Kunigunde

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Kunigunde von Luxemburg (* um 980 im heutigen Luxemburg oder auf der Burg Gleiberg bei Gießen, † 3. März 1033 in Kaufungen). Sie wurde am 3. April 1200 durch Papst Innozenz III. heilig gesprochen.

Biographie

Die hl. Kunigunde war die Gemahlin Kaiser Heinrichs II.. Gemeinsam mit Heinrich ist sie die Stifterin des Bamberger Doms, der am 6. Mai 1012 geweiht wurde. 1014 wurden Heinrich und Kunigunde in Rom zum Kaiserpaar gekrönt. Nach dem Tod ihres Mannes führte Kunigunde für kurze Zeit auch die Regierungsgeschäfte des Heiligen Römischen Reichs. Sie wird wie ihr Mann besonders im Erzbistum Bamberg verehrt.

Patronat und Verehrung

Legende

Attribute

Namensdeutung

Gedenktage

  • Gedenktag katholisch: 3. März
  • nicht gebotener Gedenktag im deutschen Sprachgebiet und in Luxemburg: 13. Juli
  • Hochfest im Bistum Bamberg: 3. März
  • Diözesankalender Fulda, Salzburg, Basel
  • Gedenktag der Heiligsprechung: 29. März
  • in Bamberg und Salzburg: Übertragung der Gebeine: 9. September

Patronate

Kunigunda ist Patron folgender "Stichwörter"

  • Berufe
  • Geographie
  • Katastrophen
  • Krankheiten
  • Menschen
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in Verlassenheit
  • Natur
  • Relgion
  • Tiere

Bauernnregeln

  • Kunigunda, kommt die Wärme von unten

Orte, die mit NN in Verbindung stehen

Quellen

Querverweise

Weblinks