Beauraing: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter dem Ortsnamen'''  Beauraing  '''  ist eine von der Kirche anerkannte [[Privatoffenbarung]] bekannt. Beauraing liegt in der Diözese Namur/Belgien, etwa 20 Kilometer südlich von Dinant.
  
 
==Ereignis==
 
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Fünf Kinder, davon vier Mädchen und ein Knabe, aus zwei verschiedenen Familien sagten aus, sie hätten vom 29. November 1932 bis zum 3.1.1933 wiederholt die [[Gottesmutter]] in einem weißen, bläulich schimmernden Gewand, auf dem Haupt ein funkelndes Diadem, auf der Brust ein goldenes Herz, am rechten Arm einen [[Rosenkranz]] tragend, mit gefalteten Händen, die Kinder lächelnd anblickend, gesehen. Die Gottesmutter sei von kleiner Gestalt, mit einem sehr jungen und sehr schönen Gesicht. Ort der Erscheinungen war der Garten des Klosters und Mädchen-Pensionates der Schwestern der christlichen Lehre. Nahe dem Eingang des kleinen Parkes zwischen Kloster und Straße zeigte sich die allerseligste Jungfrau den Kindern auf den Zweigen eines Rotdorns. Maria forderte nach den Aussagen der Kinder zum Gebet, zur Selbstverleugnung und zu Opfern auf, versprach die Bekehrung der Sünder und wünschte die Errichtung einer Kapelle. Sich selbst bezeichnete sie als
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Fünf Kinder, davon vier Mädchen und ein Knabe, aus zwei verschiedenen Familien sagten aus, sie hätten vom [[29. November]] [[1932]] bis zum [[3. Januar]] [[1933]] wiederholt die [[Gottesmutter]] in einem weißen, bläulich schimmernden Gewand, auf dem Haupt ein funkelndes Diadem, auf der Brust ein goldenes Herz, am rechten Arm einen [[Rosenkranz]] tragend, mit gefalteten Händen, die Kinder lächelnd anblickend, gesehen. Die Gottesmutter sei von kleiner Gestalt, mit einem sehr jungen und sehr schönen Gesicht. Ort der Erscheinungen war der Garten des Klosters und Mädchen-Pensionates der Schwestern der christlichen Lehre. Nahe dem Eingang des kleinen Parkes zwischen Kloster und Straße zeigte sich die allerseligste Jungfrau den Kindern auf den Zweigen eines Rotdorns. Maria forderte nach den Aussagen der Kinder zum Gebet, zur Selbstverleugnung und zu Opfern auf, versprach die Bekehrung der Sünder und wünschte die Errichtung einer Kapelle. Sich selbst bezeichnete sie als
die "unbefleckte Jungfrau". Am Erscheinungsort stellte man 1946 eine Marienstatue auf und begann ein Jahr später mit der Errichtung einer Votivkapelle.  
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die "unbefleckte Jungfrau". Am Erscheinungsort stellte man 1946 eine Marienstatue auf und begann ein Jahr später mit der Errichtung einer Votivkapelle.
  
 
==Anerkennung durch die Kirche==
 
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== Weblinks ==
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*[http://beauraing.catho.be/ Les sanctuaires de Beauraing]
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* [http://www.kath.net/news/49443

 Letzte Zeugin von Marienerscheinungen in Belgien ist tot] [[Kath.net]] am 13. Februar 2015
  
 
[[Kategorie:Wallfahrtsorte]]
 
[[Kategorie:Wallfahrtsorte]]
 
[[Kategorie:Privatoffenbarungen]]
 
[[Kategorie:Privatoffenbarungen]]
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[[Kategorie: Muttergottes]]

Aktuelle Version vom 27. April 2022, 08:36 Uhr

Unter dem Ortsnamen Beauraing ist eine von der Kirche anerkannte Privatoffenbarung bekannt. Beauraing liegt in der Diözese Namur/Belgien, etwa 20 Kilometer südlich von Dinant.

Ereignis

Fünf Kinder, davon vier Mädchen und ein Knabe, aus zwei verschiedenen Familien sagten aus, sie hätten vom 29. November 1932 bis zum 3. Januar 1933 wiederholt die Gottesmutter in einem weißen, bläulich schimmernden Gewand, auf dem Haupt ein funkelndes Diadem, auf der Brust ein goldenes Herz, am rechten Arm einen Rosenkranz tragend, mit gefalteten Händen, die Kinder lächelnd anblickend, gesehen. Die Gottesmutter sei von kleiner Gestalt, mit einem sehr jungen und sehr schönen Gesicht. Ort der Erscheinungen war der Garten des Klosters und Mädchen-Pensionates der Schwestern der christlichen Lehre. Nahe dem Eingang des kleinen Parkes zwischen Kloster und Straße zeigte sich die allerseligste Jungfrau den Kindern auf den Zweigen eines Rotdorns. Maria forderte nach den Aussagen der Kinder zum Gebet, zur Selbstverleugnung und zu Opfern auf, versprach die Bekehrung der Sünder und wünschte die Errichtung einer Kapelle. Sich selbst bezeichnete sie als die "unbefleckte Jungfrau". Am Erscheinungsort stellte man 1946 eine Marienstatue auf und begann ein Jahr später mit der Errichtung einer Votivkapelle.

Anerkennung durch die Kirche

Bereits 1943 erfolgte die offizielle Anerkennung des Kultes durch den Bischof von Namur, der die öffentliche Verehrung der Mutter Gottes unter dem Titel "Unsere Liebe Frau von Beauraing" bewilligte. Dieser bestätigte 1949 auch den übernatürlichen Charakter zweier Heilungen.

Worte der Gottesmutter in Beauraing

"Ich werde die Sünder bekehren."
"Betet, betet viel".
"Betet immer."

Weblinks