Hermann Gruber

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Hermann Gruber SJ (*5. Februar 1851 in Kufstein, Tirol † 8. Mai 1930 in)

Hermann Gruber war Zögling des Feldkirchner Jesuitenkollegs. Er trat am 2. Oktober 1868 in den Jesuitenorden ein und wurde am 6. September 1878 zum Priester geweiht. Gruber widmete sich besonders dem Studium der Freimaurerei und der politisch-philosophischen Strömungen seiner Zeit (Positivismus), war Mitarbeiter der »Stimmen aus Maria Laach« und vieler anderer Zeitschriften.

Werke

Pseudonym Hildebrand Gerber:

  • Der Positivismus vom Tode August Comte's bis auf unsere Tage (1857-1891) Herder Verlag 1891 (194 Seiten).
  • Die Freimaurerei und die öffentliche Ordnung, Berlin 1893
  • Schwindler und Beschwindelte oder Bilder aus der inneren Geschichte der Freimaurerei 1891.
  • Die Freimaurerei und die öffentliche Ordnung 1893.
  • Betrug als Ende eines Betrugs 1897.
  • Einigungsbestrebungen und innere Kämpfe in der deutschen Freimaurerei seit 1866, 1898.
  • Der ,giftige Kern' oder die wahren Bestrebungen der Freimaurerei 1899.
  • Mazzini, Freimaurerei und Weltrevolution 1901.
  • Freimaurerei und Umsturzbewegung 1901.
  • Schulfrage und Verfassungskrisis in Luxemburg. Herder Verlag 1916 (71 Seiten).
  • Freimaurerei, Weltkrieg und Weltfriede. Braumüller Verlag Wien 1917 (45 Seiten; 2. Auflage).

siehe auch: Georg Michael Pachtler

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