Krankensalbung

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Krankensalbung von Alexey Gavrilovich Venetsianov (1780- 1847)
Die Sakramente
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Die sieben Sakramente
Sakramentalien

Die Krankensalbung, Krankenölung, Heilige Ölung (Unctio infirmorum), früher auch Letzte Ölung (Extrema unctio) genannt, ist die salbende Stärkung für Seele und Leib bei schwerer Krankheit und in Todesgefahr, z.B. vor einer schweren Operation oder im Alter.

Inhaltsverzeichnis

Der Heilungsauftrag im Neuen Testament

Jesus selber heilte Kranke: Blinde, Lahme, Aussätzige und Besessene. Mit diesen Machttaten machte er deutlich, dass das Reich Gottes mit ihm angebrochen sei (Mt 11,2-6 EU). Lk 10,9 EU enthält den allgemeinen Auftrag an die Jünger, zu heilen. In Jak 5,13-15 EU wird die Praxis der Urgemeinde dargestellt, die bereits die wesentlichen Elemente der Krankensalbung umfassten:

  • Gebet
  • Salbung mit Öl
  • Sündenvergebung.

Namensgebung dieses Sakramentes

Das Sterbesakrament war seit der Frühen Kirche bis zum Inkrafttreten des Rituale Romanum 1614 die heilige Kommunion als Wegzehrung (viaticum); seitdem galt die Krankensalbung, "letzte Ölung" genannt, als Sterbesakrament. Das Zweite Vatikanische Konzil stellte die Kommunion wieder in den Mittelpunkt der Sterbebegleitung, während die jetzt kirchenamtlich so genannte "Krankensalbung" auch Menschen gespendet werden soll, die wegen Krankheit oder Altersschwäche in Lebensgefahr geraten, jedoch sich noch nicht in äußerster Lebensgefahr befinden (vgl. SC Nr. 73). Die Apostolische Konstitution Sacram unctionem infirmorum Pauls VI. vom 30. November 1972 bekräftigte die Namensänderung.

Das Sakrament trug den Namen "Letzte Ölung", "weil es von allen heiligen Ölungen, die unser Herr und Heiland in seiner Kirche angeordnet hat, an letzter Stelle zur Spendung kommt. Daher wurde diese Ölung in früherer Zeit auch »Sakrament der Krankenölung« und »Sakrament der Sterbenden« genannt, Bezeichnungen, die von selbst im Gläubigen den Gedanken an die letzte Stunde zu wecken vermochten."[1]

Spender der Krankensalbung

Die Krankensalbung spendet gültig jeder Priester und nur er. Jedem Priester ist es erlaubt, das gesegnete Öl mit sich zu führen, um im Notfall das Sakrament der Krankensalbung spenden zu können (CIC 1003 § 1+3). Die Seelsorger und die Angehörigen der Kranken haben dafür zu sorgen, dass die Kranken zur rechten Zeit die Hilfe dieses Sakraments erfahren (CIC 1001). Die Krankensalbung ist die Vollendung des Bußsakramentes.[2]

Empfänger der Krankensalbung

Die Krankensalbung setzt beim Empfänger an sich den Gnadenstand, wenigstens aber unvollkommene Reue voraus.[3]

Geltende Vorschriften

Zweites Vatikanisches Konzil, Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium (1963)

„Die 'Letzte Ölung', die auch - und zwar besser - 'Krankensalbung' genannt werden kann, ist nicht nur das Sakrament derer, die sich in äußerster Lebensgefahr befinden. Daher ist der rechte Augenblick für ihren Empfang sicher schon gegeben, wenn der Gläubige beginnt, wegen Krankheit oder Altersschwäche in Lebensgefahr zu geraten." (Nr. 73)

Codex Iuris Canonici - Kirchenrecht (1983)

„Die Krankensalbung kann dem Gläubigen gespendet werden, der nach Erlangung des Vernunftgebrauchs aufgrund von Krankheit oder Altersschwäche in Gefahr gerät. Im Fall eines Zweifels darüber, ob der Kranke den Vernunftgebrauch erlangt hat, ob er gefährlich erkrankt ist oder ob der Tod schon eingetreten ist, ist dieses Sakrament zu spenden. Kranken, die wenigstens einschlussweise um dieses Sakrament gebeten haben, als sie noch bei Bewusstsein waren, ist es zu spenden. Die Krankensalbung darf jenen nicht gespendet werden, die in einer offenkundigen schweren Sünde hartnäckig verharren." (CIC 1004-1007).[4]

Communicatio in sacris bezüglich der Krankensalbung

Katechismus der Katholischen Kirche (1992)

„Das Sakrament der Krankensalbung wird jenen gespendet, deren Gesundheitszustand bedrohlich angegriffen ist. [...] Die Krankensalbung ist nicht nur das Sakrament derer, die sich in äußerster Lebensgefahr befinden. Daher ist der rechte Augenblick für ihren Empfang sicher schon gegeben, wenn der Gläubige beginnt, wegen Krankheit oder Altersschwäche in Lebensgefahr zu geraten“ (SC 73) [Vgl. CIC, cann. 1004, § 1; 1005; 1007; CCEO, can. 738]. Wenn ein Kranker, der die Salbung empfangen hat, wieder gesund wird, kann er, falls er wiederum schwer erkrankt, dieses Sakrament von neuem empfangen. Im Laufe der gleichen Krankheit darf dieses Sakrament wiederholt werden, wenn der Zustand sich verschlimmert. Es ist angebracht, die Krankensalbung zu empfangen, wenn man vor einer schweren Operation steht. Das gleiche gilt für Betagte, deren Kräfte zu versagen beginnen." (KKK 1513-1515). Wenn der Kranke dazu in der Lage ist, kann der Salbung die Beichte vorausgehen und der Empfang der eucharistischen Kommunion folgen (vgl. KKK 1517). Falls der Kranke aufgrund seines Zustandes dazu nicht mehr fähig ist, wirkt das Sakrament der Krankensalbung als völlige Sündenvergebung ohne Beichte.

Rituale Romanum[5]

Die Krankensalbung können alle empfangen, "die sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in einem bedrohlich angegriffenen Gesundheitszustand befinden. Älteren Menschen kann es gespendet werden, wenn ihr "Kräftezustand sehr geschwächt" ist, "auch wenn keine ernsthafte Erkrankung ersichtlich ist".

Die erneute Spendung des Sakramentes bei einer Krankheit ist möglich, wenn ein Kranker "nach der Feier der Krankensalbung wieder zu Kräften gekommen war oder wenn bei Fortdauer derselben eine Verschlechterung eintritt."

Die Krankensalbung darf nicht an Menschen gespendet werden, "die in einer offenkundigen schweren Sünde hartnäckig verharren".

„Einige Arten von psychischen Krankheiten werden heute als ernsthaft eingestuft. Menschen, die als psychisch schwerkrank gelten und durch das Sakrament gestärkt würden, dürfen die Krankensalbung empfangen. Die Krankensalbung darf unter den gleichen Voraussetzungen wiederholt werden, wie es bei anderen schweren Krankheiten der Fall ist.“ (Einleitung zum Ritual für die Krankensalbung und die Ordnung der Krankenpastoral, Abschnitt Nr. 53)[6]

Wirkungen der Krankensalbung

„Wirkungen der besonderen Gnade des Sakramentes der Krankensalbung sind (KKK 1532):

– die Vereinigung des Kranken mit dem Leiden Christi für sein eigenes Heil und das der ganzen Kirche;

– Trost, Friede und Mut, um die Leiden der Krankheit oder des Alters christlich zu ertragen;

– die Vergebung der lässlichen und schweren Sünden Sünden, falls der Kranke die Tilgung der schweren Sünden nicht durch das Bußsakrament erlangen konnte;[7]

– die Genesung, falls dies dem Heil der Seele zuträglich ist;

– die Vorbereitung auf den Hinübergang in das ewige Leben;“

Die Spendung der Krankensalbung

Das Öl ist reines Olivenöl. Auch in anderen Kulturen war Öl als Heilmittel seit altersher in Gebrauch und diente auch kultischen Zwecken, z.B. um Könige oder Priester zu salben.

Früher wurde die Krankensalbung nur an Schwerstkranke und Sterbende gespendet (als „letzte Ölung“ verbunden mit der Wegzehrung, dem Viaticum). Bis ins Mittelalter hinein wurde (fast) der ganze Mensch gesalbt. Später vor allem die fünf Sinne. Heute wird die Stirne und die Innenflächen der beiden Hände gesalbt. Dies soll die Gedanken/Gesinnung und die Taten/Werke bedeuten, die in ihrer Gesamtheit den Menschen symbolisch bezeichnen.

Die heutige Praxis erlaubt die Spendung der Krankensalbung im Falle einer schweren Erkrankung, spätestens jedoch dann, wenn er sich "wegen Krankheit oder Altersschwäche in Todesgefahr befindet". Sie kann im Verlauf einer fortschreitenden Erkrankung auch mehrmals gespendet werden, "wenn sich die Krankheit wieder verschlimmert".[8] Wie vom Zweiten Vatikanischen Konzil gewünscht, kann die Krankensalbung auch in einer gemeinsamen Feier, etwa an Senioren- und Krankentagen, gespendet werden, gegebenenfalls im Rahmen einer Heiligen Messe. Dies kann die Erfahrung eines Aufgehobenseins der Kranken im gläubigen Gebet der Kirche tiefer erfahrbar machen.[9]

Geschichtliches zur Krankensalbung

Die Weihe eines für Kranke bestimmten Öles ist sicher im 4. Jahrhundert (Euchologion Serapions, Ägypt.), möglicherweise schon bei Hippolyt (Traditio apostolica, um 215) nachweisbar. Innozenz I. (Brief an Decentius v. Gubbio, 416) beschreibt die Krankensalbung klar im heutigen Verständnis und verweist dabei auf (Jak 5,13-15 EU); die Salbung musste Menschen, die im Büßerstand lebten, vorenthalten werden. Die Sakramentalität ist seit dem Hoch-Mittelalter genauer erkannt worden, und bei der Festsetzung der Siebenzahl der Sakramente im 11./12. Jahrhundert gehörte die unctio selbstverständlich dazu. Wie in der Ostkirche war es auch in der Lateinischen Kirche bis ins 13. Jahrhundert üblich, dass mehrere Priester zusammen die Krankensalbung spendeten, indem sie die Salbungen unter sich aufteilten. Auch die private sakramentalische Salbung durch andere Personen (Laienkrankensalbung) und Selbstsalbungen wurden in der Spätantike praktiziert, ebenfalls Waschungen mit dem Öl oder sein Trinken.[10]

Symbolik

Qsicon Ueberarbeiten.png ACHTUNG: In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch Belege für die gemachten Angaben, oder bei Zitaten fehlt die Angabe der Herkunft. Sinnvoll wäre, die hebräischen Worte zu nennen und Quellen für diese Deutungen. Außerdem sollten Bibelstellen angegeben werden für Aussagen, die aus der Heiligen Schrift abgeleitet werden. Ergänze doch bitte den Artikel und entferne anschließend diesen Baustein.

Gesundheit

Das hebräische Wort für Gesundheit ist verwandt mit dem Wort für „schaffen“ – wenn wir das schöpfermächtige Wort Gottes einlassen und mit ihm, dem Ewigen, verbunden sind, dann sind wir gesund. Der katholische Begriff von Gesundheit hat mit Heil und Heilung zu tun und ist weit umfassender als nur das Fehlen von Krankheiten. Die tiefste Heilung geschieht, wenn Gott die Trennung überwindet in der Vergebung der Sünden.

Öl

Das Öl ist Zeichen für das Ewige. Die hebräische Bezeichnung für Öl ist verwandt mit der Zahl Acht, die nach der alten Überlieferung über diese Zeitlichkeit (=7) hinaus verweiset ins Ewige.

Salbung

Die Salbung – früher des ganzen Körpers, heute nur Stirne und Handinnenflächen – bringt zum Ausdruck, dass der ganze Mensch mit dem Kleid der Ewigkeit umhüllt werden soll. Dem Menschen, der durch die Krankheit so seine Begrenztheit erlebt, wird zugesagt, dass er Zukunft hat: eine ewige Zukunft.

Krankheit als Kreuz

Der Kranke wird auf sakramentale Weise mit Jesus dem Gekreuzigten verbunden. Sein Leiden bekommt von daher einen neuen Sinn – und viele Menschen erleben eine neue Kraft und neuen Mut.

Jesus als Erlöser

Mit der Bezeichnung für Öl ist auch noch das hebräische Wort für Name verwandt. Der Name Jesus bedeutet: Gott rettet. Dieser Name des Erlösers wird nun ausgegossen über den Kranken, der nun Jesus als Gewand anzieht. So ist die Krankensalbung zutiefst liebende Umarmung Gottes.

Historische Texte

Catechismus Romanus (1566)

Die Krankenölung "ist an sich für alle bestimmt, doch gibt es, so lehre man die Christen, mehrere Menschenklassen, denen sie nicht gespendet werden darf. Zunächst sind jene ausgenommen, die gesund und bei Kräften sind. Dass ihnen die Letzte Ölung nicht zu spenden ist, lehrt der Apostel, wenn er sagt: »Ist jemand unter euch krank?« Übrigens zeigt das auch eine vernünftige Überlegung: die Letzte Ölung ist nicht nur zur Heilung der Seele, sondern auch als Heilmittel für den Körper eingesetzt. Leibliche Heilung aber braucht nur der Kranke. Deshalb ist auch das Sakrament jenen zu spenden, die augenscheinlich so schwer krank sind, dass ihre letzte Stunde zu befürchten steht. Dabei versündigen sich jene sehr schwer (Offenbar bezieht sich das auf den Seelsorger. Vgl. den nächsten Satz.), die zur Ölung des Kranken immer den Augenblick abwarten, wo bei ihm schon, ohne jede Aussicht auf Genesung, Leben und Bewusstsein zu schwinden anfangen; es ist ja ganz sicher zur Erlangung reichlicher sakramentaler Gnade für den Kranken von höchster Bedeutung, dass er zu einem Zeitpunkt die Letzte Ölung empfängt, wo er noch das volle Bewusstsein hat und mit seinem Glauben sowie andern andächtigen Anmutungen dabei mitwirken kann. Der Pfarrer achte also darauf, diese himmlische Arznei rechtzeitig zur Anwendung zu bringen. Denn ist sie auch aus sich allein schon sehr heilkräftig, so stiftet sie doch noch mehr Nutzen, wenn auch der Heilungsbedürftige durch fromme, gottesfürchtige Gesinnung dabei mitwirkt."
Das Sakrament der Letzten Ölung ist also niemand zu spenden, der sich nicht in schwerer Krankheit befindet, auch wenn er sich in Todesgefahr begibt, z. B. eine gefährliche Seereise vorhat, oder vor einer Schlacht steht, wo ihm der sichere Tod bevorsteht, oder auch wenn etwa ein zum Tod Verurteilter zur Hinrichtung geführt wird."
"Ferner sind all jene nicht fähig, dieses Sakrament zu empfangen, denen der Gebrauch der Vernunft mangelt: Also Kinder, soweit sie noch keine Sünden begehen können, deren hinterlassene Spuren durch dieses Sakrament geheilt werden müssten; ebenso Geisteskranke und Tobsüchtige, falls sie nicht dann und wann lichte Augenblicke haben und in eben solchen Augenblicken unter Zeichen würdig frommer Gesinnung um die heilige Ölung bitten. Wer nämlich von Geburt an nie seiner Vernunft mächtig war, darf die Letzte Ölung nicht erhalten; anders liegt die Sache, wenn der Kranke noch bei Vernunft war, als er um die Spendung dieses Sakraments bat, und dann erst in die Geisteskrankheit oder Tobsucht verfiel." [11]

Päpstliche Schreiben

Julius III.

Pius V.

Paul VI.

Johannes Paul II.

  • 11. Februar 2005 Kongregation für die Glaubenslehre: Note bezüglich des Spenders des Sakraments der Krankensalbung: Nur Priester (Bischöfe und Presbyter) sind Spender des Sakraments der Krankensalbung. Weder Diakone noch Laien dürfen deshalb den genannten Dienst ausüben.[1]

Literatur

siehe: Päpstlicher Rat für die Pastoral im Krankendienst

Weblinks

Anmerkungen

  1. Catechismus Romanus, Vom Sakrament der Letzten Ölung, Nr. 2.
  2. Gerhard Podhradsky: Lexikon der Liturgie. Ein Überblick für die Praxis. Tyrolia Verlag Innsbruck-Wien-München 1957, Sp. 188 (490 Spalten, 2. Auflage: Mit Ergänzungen auf Grund der Dekrete des II. Vatikanischen Konzils; Imprimatur des Bischöfl. Ordinariates Innsbruck Nr. 1693/2 vom 23. Oktober 1966 Mons. Dr. Josef Hammerl, Generalvikar).
  3. Gerhard Podhradsky: Lexikon der Liturgie, Sp. 188.
  4. Ein Sakrament kann nur Lebenden gespendet werden. "Wenn man nicht weiß, ob jemand die Bedingungen erfüllt, die zum gültigen Empfang des Sakramentes notwendig sind, muss man versuchen, den Zweifel zu beseitigen. Gelingt das nicht, so wird das Sakrament bedingungsweise gespendet, zum mindesten mit stillschweigender Klausel (mit der Klausel "Si capax es", die die umfassendste ist).": Pius XII.: 24. November 1957 Ansprache Le Dr. Bruno Haid über moralische Probleme der Wiederbelebung.
  5. Ordo unctionis infirmorum eorumque pastoralis curae. Editio typica (Typis Polyglottis Vaticanis, 1972; Die Feier der Krankensakramente. Die Krankensalbung und die Ordnung der Krankenpastoral in den katholischen Bistümern des deutschen Sprachgebietes, hrsg. im Auftrag der Bischofskonferenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie der (Erz-) Bischöfe von Bozen-Brixen, Lüttich, Luxemburg und Straßburg, Solothurn u. a., 2. Aufl. 1994, S. 55.
  6. Wann darf man die Krankensalbung spenden? Zenit am 1. Juli 2016
  7. Catechismus Romanus, Vom Sakrament der Letzten Ölung, Nr. 12: "Da man jedoch unbedingt dafür sorgen muss, dass die sakramentale Gnade ja kein Hindernis finde, und da das größte Hindernis dafür in einer Todsünde besteht, deren man sich bewusst ist, so halte man an dem steten Gebrauch der Katholischen Kirche fest, wonach vor der Letzten Ölung das Sakrament der Buße und des Altars gespendet wird." / Eine wertvolle Wirkung der heiligen Ölung ist diese: sie befreit die Seele von der Mattigkeit und Schwachheit, die sie sich durch die Sünden zugezogen hat, und überdies von allen andern Überresten der Sünde" Catechismus Romanus, Vom Sakrament der Letzten Ölung, Nr. 14.
  8. KKK 1528f.
  9. Andreas Heinz: Art. "Krankensalbung. VI. Praktisch-theologisch" in Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Bd. 6, Sp. 425; Sacrosanctum concilium 27
  10. Gerhard Podhradsky: Lexikon der Liturgie. Sp. 188+189; Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Aufl., Bd. 6, Sp. 419-422; Joseph Braun: Handlexikon der katholischen Dogmatik, S. 181-Krankensalbung.
  11. Catechismus Romanus, Vom Sakrament der Letzten Ölung, Nr. 9.