Matthias Kopp

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== Mitgliedschaften ==
 
== Mitgliedschaften ==
  
* Mitglied des Weltverbandes der katholischen Presse und (bis 2008)
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* Mitglied des Weltverbandes der katholischen Presse (bis 2008)
* Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken ([[ZdK]])
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* Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken ([[ZdK]]) (bis 2008)
* Mitglied im Vorstand der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e.V. ([[GkP]]), seit 2002 stellvertretender Vorsitzender
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* Mitglied im Vorstand der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e.V. ([[GkP]]), bis 2002 stellvertretender Vorsitzender
 
* Mitglied im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem (seit 1999)
 
* Mitglied im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem (seit 1999)
  

Version vom 12. Oktober 2012, 12:07 Uhr

]Matthias Kopp (* 10. April 1968 in Velbert) ist ein deutscher katholischer Publizist und lebt in Bonn.

Leben und Wirken

Matthias Kopp studierte nach dem Abitur Theologie und Christliche Archäologie in Bonn, Freiburg und Rom und erwarb die Abschlüsse des Diplomtheologen und das Lizentiat in christlicher Archäologie.

Sein berufliche Stationen waren:

  • 1993-1997 tätig für Radio Vatikan
  • 1997-2002 Referent für Presse- u. Verlagswesen im Bereich Kirche und Gesellschaft der Deutschen Bischofskonferenz (DBK, vormals Zentralstelle Medien) und Geschäftsführer des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises.
  • 2003-2005 Presse-Sprecher und Leiter "Kommunikation" des Weltjugendtages (WJT) Köln.
  • 2006-2008 Sprecher der Staatskanzlei Nordrheinwestfalen (Düsseldorf)
  • Seit 2009 Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Weltverbandes der katholischen Presse (bis 2008)
  • Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK) (bis 2008)
  • Mitglied im Vorstand der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e.V. (GkP), bis 2002 stellvertretender Vorsitzender
  • Mitglied im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem (seit 1999)

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Und plötzlich Papst, Herder 2006.
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