Guido Horst

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Guido Horst (* 24. Dezember 1955 in Köln) ist ein katholischer Publizist aus Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Guido Horst studierter Geschichte und Politologie und arbeitete er für die katholische Presse als Journalist, u.a. in der Zentralredaktion von 30giorni. Vormals Mitglied des Opus Dei, unterstützt Horst seit vielen Jahren die katholische Bewegung ital. Herkunft Comunione e liberazione in Deutschland. Er arbeitete seit 1986 als Redakteur der katholischen Zeitung Die Tagespost und ab 1998 als dessen Leiter.

2006 gab Horst den Posten des Chefredakteurs ab und ging wieder nach Rom. Er wurde abermals Rom-Korrespondent der Tagespost und Chefredakteur der zusammen mit Paul Badde konzipierten Zeitschrift "Vatican-magazin".[1] Überdies schrieb Horst für das Kulturmagazin KOMMA und verfasst eigene Bücher.

Publikationen

  • Fatima und kein Ende. Die bleibende Bedeutung des 3. Geheimnisses von Fatima. Fe Medienverlag 2010.
  • Über Papstpräsenz im Internet (2009)
  • Gott ja, Kirche nein. Antworten auf 66x Kritik. Band 1, MM Verlag Aachen 1997, ISBN: 3-928272-40-3
  • Gott ja, Kirche nein. Antworten auf 66x Kritik. Band 2, MM VerlagAachen 2001, ISBN: 3-928272-61-6
  • Volksbuch Christentum, Band 1: Die Kirche, Aachen 2007, ISBN: 978-3-928272-78-0

Ephemera

Alexander Smoltczyk vom SPIEGEL zitierte G.H. in Vatikanistan auf S. 200.

Anmerkungen

  1. Standpunktsendung am Sonntag, den 9. September 2018 zum 70. Geburtstag der Zeitung "Die Tagespost"
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