November

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Deutscher Regionalkalender
Allgemeiner Römischer Kalender

Der November ist der elfte Monat des Jahres. Der Name kommt von lateinisch novem "neun", da der November im alten römischen Kalender der neunte Monat war. Der altdeutsche Monatsname lautete Neblung.

Der November beginnt mit Allerheiligen, dem Hochfest der Glieder der triumphierenden Kirche am mystischen Leib Christi. Am 2. November begeht die Kirche den Gedenktag Allerseelen in der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten, vielerorts mit dem Besuch des Friedhofs und der Segnung der Gräber. Am letzten oder vorletzten Sonntag im November endet das Liturgische Jahr mit dem Christkönigsfest. Eine Woche später, Ende November oder Anfang Dezember, beginnt das neue Kirchenjahr mit dem 1. Advent.

Der November ist dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet; in besonderer Weise wird der "Armen Seelen", die im Fegefeuer den Prozess ihrer Läuterung erleiden, gedacht.[1] Vom 1. bis zum 8. November kann ein vollkommener Ablass unter den gewöhnlichen Bedingungen für die Verstorbenen erlangt werden, und zwar von jedem, "der einen Friedhof andächtig besucht und zumindest im Geiste für die Verstorbenen betet".[2]

Literatur

Anmerkungen

  1. vgl. Prope adsunt dies; Der ganze Monat November ist ja in besonderer Weise diesem frommen Fürbittgebet (für die Verstorbenen im Fegfeuer) geweiht: 29. November 1940, Pius XII., Ideal der christlichen Ehe, S. 112, Rex-Verlag Luzern 1946 2. Auflage; Druckerlaubnis des bischöflichen Ordinariates Basel vom 17. September 1943 Dr. Lisibach, Generalvikar).
  2. Enchiridion indulgentiarum 1999, Nr. 29, § 1,1°, S. 74: aus: Peter Christoph Düren: Der Ablass in Lehre und Praxis, Die vollkommenen Ablässe der Katholischen Kirche, Dominus-Verlag 2003, S. 177 (3. erweiterte Auflage; Mit kirchlicher Druckerlaubnis des Bischöflichen Ordinariates Augsburg Nr. 1225 vom 30. März 2000, Prälat Konstantin Kohler, Generalvikar)
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