Martin Mosebach

Aus Kathpedia
(Unterschied zwischen Versionen)
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Mosebach würdigt Papst Benedikt XVI.)
Zeile 8: Zeile 8:
  
 
== Werke (Auswahl) ==
 
== Werke (Auswahl) ==
 +
* Der [[Ultramontanismus|Ultramontaen]]. [[
Sankt Ulrich Verlag
]] 2012 (gebunden, 160 Seiten).
 
* ''Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind.*'', Karolinger Verlag, Wien und Leipzig 2003 (2. Auflage; 157 Seiten; ISBN 3-85418-102-7). (*Mit "Feind" sei der Papst gemeint.)
 
* ''Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind.*'', Karolinger Verlag, Wien und Leipzig 2003 (2. Auflage; 157 Seiten; ISBN 3-85418-102-7). (*Mit "Feind" sei der Papst gemeint.)
  

Version vom 26. November 2012, 10:00 Uhr

Martin Mosebach (*31. Juli 1951) ist ein deutschsprachiger Schriftsteller und Büchnerpreisträger 2007. Er ist wohnhaft in Frankfurt am Main.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Volljurist Martin Mosebach ist als glaubenstreuer Katholik und engagierter Kämpfer für die "alte Messe" (vgl. Summorum pontificum) bekannt, z.B. auch auf dem Katholikentag in Osnabrück 2008. In seinem wichtigen Buch "Häresie der Formlosigkeit" rechnet er geistvoll und luzide mit der nachkonziliaren Liturgiereform und dem damit einhergehenden "Bildersturm" ab.

Mosebach würdigt Papst Benedikt XVI.

Engelbert Recktenwald schreibt auf kath.info über die Stellungnahme Mosebachs zum fünften Jahr der Wahl zum Papst, dass sie eine der intelligentesten Würdigungen Benedikts XVI. sei (Link): "Bei Benedikt spürt man den beinahe schon vergessenen Wahrheitsanspruch der Kirche zurückkehren; es wird deutlich, dass der Papst es mit seinem Kampf gegen den Relativismus ernst meint und dass er vor allem die Katholiken dafür gewinnen will, wieder katholisch zu sein. Das begreift ein einflussreicher Teil der veröffentlichten Meinung als Kriegserklärung. Ihre Antwort darauf ist: Dieser Papst darf keinen Fuß auf den Boden bekommen." [1]

Werke (Auswahl)

Weblinks

Anmerkungen

  1. Martin Mosebach, Er ist ja nur der Papst. erschienen in der WELT vom 18. April.
Meine Werkzeuge