Missbräuche in der Liturgie

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Als Missbräuche in der Liturgie (lateinisch: abusus) werden als gravierend eingeschätzte Fehlentwicklungen in der Liturgie bezeichnet. Das Zweite Vatikanische Konzil bestimmt: "Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern."[1]

Der Heilige Stuhl reagiert häufig mit Stellungnahmen und Verschärfung der liturgischen Vorschriften. In manchen Fällen führte jedoch eine zunächst regelwidrige, missbräuchliche Praxis zu einer Veränderung der kirchlichen Vorschriften, so dass die abweichende Form als Ausnahme oder auch als Neuregelung zugelassen wurde.

Inhaltsverzeichnis

Ursachen und Formen von Missbräuchen

Papst Johannes Paul II. sah eine Wurzel für Missbräuche in einem falschen Begriff von Freiheit. Die dem Menschen von Gott eingestiftete Freiheit sei keine Freiheit, in der der Mensch machen könne, was er wolle, sondern die Freiheit, tun zu können, was würdig und recht ist.[2] Die Freiheit des einzelnen müsse sich an den Anordnungen der rechtmäßigen kirchlichen Autorität ausrichten.

Niemand darf, so das Zweite Vatikanische Konzil, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.[3] Wer gegen die Normen der Kirche handelt und eigenen Neigungen folgt, greift die substantielle Einheit des römischen Ritus an, die entschieden bewahrt werden muss. Er verrichtet keinen authentischen pastoralen Dienst und trägt nicht zur rechten liturgischen Erneuerung bei, sondern beraubt vielmehr die Gläubigen ihres Glaubensgutes und ihres geistlichen Erbes. Willkürliche Handlungen dienen nicht der wirksamen Erneuerung[4], sondern verletzen das den Gläubigen zustehende Recht auf eine liturgische Handlung, die Ausdruck des Lebens der Kirche gemäß ihrer Tradition und Disziplin ist.

Alle Gläubigen haben das Recht auf eine wahre Liturgie und besonders auf eine Feier der heiligen Messe, wie sie die Kirche gewollt und festgesetzt hat, wie es in den liturgischen Büchern und durch andere Gesetze und Normen vorgeschrieben ist. In gleicher Weise hat das Volk Gottes das Recht, dass das Opfer der heiligen Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung mit den Äußerungen des Lehramtes der Kirche gefeiert wird. Schließlich ist es ein Recht der katholischen Gemeinschaft, dass die Feier der heiligsten Eucharistie so vollzogen wird, dass sie wirklich als Sakrament der Einheit erscheint und jede Art von Mängeln und Gesten gänzlich gemieden werden, die Spaltungen und Parteiungen in der Kirche hervorrufen könnten.[5]

Folgen der Missbräuche

Der Gebrauch von nicht approbierten Texten und Riten führt "dazu, dass das notwendige Band zwischen der lex orandi und der lex credendi geschwächt wird oder verloren geht.[6] Missbräuche in der Liturgie tragen "zur Verdunkelung des rechten Glaubens und der katholischen Lehre" bei.[7]

Als Folgen von Liturgiemissbräuchen warnt die Kirche vor Elementen der Zwietracht, die in die Feier der Eucharistie hineingetragen werden, die doch aufgrund ihres Wesens darauf ausgerichtet ist, die Gemeinschaft mit dem göttlichen Leben und die Einheit des Gottesvolkes zu bezeichnen und wunderbar zu bewirken[8]; weiter werden genannt: Unsicherheit in der Lehre, Zweifel und Ärgernis im Volk Gottes und fast unvermeidlich heftige Gegenreaktionen.[9]

Die Überwindung von Liturgiemissbräuchen[10]

Wo Missbräuche bestehen, ist biblische und liturgische Bildung des Volkes Gottes, der Hirten und der Gläubigen geboten[11]; wenn diese erfolglos bleibt, muss "zum Schutz des geistlichen Gutes und der Rechte der Kirche unter Anwendung aller rechtmäßigen Mittel vorgegangen werden" (Redemptionis sacramentum, Kapitel VIII: Die Abhilfen, Nr. 170).

Jeder Katholik hat das Recht, über einen liturgischen Missbrauch zunächst beim Diözesanbischof oder beim zuständigen Ordinarius, notfalls aber auch beim Apostolischen Stuhl Klage einzureichen.[12] Dies soll immer im Geist der Wahrheit und der Liebe geschehen.

Wenn der Ordinarius des Ortes, eines Ordensinstituts oder einer Gesellschaft des apostolischen Lebens von der Wahrscheinlichkeit einer Straftat oder eines Missbrauchs bezüglich der heiligsten Eucharistie erfährt, muss er entweder selbst oder durch einen anderen geeigneten Kleriker behutsam den Tatbestand, die Umstände und die Anrechenbarkeit untersuchen.

Liturgiemissbräuche im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

Das Provinzialkonzil von Würzburg kritisierte 1284, dass Priester sich bereicherten, indem sie ohne Notwendigkeit, "nur um des Gewinnes wegen zwei Messen am Tage feierten" und dafür zwei Messstipendien entgegennähmen. Erzbischof Walram von Köln warf 1335 mehreren Priestern wegen ähnlicher Praktiken Habsucht vor. Bereits der heilige Petrus Damiani hatte kritisiert, dass "Christus, der doch am Kreuz für das Heil der ganzen Welt gelitten habe, jetzt auf dem Altar zum Nutzen eines einzigen Priesters geopfert werde".[13] In der Abwehr gegen Missbräuche, die mit dem Messstipendium aufgekommen waren, verpflichtete das Konzil von Trient die Seelsorger, das heilige Opfer für die ihnen anvertraute Herde darzubringen.[14]

Ebenfalls im 16. Jahrhundert führten einzelne Gläubige oder Einzelkirchen Neuerungen in den Gottesdienst ein und gefährdeten damit die Reinheit des Glaubens- und Andachtslebens. Als solche Gewohnheiten und Bräuche zu sehr überhandnahmen, gründete Papst Sixtus V. zum Schutz der rechtmäßigen kirchlichen Riten im Jahre 1588 die Heilige Ritenkongregation.[15] Deren Aufgabe ist es, in wachsamer Obsorge Anordnungen und Bestimmungen auf dem Gebiet der Liturgie zu treffen[16] und darauf zu achten, "dass die liturgischen Regelungen genau eingehalten werden, dass Missbräuchen zuvorgekommen wird und solche, wo man sie aufdeckt, abgeschafft werden".[17]

Die Feier der Heiligen Messe vor ausgesetztem Allerheiligsten war seit dem 15. Jahrhundert im Deutschland weit verbreitete Sitte. Im 19. Jahrhundert zeigte die Kirche gegen diese jetzt als Missbrauch erkannte Praxis "zunehmende Strenge", "da dieser Brauch sowohl die Teilnahme am Messopfer als auch die Verehrung der wahren Gegenwart Christi beeinträchtigt"; die Kirche habe einen "Widerwillen gegen eine Verdoppelung der eucharistischen Gegenwart am selben Ort", weswegen auch die Eucharistie nur an einer Stelle innerhalb einer Kirche aufbewahrt werden darf.[18] Die Ritenkongregation sah 1927[19] die Messe vor ausgesetztem Allerheiligsten "als einen Brauch an, der nicht geduldet werden kann". Papst Pius XII. kommentiert diese Aussage mit den Worten: "Eine Entscheidung der Heiligen Ritenkongregation vom 27. Juli 1927 schränkt die Ausstellung des allerheiligsten Sakraments während der Messe auf ein Minimum ein; das erklärt sich leicht aus der Sorge, im allgemeinen den Akt des Opfers und den bloßen Kult der Anbetung voneinander getrennt zu erhalten, damit die Gläubigen deren eigentümlichen Charakter deutlich erkennen".[20] Dennoch war die Zelebration der heiligen Messe vor dem ausgesetzten Allerheiligsten bis in die 1960er-Jahre verbreitete Praxis. Der Codex Iuris Canonici (CIC c. 941 § 2) von 1983 verbietet diesen Missbrauch.

Das Zweite Vatikanisches Konzil begründete seine Reformen damit, dass sich etwas in die Liturgie eingeschlichen haben könnte, "was der inneren Wesensart der Liturgie weniger entspricht" oder "sich als weniger geeignet herausgestellt" habe. Daher ist es das Ziel des Konzils, bei der Erneuerung Texte und Riten so zu ordnen, "dass sie das Heilige, dem sie als Zeichen dienen, deutlicher zum Ausdruck bringen" als bisher, damit "das christliche Volk sie möglichst leicht erfassen und in voller, tätiger und gemeinschaftlicher Teilnahme mitfeiern kann".[21]

Liturgiemissbräuche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurden einige Fehlentwicklungen vom Heiligen Stuhl als Liturgiemissbrauch eingestuft. Das bekannteste Schreiben über Missbräuche in der Liturgie ist die Instruktion der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung: Redemptionis sacramentum vom Jahre 2004. Sie zitiert Enzyklika [[Ecclesia de eucharistia Papst Johannes Pauls II. und beklagt, "dass es – vor allem seit den Jahren der Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil – infolge einer falsch verstandenen Auffassung von Kreativität und Anpassung nicht an Missbräuchen gefehlt hat, die Leiden für viele verursacht haben." Der Papst sah als Ursache "eine gewisse Reaktion auf den 'Formalismus'" der bis zur Liturgiereform praktizierten Liturgie.[22] Die Priester "dürfen dem eigenen Dienst nicht seine tiefgehende Bedeutung nehmen, indem sie die liturgische Feier durch Änderungen, Kürzungen oder Hinzufügungen willkürlich entstellen."[23]

Heilige Messe und Eucharistie

Zuweilen kommt ein bedeutungsminderndes Verständnis der Eucharistie zum Vorschein. "Einmal seines Opfercharakters beraubt, wird das eucharistische Geheimnis so vollzogen, als ob es nicht den Sinn und den Wert eines Treffens zum brüderlichen Mahl übersteigen würde. Darüber hinaus ist gelegentlich die Notwendigkeit des Amtspriestertums, das in der apostolischen Sukzession gründet, verdunkelt, und die Sakramentalität der Eucharistie wird allein auf die Wirksamkeit in der Verkündigung reduziert.[24]

Am 29. Dezember 1966 stellte die Ritenkongregation und das römische " Consilium" fest, dass es ",eucharistische Abendmahlfeiern im Familienkreis´, die in Privatwohnungen mit anschließendem Essen gefeiert werden", gab. Außerdem fanden "Messfeiern mit ungewöhnlichen und willkürlichen Riten, Gewändern und Gebetstexten statt, die mitunter von Musikstücken ganz profanen und weltlichen Charakters begleitet wurden" und die einer heiligen Handlung nicht würdig sind.[25]

Die Liturgiereform durch Papst Paul VI. wurde von mehreren - zum Teil später exkommunizierten - Bischöfen wie Bischof Antônio de Castro Mayer (Bistum Campos in Brasilien) oder Erzbischof Marcel Lefebvre und die Priesterbruderschaft St. Pius X. abgelehnt und rechtswidrig für sich persönlich oder für ihr Bistum nicht praktiziert. Papst Johannes Paul II. erlaubte 1981 im Schreiben Quattuor abhinc annos für Priester und Gläubige, die die reformierte Liturgie ablehnten, aus pastoralen Gründen die Zelebration von "Indultmessen" nach dem Römischen Messbuch von 1962 für solche Gruppen, die darum ersuchten, und zwar nur in vom Bischof dazu eigens genehmigten Kirchen oder Kapellen; in Pfarrkirchen durften solche Messfeiern nur in seltenen Ausnahmefällen gestattet werden. Es war an die Bedingung geknüpft, dass Priester und Gläubige, die eine solche Genehmigung anstrebten, öffentlich und zweifelsfrei klarstellten, dass sie die Legitimität und die Exaktheit der Glaubenslehre des von Papst Paul VI. promulgierten Römischen Messbuches nicht in Frage stellten. Vorgeschrieben war die Zelebration gemäß dem Messbuch von 1962 in Latein. Vermischung mit anderen Riten und Formen galt als Missbrauch.

Kommunionspendung

Die Kommunionspendung in die Hand, die seit den 1960er-Jahren vor allem in den Niederlanden, in Frankreich, Belgien und Deutschland praktiziert wurde, wurde zunächst als Liturgiemissbrauch eingestuft.

Betreffs der in die Niederlanden an manchen Orten praktizierten Handkommunion schrieb der Rat zur Ausführung der Liturgiekonstitution am 12. Oktober 1965 an Kardinal Bernard Alfrink, den Vorsitzenden der holländischen Bischofskonferenz: "Die überlieferte Weise der Kommunionausteilung soll bewahrt werden."[26] Obwohl dieser Brief vom Heiligen Vater approbiert war, zeitigte er keine sichtbaren Resultate.[27] Bischöfe aus den westeuropäischen Ländern ersuchten weiterhin um die Erlaubnis zur Handkommunion. Papst Paul VI. entschied daraufhin 1968, dass diesen Anfragen unter bestimmten Auflagen zugestimmt werden solle, wünschte jedoch keine Ausweitung dieser Praxis.[28]

Nach Protesten und einer Befragung der Bischöfe des lateinischen Ritus ermöglichte Papst Paul VI. durch das Schreiben Memoriale Domini (29. Mai 1969), dass Bischofskonferenzen ein Indult zur Handkommunion vom Heiligen Stuhl erlangen konnten. Er beseitigte somit den liturgischen Missbrauch, indem er die Verantwortung auf die Bischofskonferenzen verlagerte und die Praxis damit legitimierte.

Ordentliche Spender der sakramentalen Kommunion sind Bischof, Priester und Diakon[29], denen es deshalb zukommt, bei der Feier der heiligen Messe die Kommunion auszuteilen. "Nur dort, wo eine Notlage[30] es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester helfen."[31] Solche Notlagen liegen vor, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist oder wenn die Kommunikanten so zahlreich sind, dass sich die Messfeier allzu sehr in die Länge ziehen würde."[32] Es ist missbräuchlich, dass außerordentliche Spender der heiligen Kommunion beauftragt werden, wenn genügend Kleriker anwesend sind. Zu verwerfen ist das Verhalten von Priestern, die an der Zelebration teilnehmen, sich aber nicht an der Kommunionausteilung beteiligen und diese Aufgabe den Laien überlassen.[33]

Generalabsolution

Die Kongregation für die Sakramente hat auf ihrer Vollversammlung im Frühjahr 1986 festgestellt, dass die Generalabsolution in vielen Fällen zu „leichtfertig“ erteilt werde, und die Regeln des Kirchenrechts und der päpstlichen Botschaft „Poenitentia et reconciliatio“ in verschiedenen Teilen der Erde nicht beachtet würden (Glaube und Leben, Nr. 17, vom 27. April 1986, S. 10.). Papst Benedikt XVI. bat im Jahre 2007 die Hirten, die Praxis der allgemeinen Absolution ausschließlich auf die eigens vorgesehenen Fälle zu beschränken.[34]

Päpstliche Schreiben

Johannes Paul II.

siehe: Liturgischer Archäologismus, Experimente in der Liturgie.

Weblinks

Anmerkungen

  1. Zweites Vatikanisches Konzil, Konst. über die hl. Liturgie Sacrosanctum concilium, Nrn. 4, 38.
  2. Vgl. Redemptionis sacramentum 7, Papst Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor (6. August 1993), Nr. 35: AAS 85 (1993) 1161-1162; Homilie in Camden Yards (9. Oktober 1995), Nr. 7: Insegnamenti di Giovanni Paolo II, XVII, 2 (1995), Libreria Editrice Vaticana 1998, 788.
  3. Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Konst. über die hl. Liturgie Sacrosanctum concilium, Nrn. 4, 38; Nr. 22. § 3; Dekr. über die katholischen Ostkirchen Orientalium ecclesiarum (21. November 1964), Nrn. 1, 2, 6; Papst Paul VI., Apost. Konst. Missale Romanum: AAS 61 (1969) 217-222; Missale Romanum: Institutio Generalis, Nr. 399; Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Instruktion Liturgiam authenticam (28. März 2001), Nr. 4: AAS 93 (2001) 685-726, hier 686.
  4. Vgl. Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Ecclesia in europa, Nr. 72: AAS 95 (2003) 692.
  5. Vgl. (1 Kor 11, 17-34 EU); Redemptionis sacramentum 12, Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de eucharistia, Nr. 52: AAS 95 (2003) 467-468.
  6. Vgl. Redemptionis sacramentum 10, Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Instruktion Inaestimabile donum (3. April 1980): AAS 72 (1980) 333.
  7. vgl. Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de eucharistia vom 17. April 2003, Nr. 10: AAS 95 (2003) 439.
  8. Vgl. Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de eucharistia, Nr. 23: AAS 95 (2003) 448-449; Hl. Kongr. für die Riten, Instruktion Eucharisticum mysterium (25. Mai 1967), Nr. 6: AAS 59 (1967) 545.
  9. Vgl. Redemptionis sacramentum Nr. 11, Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Instruktion Inaestimabile donum: AAS 72 (1980) 332-333.
  10. vgl. 25. März 2004 Instruktion Redemptionis sacramentum, Kapitel VIII: Die Abhilfen, Nr. 170+177+183+184
  11. Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Vicesimus quintus annus, Nr. 15: AAS 81 (1989) 911; vgl. II. Vat. Ökum. Konzil, Konst. über die hl. Liturgie Sacrosanctum concilium, Nrn. 15-19.
  12. Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1417 § 1.
  13. Adalbert Mayer: Triebkräfte und Grundlinien der Entstehung des Meßstipendiums. (Münchener Theologische Studien, III.34) Eos Verlag St. Ottilien 1976, S. 253.
  14. aus: LThK 2. Auflage, Band 1, Sp. 770 Konzil von Trient, 23. Sitzung Sacrificium, et sacerdotium c.1 de ref.: praecepto divino mandatum…
  15. Sixtus V., Konstit. Immensa vom 22. Januar 1588.
  16. Vgl. Mediator Dei 1947, Nr. 57.
  17. Redemptionis sacramentum 17; Papst Johannes Paul II., Apost. Konst. Pastor bonus (28. Juni 1988): AAS 80 (1988) 841-924; hier Artt. 62, 63 und 66: 876-877.
  18. Aimé-Georges Martimort (Hrsg.): Handbuch der Liturgiewissenschaft I, Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1963, S. 487f. (Imprimatur: GV Dr. Föhr, Freiburg, 30. September 1963.
  19. Vgl. AAS 19 [1927] 289
  20. Ansprache Vous Nous avez vom 23. September 1956)
  21. Sacrosanctum Concilium Nr. 21.
  22. Redemptionis sacramentum 30. Papst Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de eucharistia, Nr. 52; vgl. Nr. 29: AAS 95 (2003) 467-468; 452-453.
  23. Vgl. Ökum. Konzil von Trient, Sessio VII (3. März 1547), Dekr. über die Sakramente, can. 13: DS 1613; II. Vat. Ökum. Konzil, Konst. über die hl. Liturgie Sacrosanctum concilium, Nr. 22; Papst Pius XII., Enzyklika Mediator Dei: AAS 39 (1947) 544, 546-547, 562; Codex Iuris Canonici, can. 846 § 1; Missale Romanum, Institutio Generalis, Nr. 24.
  24. Papst Johannes Paul II. Enzyklika Ecclesia de eucharistia vom 17. April 2003, Nr. 10.
  25. 29. Dezember 1966 Ritenkongregation und Consilium: Erklärung vom 29. Dezember 1966 über unzulässige liturgische Experimente.
  26. Annibale Bugnini, La riforma liturgica, Rom 1983, 623, Anm. 34.
  27. Annibale Bugnini, La riforma liturgica, Rom 1983, 114, Anm. 18.
  28. "molto discutibile e pericoloso", abgedruckt in: Bugnini, La riforma liturgica, a.a.O., 623. - aus Martin Lugmayr: Handkommunion, S. 46.
  29. Vgl. ebd., can 910 § 1; vgl. auch Papst Johannes Paul II., Schreiben Dominicae cenae, Nr. 11: AAS 72 (1980) 142; Kongregation für den Klerus und andere, Instruktion Ecclesiae de mysterio, Praktische Verfügungen, Art. 8 § 1: AAS 89 (1997) 870-871.
  30. Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 230 § 3.
  31. Redemptionis sacramentum, Nr. 88; Vgl. Hl. Kongr. für die Riten, Instruktion Eucharisticum mysterium, Nr. 31: AAS 59 (1967) 558; Päpstl. Kommission für die authentische Auslegung des Codex Iuris Canonici, Responsio ad propositum dubium (1. Juni 1988): AAS 80 (1988) 1373.
  32. Vgl. Hl. Kongr. für die Disziplin der Sakramente, Instruktion Immensae caritatis, Nr. 1: AAS 65 (1973) 264-271, hier 265-266; Päpstl. Kommission für die authentische Auslegung des Codex Iuris Canonici, Responsio ad propositum dubium (1. Juni 1988): AAS 80 (1988) 1373; Kongregation für den Klerus und andere, Instruktion Ecclesiae de mysterio, Praktische Verfügungen, Art. 8 § 2: AAS 89 (1997) 871.
  33. Vgl. Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Instruktion Inaestimabile donum, Nr. 10: AAS 72 (1980) 336; Päpstl. Kommission für die authentische Auslegung des Codex Iuris Canonici, Responsio ad propositum dubium (11. Juli 1984): AAS 76 (1984) 746.
  34. Vgl. Nachsynodalen Apostolischen Schreibens Sacramentum caritatis über die Eucharistie vom 22. Februar 2007, Nr. 21 und verweist auf: Johannes Paul II., Motu proprio Misericordia dei (7. April 2002): AAS 94 (2002), 452-459.
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