Pierre Bürcher

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Pierre Bürcher studierte an der Universität Fribourg bis zum Lizentiat und diplomierte an der IFEC in Paris. Am 27. März 1971 wurde er in Genf zum Priester geweiht. Er war Bischofsvikar für den Kanton Waadt mit Residenz in Lausanne. Am 3. Februar 1994 wurde er von Papst [[Johannes-Paul II.]] zum Weihbischof gewählt und am 12. März 1994 von Bischof [[Pierre Mamie]] in Fribourg geweiht.
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Pierre Bürcher studierte an der Universität Fribourg bis zum Lizentiat und diplomierte an der IFEC in Paris. Am 27. März 1971 wurde er in Genf zum Priester geweiht. Er war Bischofsvikar für den Kanton Waadt mit Residenz in Lausanne. Am 3. Februar 1994 wurde er von Papst [[Johannes Paul II.]] zum Weihbischof gewählt und am 12. März 1994 von Bischof [[Pierre Mamie]] in Fribourg geweiht.
  
 
Sein Bischofsmotto ist: "Le Christ notre Paix" (''Christus unser Friede'')
 
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Er ist Mitglied der [[Westschweizerische Ordinarienkonferenz|Westschweizerischen Ordinarienkonferenz]] (COR - Conférence des Ordinaires romands).
 
Er ist Mitglied der [[Westschweizerische Ordinarienkonferenz|Westschweizerischen Ordinarienkonferenz]] (COR - Conférence des Ordinaires romands).
  
Er ist Präsident des Fachgremiums "Islam" der [[Schweizer Bischofskonferenz]] und Verantwortlicher des Arbeitsbereiches "Interreligiöser Dialog".
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Er ist Präsident des Fachgremiums "[[Islam]]" der [[Schweizer Bischofskonferenz]] und Verantwortlicher des Arbeitsbereiches "[[Interreligiöser Dialog]]".
  
 
Im August 2001 wurde Mgr Pierre Bürcher durch den Heiligen Stuhl zum Generalpräsident der [[Catholica Unio]] ernannt. Dieses Werk, das seit dem 19. September 1924 besteht, hat zum Ziel, zusammen mit den [[Ostkirchen]] Beziehungen aufzubauen, um die Einheit der Kirche zu fördern. Am 14. Juni 2004 wurde er von [[Papst Johannes Paul II.]] zum Mitglied der [[Kongregation für die Orientalischen Kirchen]] ernannt.
 
Im August 2001 wurde Mgr Pierre Bürcher durch den Heiligen Stuhl zum Generalpräsident der [[Catholica Unio]] ernannt. Dieses Werk, das seit dem 19. September 1924 besteht, hat zum Ziel, zusammen mit den [[Ostkirchen]] Beziehungen aufzubauen, um die Einheit der Kirche zu fördern. Am 14. Juni 2004 wurde er von [[Papst Johannes Paul II.]] zum Mitglied der [[Kongregation für die Orientalischen Kirchen]] ernannt.

Version vom 24. September 2006, 20:41 Uhr

Pierre Bürcher (* 20. Dezember 1945, Fieschertal/Wallis) ist Weihbischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg (LGF), Titularbischof von Maximiana in Bizacena und Generalvikar des Bistums.


Biographie

Pierre Bürcher studierte an der Universität Fribourg bis zum Lizentiat und diplomierte an der IFEC in Paris. Am 27. März 1971 wurde er in Genf zum Priester geweiht. Er war Bischofsvikar für den Kanton Waadt mit Residenz in Lausanne. Am 3. Februar 1994 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof gewählt und am 12. März 1994 von Bischof Pierre Mamie in Fribourg geweiht.

Sein Bischofsmotto ist: "Le Christ notre Paix" (Christus unser Friede)

Pierre Bürchers Muttersprache ist der Oberwalliser-Dialekt, aber er spricht und schreibt Französisch, Deutsch, Italienisch und Englisch.

In der Diözesese LGF ist er Mitglied des Bischofsrats und des Priesterrats. Er war Präsident der Kommission "Avenir des Communautés religieuses" (Zukunft der religiösen Gemeinschaften).

Er ist Mitglied der Westschweizerischen Ordinarienkonferenz (COR - Conférence des Ordinaires romands).

Er ist Präsident des Fachgremiums "Islam" der Schweizer Bischofskonferenz und Verantwortlicher des Arbeitsbereiches "Interreligiöser Dialog".

Im August 2001 wurde Mgr Pierre Bürcher durch den Heiligen Stuhl zum Generalpräsident der Catholica Unio ernannt. Dieses Werk, das seit dem 19. September 1924 besteht, hat zum Ziel, zusammen mit den Ostkirchen Beziehungen aufzubauen, um die Einheit der Kirche zu fördern. Am 14. Juni 2004 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Mitglied der Kongregation für die Orientalischen Kirchen ernannt.

Kontakt

Secrétariat de Mgr Pierre Bürcher
Case postale 171
1001 Lausanne

Telefon: 021 617 20 73
E-Mail: mgr.burcher@cath.ch, catholica.unio.int@cath.ch

Weblinks

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