Theodor Göbels

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Theodor Göbels (* 1862 in Willich/Anrath in Nordrhein-Westfalen; † 26. September 1936 war Priester, großer Marienverehrer und besaß das Charisma der Krankenheilung.

Biografie

Theodor Göbels wollte als Kind Missionar zu werden, um den Heiden das Evangelium Christi zu bringen. Mit 30 Jahren starb sein Vater. Er führte die Landlwirtschaft bis ein Jahr nach dem Tod der Mutter weiter. Die innere Unruhe, daß er Priester werden solle, ließ ihn nicht los, und so bat er seine Schwester, den Hof zu übernehmen.

Mit 31 Jahren begann er sein Studium bei den Steyler Missionaren in Holland. Schließlich erkrankte er an schwerem Rheumatismus und mußte Steyl verlasssen. Auf einen Stock gestützt brach er nach Tienray, einer kleinen Wallfahrtskirche in Holland auf, um die Muttergottes um Hilfe zu bitten - und er wurde geheilt. Sein Studium setzte er im Privatunterricht fort. Nach dem Gymnasialabschluß studierte er an der Päpstlichen Universität Gregoriana Nun erkrankte an Gelbsucht. Er studierte dann zwei Semester in Innsbruck. Er wurde am 27.September 1903 in Banja Luka zum Priester geweiht. Drei Jahre nach seiner Priesterweihe konnte er die Reise nach Amerika antreten, wo er wegen seiner Magenkrankheit nur zwei Jahre bleiben konnte. Im Vertrauen auf die Hilfe der Gottesmutter fährt er 1909 nach Lourdes. Im Augenblick des Priestersegens bei der abendlichen Sakramentsprozession trifft es ihn wie ein Blitzstrahl - er ist geheilt. Bald nach der Rückkehr nach Neuenkirchen, war Pfarrer Göbels als Krankenseelsorger tätig. Er wurde zum Pfarrvikar von Altenkleusheim, Kreis Olpe, ernannt. Er hatte die Gabe der Krankenheilung. Nicht nur aus allen Teilen Deutschlands, sondern auch aus Holland, Belgien, Polen und der Schweiz kamen die Kranken. Die Wunderkraft seines Segens sprach sich herum. Er half vielen, die von den Ärzten aufgegeben waren. Zahlreiche Heilungsberichte von Pfarrer Theodor Göbels sind bezeugt.



Literatur

Weblinks

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