darstellung (Moraltheologische Studien : Systematische Abteilung ; Bd. 20). [[EOS Verlag St. Ottilien]] 1994 (313 Seiten; ISBN 3-88096-470-X).
* Grundentscheidung und konkrete sittliche Verhaltensweisen : Einheit und Dissoziierung von fundamentaler Option und konkreten sittlichen Entscheidungen in der moraltheologischen Diskussion (Moraltheologische Studien, Bd. 4). [[EOS Verlag St. Ottilien]] 2003 (409 Seiten; ISBN 3-8306-7163-6).
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* Der Mensch als soziales Wesen. Ethisch-moraltheologische Überlegungen - in: [[Franz Breid]] (Hsgr.): Der [[Mensch]] als [[Gott]]es Ebenbild: Christliche [[Anthropologie]]. Referate der 13. [[Internationale Theologische Sommerakademie Aigen|Internationalen Theologischen Sommerakademie]] 2001, S. 73-98 [[Stella Maris Verlag]] (256 Seiten; ISBN 3-934225-22-5).  
 
* Der Mensch als soziales Wesen. Ethisch-moraltheologische Überlegungen - in: [[Franz Breid]] (Hsgr.): Der [[Mensch]] als [[Gott]]es Ebenbild: Christliche [[Anthropologie]]. Referate der 13. [[Internationale Theologische Sommerakademie Aigen|Internationalen Theologischen Sommerakademie]] 2001, S. 73-98 [[Stella Maris Verlag]] (256 Seiten; ISBN 3-934225-22-5).  
* [[Dissertation]] 1994: Aktives Widerstandsrecht: die Problematik der sittlichen Legitimität von Gewalt in der Auseinandersetzung mit ungerechter staatlicher Macht ; eine problemgeschichtlich-prinzipielle Darstellung (Moraltheologische Studien : Systematische Abteilung ; Bd. 20). [[EOS Verlag St. Ottilien]] 1994 (313 Seiten; ISBN 3-88096-470-X).
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* Grundentscheidung und konkrete sittliche Verhaltensweisen : Einheit und Dissoziierung von fundamentaler Option und konkreten sittlichen Entscheidungen in der moraltheologischen Diskussion (Moraltheologische Studien, Bd. 4). [[EOS Verlag St. Ottilien]] 2003 (409 Seiten; ISBN 3-8306-7163-6).
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* Verantwortete Freiheit. Beiträge zur theologischen [[Ethik]], [[St. Josef Verlag]] Kleinhain 2004 (339 Seiten; ISBN 3-901853-09-X; thematische Beiträge zu [[Bibel|Biblischen]] Grundfragen, Fundamentalethik, Sozialethik, Rechts- und Friedensethik, [[Liebe]] und [[Sexualität]], Medizinischer [[Ethik]] und [[Sakrament]]alem Leben).
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* Tarcisio Stramare (Autor, hsgr. von [[Josef Spindelböck]]): ''Er gab ihm den Namen Jesus. Der [[Josef von Nazareth|hl. Josef]] in Leben und Lehre der Kirche''. Übersetzt von [[Claudia Reimüller]] nach der italienischen Originalausgabe: (Giuseppe lo chiamò Gesù. Matteo 1,25 Portalupi Editore, Casale Monferrato 2001), [[St. Josef Verlag]] 2010 (gebunden, 246 Seiten, 20 × 13 cm, ISBN 3-901853-11-1; ISBN 978-3-901853-11-1).
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* Christlich glauben und leben: ein Leitfaden der katholischen [[Moral]]. [[St. Josef Verlag]] 2010 (112 Seiten; ISBN 978-3-901853-19-7).
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* hrsg ''Rudolf Weiler. Im Weinberg des Herrn : 60 Jahre Priester'', Neuer wissenschaftlicher Verlag Wien-Graz 2011 (85 Seiten; ISBN 978-3-7083-0755-8 kart.)
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* [[Theologie des Leibes]] kurzgefasst. Eine Lesehilfe zu „Liebe und Verantwortung“ von Karol Wojtyła sowie zu den Katechesen Johannes Pauls II. über die menschliche Liebe. [[St. Josef Verlag]] 2015 (geb., 160 Seiten, ISBN 978-3-901853-31-9).
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 18. September 2019, 13:51 Uhr

Prof. Josef Spindelböck

Josef Spindelböck (Prof. Dr. theol. habil.; * 17. September 1964 in Kirchberg in Tirol) ist Moderator der Gemeinschaft vom heiligen Josef, Professor für Moraltheologie und Aushilfspriester in Mühldorf-Niederranna und Spitz an der Donau.

[Bearbeiten] Biografie

Josef Spindelböck besuchte die Volks- und Hauptschule in Kirchberg und legte 1983 die Matura in Volders bei den Serviten ab. Danach studierte er Fachtheologie (kath.) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Stift Heiligenkreuz. Das Doktoratsstudium (Ethik, Moraltheologie) legte er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien ab.

Nach seinem Studium gab er Religionsunterricht an den Hauptschulen in Wieselburg und Tulln. Die Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1996 in St. Pölten durch Bischof Kurt Krenn. Von 1996-1999 übte er als Kaplan in Mank und Ybbs die Seelsorge aus und von 1999-2000 als Aushilfe in Altenmarkt und Ysper, in Großhaselbach und Scheideldorf, sowie von 2000-2006 in Aggsbach Markt. Seit 2006 sind es die Orte Mühldorf-Niederranna.

Am 7. Dezember 2004 habilitierte er an der Katholischen Universität Lublin (KUL) in Moraltheologie. Seit 2001 ist er Gastprofessor für Moraltheologie und Ethik am Internationalen Theologischen Institut (ITI), vormals Gaming, jetzt Trumau. Seit dem Jahre 2003 unterrichtet er Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten (2019 auch Prorektor), und seit dem Wintersemester 2008/2009 ist er dort Professor für Moraltheologie. Josef Spindelböck ist Vorstandsmitglied der Johannes-Messner-Gesellschaft. Er ist seit 17. Oktober 2016 der dritte Moderator der Gemeinschaft vom heiligen Josef. Er ist Mitglied der niederösterreichischen Ethikkommission und Bandverteidiger am Bischöflichen Diözesangericht St. Pölten.

Im Bereich der medizinischen Ethik war Spindelböck auf Einladung von Bischof DDr. Klaus Küng als Redaktionssekretär tätig bei der Erstellung der Leitlinien für katholische Einrichtungen im Dienst der Gesundheitsfürsorge „Leben in Fülle“ der Österreichischen Bischofskonferenz.

[Bearbeiten] Werke

Mitautor von Werken bezüglich der Moral.

[Bearbeiten] Weblinks

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