UNO

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Die Vereinten Nationen, engl. United Nations Organization (Abk. UNO oder UN), franz. Organisation des Nations Unies (ONU), wurden 1945 in der Nachfolge des Völkerbundes von 1920 (vgl. Vierzehn Punkte) gegründet, um, gemäß der UN-Charta, den Gewaltverzicht, Frieden und Gerechtigkeit unter den Völkern zukünftig international zu garantieren. Hauptsitz der UNO ist heute New York, Nebensitze existieren im ehem. Völkerbundspalast in Genf und in der UNO-City in Wien.

Den UN sind weitere Internationale Organisationen angeschlossen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die UNO im Dezember 1948 wurde von Papst Johannes XXIII. im Jahr 1963 explizit als Leitbild akzeptiert (Enz. Pacem in terris) und in der Folgezeit von den Päpsten wiederholt gewürdigt. Auch in der UNO-Ansprache des Papstes Benedikt XVI. vom 18. April 2008 wird hohe Wertschätzung für diese Deklaration wie für die Arbeit der UNO insgesamt ausgesprochen.

Aussagen zur UNO

Oder man denke an die Lüge der „United Nations" – dem Anschein von Gerechtigkeit und Befriedung, der die größten Verbrechen wie Biafra und die Verstoßung Taiwans aus der Uno deckt; sie treten als unvoreingenommener höchster Gerichtshof auf, aber in diesem Gerichtshof sitzen viele, die prinzipiell das Prinzip der Gerechtigkeit nicht anerkennen.* Dietrich von Hildebrand: Der verwüstete Weinberg S. 42 [1]).

Alexander Solschenizyn nennt die UNO "eine unmoralische Institution in einer unmoralischen Welt". (vgl. [2])

Weblinks

Geis: UNO-Komitee will die katholische Kirche an den Pranger stellen Kath.net am 7. Februar 2014

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