Alfons Miller

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Alfons Miller (* 4. August 1928) ist Pfarrer im Ruhestand in Schramberg-Sulgen im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Biografie

Alfons Miller musste im Zweiten Weltkrieg als Luftwaffenhelfer dienen. Nach Kriegsende kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, wurde jedoch im September 1945 als zu jung mit 17 Jahren entlassen.[1] Er empfing am 19. Juli 1953 in St. Peter und Paul in Heilbronn durch Bischof Carl Joseph Leiprecht die Priesterweihe.[2]Darauf war er Vikar in Schwäbisch Gmünd, Ulm, Göppingen und Esslingen. 1957 wurde er Pfarrer in der Pfarrei St. Clemens in Weissach/Leonberg. 1964 wurde er Pfarrer in St. Sebastian in Geistlingen/Steige. 1971 ist er außerdem Dekan des Kapitels Geislingen. 1977 wechselte er zur Pfarrei St. Pelagius in Rottweil-Altstadt. Dazu gehören St. Silvester in Bühlingen und St. Dionysius Rottweil-Neufra. Während dieser Zeit in St. Pelagius, wurden viele Bau-und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. So die Erweiterung des Kindergartens in der Altstadt, die Sanierung und Restaurierung der Pelagiuskirche und der Neubau der Sylvesterkirche in Bühlingen. Seit 1995, im Ruhestand, war er Krankenhausseelsorger im Kreiskrankenhaus Rottweil und war in St. Sylvester Bühlingen in der Seelsorge tätig. Er hält regelmäßig die Zönakel der Marianischen Priesterbewegung, und ist geistlicher Leiter der Pfarrhaushälterinnen und der Legio Mariae in Spaichingen. Im Jahre 2004 wurde er nach Schramberg-Sulgen versetzt. In der Kirchengemeinde St. Laurentius und auch im Kloster Heiligenbronn versieht er Dienste.[3]

siehe: Athanasius Schneider

Anmerkungen

  1. Tageszeitung Schwarzwälder Bote am 22. Juli 2013
  2. zusammen mit Studienkollege Alfred Franz Häfele; Da der Jahrgang 36 Alumnen im Bistum Rottenburg-Stuttgart verzeichnete, wurden die Hälfte der Kandidaten am 18 Juli 1953 in Rottenburg zum Priester geweiht.
  3. Pfarrer i.R. Alfons Miller feiert seinen 90. Geburtstag und das „Eiserne Priesterjubiläum“ www.nrwz.de am 6. August 2018
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