Martin Übelhör

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Martin Übelhör (* 30. November 1914 in Friesenhofen bei Leutkirch im Allgäu; † 13. Juli 2009 in Oberdischingen) war Pfarrer und Geistlicher Rat im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Biografie

Martin Übelhör empfing am 2. April 1938 die Priesterweihe. Er diente als Sanitätssoldat im 2. Weltkrieg.[1] Sein ganzes Leben weihte er der Botschaft der Muttergottes von Fatima und der Verehrung der himmlischen Mutter. Er leitete 13 Jahre lang das deutsche Fatima-Weltapostolat, war von 1946 bis 1959 katholischer Pfarrer in Sindelfingen und gründete dort die Dreifaltigkeitsgemeinde. Von 1959 bis 1984 war er Gemeindepfarrer in Oberdischingen in der Pfarrei Zum Heiligsten Namen Jesu, wurde dort schließlich zum Ehrenbürger ernannt und trat 1984 in den Ruhestand. Er wurde am 23. Juli 2009 auf dem Friedhof der Gebetsstätte Marienfried bei Pfaffenhofen beigesetzt.[2]

Literatur

  • Katholische Kirchen Sindelfingens in ihrem Werden und Sein : Gestalt und Zeitensendung / Martin Übelhör. [Hrsg. vom Kath. Stadtpfarramt Dreifaltigkeit in Sindelfingen], Libertas-Verlag für Kirche und Heimat Stuttgart 1961 (142 S., 1. und 2. Auflage).
  • Oberdischingen's gesegnete Stätten / [Martin Übelhör. Hrsg.: Kath. Pfarramt, Oberdischingen bei Ulm], 1984 (30 Seiten).

Anmerkungen

  1. https://kirchen-fuer-den-osten.de/case-studies/piski/
  2. "Fatima-Ruft 4/2009, 207, S. 8; https://www.krzbb.de/krz_152_109169284-13-_Pfarrer-Martin-Uebelhoer-gestorben.html Kreiszeitung Böblinger Bote.
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