Anschauung Gottes

Aus Kathpedia
(Weitergeleitet von Von Angesicht zu Angesicht)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Heiligste Dreifaltigkeit, gemalt von Andrej Rublëv (um 1400)

Die letzen Dinge

des einzelnen Menschen
der gesamten Schöpfung

Beseligende Anschaung Gottes (lat.: Visio Dei beatifica) oder Gottesschau bedeutet, dass ein heiliges personales Geschöpf Gott unmittelbar "von Angesicht zu Angesicht" sieht, so wie in seiner himmlischen Herrlichkeit ist, was die höchste übernatürliche Gottverähnlichung bedeutet, d.h. am Sein des Geschauten teilhat.[1] Sie ist ein einziger Akt, der nie unterbrochen wird und niemals aufhört.[2]

Primärer Gegenstand (Objekt) der Anschauung Gottes ist Gott der Dreieinige. Die Seligen nehmen am innertrinitarischen Lebensaustausch teil. Obgleich der Schauende Gott in seinem Wesen schaut, sieht er ihn zwar ganz (totum), nicht aber ganz und gar (totaliter). Es verbindet sich mit der Anschauung Gottes die Ehrfurcht und die Anbetung der Seligen (vgl. Offb 4,1-11 EU). Als sekundäres Objekt werden die Kreaturen in Gottes Wesen geschaut.[3]

Inhaltsverzeichnis

Die Schau des Angesichtes Gottes durch Engel und Menschen

Die Engel in den Himmeln sehen stets das Antlitz des himmlischen Vaters[4], seit sie sich, durch ihre Prüfung, den Lohn der Anschauung Gottes verdient haben.[5] Für den Menschen ist die Anschauung Gottes das nie endende Ewige Leben[6] oder die Ewige Seligkeit als Vollendung des übernatürlichen Lebens der Gnade, das er auf der Erde begonnen hat.[7] Sie ist die vollkommene Teilhabe „an der göttlichen Natur“ (2 Petr 1,4 EU), an der Herrlichkeit Christi, der Gotteskindschaft, der Liebesgemeinschaft des dreifaltigen Lebens,[8] dem Gott der die Liebe ist (1 Joh 4,8 EU). Die Auserwählten in der ewigen Anschauung Gottes im Himmel, finden dabei ihre wahre Identität, ihren eigenen Namen (Vgl. Offb 2,17 EU; KKK 1025).

Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung dem Menschen den Himmel „geöffnet“ (vgl. Hebr 9,24 EU). Dadurch sind die Seligen im Himmel im Vollbesitz der Früchte der Erlösung. Christus lässt jene, die an ihn geglaubt haben und seinem Willen treu geblieben sind, an seiner himmlischen Verherrlichung teilhaben. Der Himmel ist die selige Gemeinschaft all derer, die völlig in ihn eingegliedert sind (KKK 1026). Jene, die in der Gnade Gottes sterben und keiner weiteren Läuterung bedürfen, werden mit Jesus und Maria, mit den Engeln und den Heiligen vereinigt[9] und bilden die Kirche des Himmels ("triumphierende Kirche").

Das Schauen Gottes in der Bibel und verschiedene Bezeichnungen

Im Alten Bund

Das Angesicht Gottes bedeutet im Alten Testament die Gegenwart Gottes.[10] Dieses Antlitz soll allezeit gesucht werden (vgl. 1 Chr 16,11 EU; Ps 4,7 EU), wer rechtschaffen lebt, darf es schauen (Ps 11,7 EU; Ps 140,14 EU) und hat die Hoffnung auf die (übernatürliche) Gottesschau (vgl. Ps 42,3 EU). Gottes Angesicht bleibt dem Menschen zugewendet, wenn er sich von Sünde bekehrt (vgl. 2 Chr 30,9 EU), es schützt vor dem Toben der Menschen (Ps 31,21 EU) und richtet sich gegen die Bösen (Ps 34,17 EU). Es bleibt dem Armen zugewendet (Ps 22,5 EU), der Mensch soll in seiner Klage das Herz ausschütten wie Wasser (Klgl 19,19 EU).

Jakob glaubte als er einen Engel sah, Gottes Angesicht gesehen zu haben (Gen 32,31 EU; Gen 33,10 EU), Gideon jedoch wusste, dass er einen Engel gesehen hat (Ri 6,22 EU). Mose fürchtete Gott anzuschauen (Ex 3,6 EU), er durfte die Gestalt des Herrn sehen (Num 12,8 EU). Doch die übernatürliche Schau Gottes blieb auch ihm verwehrt, "denn kein Mensch kann mich schauen und am (irdischen) Leben bleiben" sprach Gott (Ex 33,20 EU).

Die verschiedenen Bezeichnungen im Neuen Bund

Das Mysterium der seligen Gemeinschaft mit Gott und all denen, die in Christus sind, geht über jedes Verständnis und jede Vorstellung hinaus. Die Heilige Schrift spricht davon in Bildern, wie Himmel, Ewiges Leben, Licht, Frieden, festliches Hochzeitsmahl, "Wein des Reiches", "himmlisches Jerusalem", "himmlisches Paradies", "ewige Heimat", "Haus des Vaters"[11] oder "Freude unsres Herrn": „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist; das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ (1 Kor 2,9 EU; vgl. Ps 16,11 EU),[12] In der Heiligen Schrift ist Schauen gleichbedeutend mit Besitzen (KKK 2548).

Lehramtliche Definition(en)

Papst Benedikt XII. definierte, "dass nach allgemeiner Anordnung Gottes die Seelen aller Heiligen ... und anderer Gläubigen, die nach der von ihnen empfangenen heiligen Taufe Christi verstorben sind, in denen es nichts zu reinigen gab, als sie dahinschieden, ... oder wenn es in ebendiesen damals etwas zu reinigen gab oder geben wird, wenn sie nach ihrem Tod gereinigt wurden, auch vor der Wiederannahme ihrer Leiber und dem allgemeinen Gericht nach dem Aufstieg unseres Erlösers und Herrn Jesus Christus in den Himmel, das Himmelreich und das himmlische Paradies mit Christus in der Gemeinschaft der heiligen Engel versammelt waren, sind und sein werden, und nach dem Leiden und Tod des Herrn Jesus Christus das göttliche Wesen in einer unmittelbaren Schau und auch von Angesicht zu Angesicht geschaut haben und schauen, d. h. ohne Vermittlung eines Geschöpfs, das sich als gesehener Gegenstand darböte" (DH 1000; Vgl. LG 49). Sie schauen den dreifaltigen und einen Gott selbst in Klarheit, so wie er ist, aufgrund der Verschiedenheit der Verdienste jedoch der eine vollkommener als der andere.[13]

Anschauung durch Verstand und Willen

Der Kirchenlehrer Augustinus von Hippo sieht im Menschen die Möglichkeit zur unmittelbaren Gottesschau erhoben zu werden - das Endliche, das an das Unendliche rührt.[14] Er fasst den schauenden Verstand, das liebende Herz und den Lobpreis der Ewigen Anschauung in den Worten zusammen: "„Da werden wir feiern und schauen, schauen und lieben, lieben und preisen" (KKK, Nr. 1720).

Für Dominikanertheologen der mittelalterlichen Scholastik stellt grundsätzlich das vernünftige, sich in diskursiver Argumentation und intuitiver Kontemplation äußernde Erkennen die dem Menschen spezifischste, ihn in seinem Menschsein vollendende Tätigkeit dar, so dass in der "intellektuellen Anschauung" Gottes die höchste Glückseligkeit des Menschen erreicht ist. In der Theologie der Franziskaner (Bonaventura und Johannes Duns Scotus) steht dagegen der Wille an der Spitze der geistigen Kräfte des Menschen; darum wird die beseligende Anschauung vor allem als ein Akt der Gott und Mensch vereinigenden Liebe angesehen.[15]

Verlangen und Beginn der Gottesschau

"Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht, stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht: lass die Schleier fallen einst in deinem Licht, dass ich selig schaue, Herr, dein Angesicht," (Thomas von Aquin: Adoro Te devote)

Der Mensch ist hingeordnet auf die Gottesschau[16] und hat das größte Verlangen darin, Gott zu schauen. Das ist der Aufschrei seines ganzen Wesens. Der Mensch erreicht sein wahres und vollkommenes Glück in der Schau und in der Seligkeit dessen, der ihn aus Liebe erschaffen hat und in seiner grenzenlosen Liebe an sich zieht.[17] Der heilige Augustinus sagt: "Der wird unseres Sehnens Ende sein, den man ohne Ende schaut, ohne Überdruss liebt, ohne Ermüdung preist. Diese Gnadengabe, diese Zuneigung, diese Tätigkeit wird, wie das ewige Leben selbst, allen gemeinsam sein“ (De civitate Dei 22,30; KKK 2550). Gott hat den Menschen ins Dasein gerufen, damit er ihn erkennt, ihm dient, ihn liebt und so ins "himmlische Paradies" gelangt (KKK, Nr. 1721).

Den „Herzensreinen“ oder Gerechten ist verheißen, dass sie Gott von Angesicht zu Angesicht schauen und ihm ähnlich sein werden (vgl. Mt 5,8 EU; Ps 11,7 EU). Ein von Sünde reines Herz ist Voraussetzung der Gottesschau. Schon jetzt befähigt es, die Dinge im Lichte Gottes zu sehen (KKK 2519; Nr. 1720). Um Gott zu besitzen und zu schauen, töten die an Christus Glaubenden ihre Begierden und siegen mit der Gnade Gottes über die Verlockungen (KKK 2549).

Teilerkenntnis auf Erden und Erkenntnis der Fülle im Himmel

Das jetzige Erkennen Gottes mit der Vernunft aus der Schöpfung und dem Glauben an die Offenbarung ist Stückwerk, das vergeht.

Das Schauen der Gläubiigen kann nach dem Apostel Johannes bereits im irdischen Jesus Gott selbst wahrnehmen: Der Vater lässt sich im Sohn erkennen (Joh 14,7.9 EU; 1 Joh 1,1-4 EU), in dem die "Herrlichkeit" Gottes aufscheint (Joh 1,14.18 EU; 11,4.40 EU); dies vor allem in der "Stunde" seiner Passion, in der die liebende Selbstentäußerung Gottes an die Welt (Joh 1,14 EU) sich vollendet (Joh 12,21-33 EU; 13,31f EU; 17,1.5 EU; ähnlich auch Paulus (2 Kor 3,6-18 EU; 4,4ff EU).[18] Die Gläubigen schauen aber in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse (1 Kor 13,12-13 EU). Der Glaube lässt uns schon im voraus die Freude und das Licht der beseligenden Gottesschau genießen, die das Ziel unseres irdischen Weges ist (KKK, 163). In der Erdenzeit bleiben die Göttlichen Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, von denen die ersten beiden vergehen, die Liebe aber ohne Ende im Himmel bleibt (vgl. 1 Kor 13,12-13 EU).

Die Erhebung des geschaffenen Verstandes (Intellektes) zur Anschauung Gottes geschieht durch das ,Licht der Herrlichkeit´ (lumen gloriae),[19] einen von Gott dem Schauenden eingeschaffenen, ihn verklärenden übernatürlichen Habitus, der an die Stelle des Glaubens (habitus fidei) tritt. Seine Intensität bestimmt die Klarheit des Erkennens, das aber nie zu einem "Begreifen" des unendlichen Gottes wird. Der Grad des lumen gloriae bemisst sich nach dem der heiligmachenden Gnade beim Scheiden der Seele aus dem Leibe.[20]

Im Himmel jedoch, schauen die Getreuen Gott "von Angesicht zu Angesicht", d.h. sie erkennen Gott durch und durch, so wie er sie auch durch und durch erkannt hat (Perichorese). Die Anschauung Gottes, als Anschauung des höchsten Gutes und der unendlichen Schönheit, hat die flammendste Liebe im Gefolge, die das geliebte Gut mit Notwendigkeit umfasst und die Möglichkeit zu sündigen ausschließt. Als Besitz der unendlichen Wahrheit und des unendlichen Gutes sättigt sie jegliches Verlangen des Verstandes und des Willens, gibt unbeschreiblichen Genuss, ist Mitgenuss der göttlichen Seligkeit selbst.[21]

Die Frage, ob durch die Auferstehung des Fleisches ein Zuwachs der Anschauung Gottes erwächst und in welchem Sinne, gibt es verschiedene Theologenmeinungen.[22]

Aufgabe der Schauenden für die Kirche auf Erden

Durch die Engel in den Himmeln, kommt die geheimnisvolle, mächtige Hilfe dem Leben der Kirche zugute.[23] In ihrer Liturgie vereint sich die Kirche mit ihnen, um den dreimal heiligen Gott anzubeten;[24] sie bittet um deren Beistand.[25] Dadurch, dass die Heiligen inniger mit Christus vereint sind, festigen sie die ganze Kirche stärker in der Heiligkeit, erhöhen die Würde des Gottesdienstes, den sie auf Erden Gott darbringt, und tragen auf vielfältige Weise zum weiteren Aufbau der Kirche bei (vgl. 1 Kor 12,12-27 EU). Durch ihre brüderliche Sorge findet unsere Schwachheit reichste Hilfe (LG 49).[26] In die Heimat aufgenommen und dem Herrn gegenwärtig (vgl. 2 Kor 5,8 EU), hören sie nicht auf, durch ihn, mit ihm und in ihm beim Vater für uns Fürbitte einzulegen, indem sie die Verdienste darbringen, die sie durch den einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, Christus Jesus (vgl. 1 Tim 2,5 EU), auf Erden erworben haben, zur Zeit, da sie in allem dem Herrn dienten und für seinen Leib, die Kirche, in ihrem Fleisch ergänzten, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol 1,24 EU; LG 49). In der Herrlichkeit des Himmels erfüllen die Seligen weiterhin mit Freude den Willen Gottes. Sie tun dies auch in Bezug auf die anderen Menschen und die gesamte Schöpfung, indem sie mit Christus „herrschen in alle Ewigkeit“ (Offb 22,4-5 EU; KKK, 1029).

Anschauung Christi in seinem irdischen Leben

Die Seele Christi war, wegen der Hypostatischen Vereinigung, vom ersten Augenblick ihres Daseins an, in der unmittelbaren beseligenden Anschauung Gottes. Darum war Christus in Bezug auf die wesentliche Seligkeit nicht mehr auf dem Wege, sie zu erlangen oder zu verdienen (viator), sondern er war schon in ihrem Besitz (comprehensor). Da er aber die akzidentelle Seligkeit noch nicht besaß und sich diese durch sein Leiden und Sterben verdienen sollte, so war er in Bezug auf diese noch im Pilgerstand (viator). Christus war also während seines irdischen Lebens zugleich viator und comprehensor. Die beseligende Anschauung hob bei Christus weder die Freiheit noch auch die Leidensfähigkeit auf. In der Wesenheit Gottes sah Christus alles Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige der ganzen gegenwärtigen Ordnung (Wissen Christi).[27]

Entbehrung der Schau Gottes durch Dämonen und Menschen

Ein Drittel der von Gott geschaffenen Geister, verloren in ihrer Prüfung den Platz im Himmel und verdienten durch ihre böse Tat die Hölle (vgl. Offb 12,1-18 EU). Der Mensch, der für seine freien Entscheidungen, die er auf Erden in seinem Leibe getan hat, ebenfalls verantwortlich ist, wird im Jenseits ebenso seinen Lohn empfangen.[28] Menschen, die ohne Buße (DH 839)[29] im Stande einer (aktuellen[30]) Todsünde sterben,[31] werden der Anschauung Gottes ewig[32] beraubt d.h. mit ewiger Strafe der Verdammnis belegt sein. Auch sie erlangen dafür die Hölle.[33]

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

  1. vgl. 1 Kor 13,12 EU; 1 Joh 3,2 EU; KKK 1023-1029; KKK 209; Benedikt XII.: Apostolische Konstitution »Benedictus Deus« vom 29. Januar 1336, DH 1000); Friedrich Hünermann in: Lexikon für Theologie und Kirche 1. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 465.
  2. Joseph Braun: Handlexikon der katholischen Dogmatik, Herder & Co., Freiburg im Breisgau 1926, S. 17 (Imprimatur Friburgi, die 17. Iulii 1926 Dr. Sester, Vic. Gen.).
  3. Karl Forster in: Lexikon für Theologie und Kirche 2. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 590.
  4. Mt 18,10 EU; KKK, 329
  5. vgl. Offb 12,1-18 EU; Maria von Agreda: Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria, Ein Wunder Seiner Allmacht, ein Abgrund Seiner Gnaden (Imprimatur Ordinariat Salzburg am 31. Mai 1954, Zl. 1311): http://www.gottliebtuns.com/engelsturz.htm
  6. Joh 17,4 EU: Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
  7. vgl. Bernhard Brinkmann: Katholisches Handlexikon, Butzon & Bercker Verlag Kevelaer 1960, Artikel "Ewiges Leben", S. 77, (2. Auflage; Imprimatur N. 4-18/60 Monasterii, die 2. Februarii 1960, Böggering Vicarius Eppi Generalis).
  8. KKK 1024; KKKK, Nr. 362; KKK, Nr. 1726
  9. KKKK 209; DH 839, Konzil von Trient, 1546, 1582, LG 48.
  10. vgl. Ex 33,14 EU; Lev 17,10 EU; Num 6,25f EU; Dtn 16,16 EU; Dtn 31,17f EU; 1 Sam 1,22 EU; 2 Chr 3,9 EU.
  11. "Ewige Ruhe" bedeutet die Endseligkeit, wenn Verstand und Willen im erkennenden und liebenden Besitz zur Ruhe kommen sind, gleichsam ein Bleibe (Wohnung) im "Haus des Vaters" (vgl. Joh 14,2 EU) gefunden haben. aus: Kommentar zur Questio 93 art. 1, in: Thomas von Aquin: Summa theologica. Die deutsche Thomas-Ausgabe, lateinisch-deutsch, St. III Suppl. 87 - 99, Band 36: Die Letzten Dinge, Kerle und Styria Verlag 1961, S. 500f (Imprimatur Erzbischöfliches Ordinariat Salzburg).
  12. KKK 1027; DH 991, 1000; Mt 25,21 EU
  13. Konzil von Florenz: Bulle Laetentur caeli: Dekret für die Griechen: DH 1305.
  14. Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben Augustinum hipponensem zum zum 1600. Jahrestag der Bekehrung des heiligen Augustinus, Bischof und Lehrer der Kirche vom 28. August 1986, 3.2.
  15. Medard Kehl in: Lexikon für Theologie und Kirche 3. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 708+709.
  16. Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben Augustinum hipponensem zum zum 1600. Jahrestag der Bekehrung des heiligen Augustinus, Bischof und Lehrer der Kirche vom 28. August 1986, 3.2.
  17. KKKK, Nr. 533: „Wer Gott schaut, hat alle Güter erlangt, die man sich nur denken kann“ (heiliger Gregor von Nyssa).
  18. Medard Kehl in: Lexikon für Theologie und Kirche 3. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 707.
  19. Ps 36,10 EU; Ps 89,16 EU; Konzil von Vienne im Jahr 1311.
  20. Friedrch Hünermann in: Lexikon für Theologie und Kirche 1. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 465.
  21. Friedrch Hünermann in: Lexikon für Theologie und Kirche 1. Auflage, Band 1, Artikel: Anschauung Gottes, Sp. 465+466.
  22. Kommentar zur Questio 93 art. 1, in: Thomas von Aquin: Summa theologica. Die deutsche Thomas-Ausgabe, lateinisch-deutsch, St. III Suppl. 87 - 99, Band 36: Die Letzten Dinge, Kerle und Styria Verlag 1961, S. 498 (Imprimatur Erzbischöfliches Ordinariat Salzburg).
  23. Vgl. Apg 5,18–20 EU; 8,26–29 EU; 10,3–8 EU; 12,6–11 EU; 27,23–25 EU.
  24. siehe Römisches Messbuch, Sanctus, Sanctus, Sanctus.
  25. So im „Supplices te rogamus ...“ des römischen Hochgebetes, im „In paradisum deducant te angeli ...“ der Bestattungsliturgie und auch im „Cherubinischen Hymnus“ der Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus; KKK, 334-336.
  26. vgl. Nachsynodales Schreiben Reconciliatio et paenitentia Nr. 12: Die Kirche im Himmel, die Kirche auf Erden, die Kirche im Fegfeuer, sie wirken in geheimnisvoller Einheit mit Christus zusammen, um die Welt mit Gott zu versöhnen.
  27. Joseph Braun: Handlexikon der katholischen Dogmatik, S. 17.
  28. DH 443 574 1002; LG, 48.
  29. Von der "inneren Reue hängt die Echtheit der Buße ab" - aus: Johannes Paul II., 2. Dezember 1984 Nachsynodales Schreiben Reconciliatio et paenitentia über Versöhnung und Buße in der Sendung der Kirche heute, Nr. 31, III..
  30. DH 627, 780, 1002, 1306.
  31. DH 839, 1306.
  32. DH 72 76 212 342 486 574 596 630 780 801 839; Kongregation für die Glaubenslehre Recentiores epicoporum synodi zu einigen Fragen der Eschatologie vom 17. Mai 1979, Nr. 7.
  33. 839 858 926 1002 1075 1306; Kongregation für die Glaubenslehre Recentiores epicoporum synodi zu einigen Fragen der Eschatologie vom 17. Mai 1979, Nr. 7.
Meine Werkzeuge