Marialis rosari (Wortlaut)

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Apostolisches Schreiben
Marialis rosari]

von Papst
Johannes XXIII.
' Empfehlung des Rosenkranzgebetes für den Frieden
29. September 1961

(Offizieller italienischer Text: AAS 53 [1961] 641-647)

(Quelle: Rudolf Graber/Anton Ziegenaus: Die marianischen Weltrundschreiben der Päpste von Pius IX. bis Johannes Paul II., Herausgabe im Auftrag des Institutum Marianum e.V.; Schnell & Steiner Verlag Regensburg 1997; 3. erweiterte und überarbeitete Auflage, S. 267-273 [Nn. 265-275]).

Allgemeiner Hinweis: Was bei der Lektüre von Wortlautartikeln der Lehramtstexte zu beachten ist


Rosenkranz als Herz.jpg

Inhaltsverzeichnis

Sorgen um das Problem des Friedens

1 Die religiöse Zusammenkunft in Castelgandolfo am Samstag, dem 10. September, mit vornehmen und zahlreichen Vertretungen der Kardinäle, der Prälaten, des diplomatischen Korps und zahlreichen Gläubigen verschiedenster Herkunft war durchdrungen vom Gefühl lebhafter Sorge um das Problem des Friedens.

Die Gegenwart Unserer bescheidenen Person, Unsere bewegte Stimme waren richtungweisender und leuchtender Mittelpunkt jener Begegnung. Aus Unseren geweihten und gesegneten Händen stieg das eucharistische Opfer Jesu, des Heilandes und Erlösers, Salvator et Redemptor mundi, des Friedenskönigs der Zeiten und Völker, empor.

Alle Nationen waren in den Vertretungen anwesend, um die Universalität zum Ausdruck zu bringen. Eine bemerkenswerte Gruppe bildeten die Alumnen des römischen Kollegs der Propaganda -Hinweis auf alle Völker, auch der nichtchristlichen, die aber alle um den Frieden beten.

An jenem "geheimnisvollen" Abend haben Wir tiefbewegt und zugleich vertrauensvoll Unseren Vorsatz bekanntgegeben, bei den Zusammenkünften die Gelegenheit wahrzunehmen, die Seelen zum Gebet um diese grundlegende Verpflichtung zur Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt und zur Rettung der christlichen Kultur aufzumuntern. In dieser Absicht haben Wir Uns wenige Tage später, um das erste Beispiel zu geben, in die Kalixtuskatakomben begeben -nahe bei Unserer Sommerresidenz -, um von dort aus, also an den Erinnerungsstätten derer, die Uns vorausgegangen - der wenigstens vierzehn Päpste, berühmte (Bischöfe und Martyrer - deren himmlische Fürbitten zu erflehen, um allen Nationen - und alle gehören in irgendeiner Weise Christus an - das große Geschenk des Friedens zu sichern: "dass Du dem ganzen christlichen Volke Frieden und Einigkeit verleihen wollest" (Allerheiligen-Litanei). Und nun stehen wir im Monat Oktober. Dieser ist aus gläubiger Überlieferung und christlicher Liebe dem Kult und der Verehrung der Rosenkranz-Madonna geweiht, und wie eine neue, günstige Gelegenheit des allgemeinen Gebetes zum Herrn bietet sich uns dieser Monat an, -eine neue, günstige Gelegenheit, für das große Anliegen zu beten, das die Einzelnen, die Familien und die Völker angeht.

Die Andacht des heiligen Rosenkranzes

2 Im letzten Maimonat wiesen Wir - angeregt durch die Tat Leo's XIII. glorreichen Gedenkens - durch die Ausführungen in Unserer Enzyklika "Mater et Magistra" auf die Lehre von "Rerum novarum" hin, in der Absicht, die katholische Lehre mehr und mehr den neuen Erfordernissen des menschlichen und christlichen Zusammenlebens anzupassen. Wir rufen nochmals diesen großen Papst ins Gedächtnis zurück, der Unserem Geist von Kindheit an Licht und Leitung im Glanz des priesterlichen Amtes war. Immer wieder, wenn der Monat Oktober nahte, wiederholte er seine Einladung an die christliche Welt, den heiligen Rosenkranz zu beten, als Vorschlag für alle Söhne der Kirche zur Übung frommer und heilbringender Betrachtung, zur Nahrung geistlicher Erhebung und zur Fürbitte himmlischer Gnade für die ganze Kirche.

Auch seine Nachfolger blieben dabei, dieser frommen und ergreifenden Überlieferung die Ehre zu geben. Und Wir folgen in Demut diesen großen und verehrten Hirten der Herde Christi; einmal in der Aufgabe um die immer größer werdenden Sorgen für die Interessen der Gerechtigkeit und Brüderlichkeit in diesem Leben, dann aber auch in der eifrigen Suche nach der Heiligung der Seelen. Letztere ist ja unsere wahre Kraft und Sicherheit jedes guten Fortschrittes als Antwort von oben auf die Stimmen der Erde, die aus aufrichtigen und nach Wahrheit und Liebe dürstenden Seelen kommen.

Schon Anfang Oktober 1959 wandten Wir Uns in der Enzyklika "Grata recordatio" an die katholische Welt, und im folgenden Jahre richteten Wir in der gleichen Absicht einen Brief an den Kardinalvikar Unserer römischen Diözese. Deshalb gefällt es Uns, ehrwürdige Brüder und geliebte Söhne in der ganzen Welt, Euch auch in diesem Jahre einige einfache und praktische Erwägungen zu empfehlen, die Uns die Rosenkranzandacht eingibt - Nahrung und Festigung lebendiger Prinzipien, die Euch für Euer Denken und Beten gegeben werden sollen, und dies alles als Ausdruck glücklicher und vollkommener christlicher Frömmigkeit und immer im Lichte allgemeinen Flehens für den Frieden aller Seelen und Nationen.

Der Rosenkranz, als Übung christlicher Frömmigkeit unter den Gläubigen des lateinischen Ritus, die ein bemerkenswerter Teil der katholischen Familie sind, nimmt für die Kleriker den Platz nach der heiligen Messe und dem Brevier ein, für die Laien nach der Teilnahme an den Sakramenten. Er ist eine Ausdrucksform der Vereinigung mit Gott und stets von großer geistlicher Erhebung.

Worte und Inhalt

3 Es ist wahr, dass der Rosenkranz bei einigen Seelen, die mangels einer guten Gebetserziehung nicht über das Lippengebet hinauskommen, als Rezitation der nach der traditionellen Ordnung in fünfzehn Zehner eingeteilten drei Gebete des »Vater-unser", des "Gegrüßet seist du" und des "Ehre sei" monoton wird; aber die Rezitation ist schon etwas. Jedoch - Wir müssen das wiederholen - sie ist nur Wegweiserin oder äußere Resonanz des gläubigen Gebetes, weniger Ausdruck der bewegten Erhebung des Geistes im Zwiegespräch mit Gott, der in der Erhabenheit und Innigkeit seiner liebevollen und barmherzigen Geheimnisse gegenüber der ganzen Menschheit gesucht wird.

Das wahre Wesen des gut betrachteten Rosenkranzes ist aus drei Elementen zusammengesetzt, die dem mündlichen Ausdruck Einheit und Zusammenfassung geben, indem in lebhafter Aufeinanderfolge die Episoden des Lebens Jesu und Mariens enthüllt werden in Beziehung zu den verschiedenen Verhältnissen der betenden Seelen und zu den Anliegen der allgemeinen Kirche. Ein Rahmen also für jedes Gesätzchen und hierzu eine dreifache Überlegung: mystische Betrachtung, innerliche Erwägung und fromme Gebetsmeinung.

Mystische Betrachtung

4 Vor allem die reine, lichtvolle und kurze Betrachtung jedes Geheimnisses, das heißt jener Glaubensgeheimnisse, die uns von der Erlösermission Jesu sprechen. Betrachtend befindet man sich in einer innigen Vereinigung des Denkens und Fühlens mit der Lehre und dem Leben Jesu, des Sohnes Gottes und Mariens, der auf Erden lebte, um zu erlösen, zu lehren und zu heiligen: in der Stille des verborgenen Lebens, das Gebet und Arbeit war, - in den Leiden seiner heiligen Passion - im Triumph der Auferstehung: wie in der Herrlichkeit des Himmels, wo er zur Rechten des Vaters sitzt, immer bemüht, die von ihm gestiftete Kirche, die auf seinem Weg durch die Jahrhunderte geht, mit dem Heiligen Geist zu schützen und zu beleben.

Innerliches Erwägen

5 Das zweite Element ist das Reflektieren, das sich aus der Fülle der Geheimnisse Christi in lebendigem Lichte über den Geist des Beters ausdehnt. Jeder bemerkt zu den einzelnen Geheimnissen das Passende und die gute Lehre für sich in Bezug auf die eigene Heiligung und die Umstände, in denen er lebt; und unter der ständigen Erleuchtung des Heiligen Geistes, der gnadenreich aus der Tiefe der Seele "mit unaussprechlichen Seufzern für uns eintritt" 'I (Röm 8,26). Jeder vergleicht sein Leben mit dieser glutvollen Anregung, die aus den Geheimnissen entspringt, und findet unerschöpfliche Anwendungen für die eigenen geistlichen Notwendigkeiten und für die Erfordernisse des Alltags.

Fromme Gebetsmeinung

6 Und schließlich die Gebetsmeinung, das heißt Angabe von Personen, Institutionen, Bedürfnissen persönlicher und sozialer Art, die für einen frommen und aktiven Katholiken in der Übung der Liebe zu den Brüdern einfließen, der Liebe, die sich als lebendiger Ausdruck der gemeinsamen Zugehörigkeit zum mystischen Leib Christi über die Herzen erstreckt.

Auf diese Weise wird der Rosenkranz ein allgemeines Flehen der einzelnen Seele und der großen Gemeinschaft der Erlösten, die sich aus allen Teilen der Erde in einem innigen Gebet begegnen: sei es in der persönlichen Bitte zur Erlangung individueller Bedürfnisse; sei es in der Teilnahme am großen und einmütigen Chor der ganzen Kirche für die großen Interessen der ganzen Menschheit. Die Kirche lebt nach dem Willen des göttlichen Erlösers unter den Bitternissen, Widerwärtigkeiten und Stürmen einer sozialen Unordnung, die sich oft zu einer schrecklichen Bedrohung entwickelt hat; aber ihre Blicke sind fest und die Kräfte der Natur und der Gnade immer nach der höchsten Bestimmung der ewigen Ziele gerichtet.

Mündliche und private Rezitation

7 Dies ist der marianische Rosenkranz, in seinen verschiedenen Elementen beobachtet, die auf den Flügeln des mündlichen Gebetes vereint und ihm wie in einer feinen und inhaltsvollen Stickerei eingefügt sind, voller Wärme und geistlicher Schönheit. Die mündlichen Gebete erhalten damit ihre Bedeutung: vor allem das Herrengebet, das dem Rosenkranz Ton, Substanz und Leben gibt und nach Aussage der einzelnen Geheimnisse den Übergang von einem Gesetzchen zum anderen bezeichnet; dann der englische Gruß, der in sich den Widerhall der Freude des Himmels und der Erde um die Lebensbilder Jesu und Mariens trägt; und schließlich der Lobpreis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Wie schön ist der Rosenkranz des unschuldigen Kindes und des Kranken, der gottgeweihten Jungfrau im Kloster oder beim Apostolat der Liebe, immer in der Demut und dem Opfer; des Familienvaters und der Familienmutter in vornehmer christlicher Verantwortung; der bescheidenen Familien, die der alten häuslichen Tradition treu bleiben; der in schweigender Sammlung lebenden Seelen, der Welt abgekehrt, der sie entsagen, und trotzdem ihr notwendig verbunden, aber wie Zurückgezogene inmitten der Unsicherheiten und Versuchungen. Das ist der Rosenkranz der frommen Seelen, die die Sorge um die Einmaligkeit des eigenen Lebens und dessen Umgebung lebendig halten.

Gemeinschaftsbezogenes und feierliches Gebet

8 Da Wir dieser altüblichen, ergreifenden marianischen Andachtsform im Leben der Christen die Ehre geben, sei es Uns weiter erlaubt, hinzuzufügen, dass die modernen Umwälzungen auf jedem Gebiet des menschlichen Zusammenlebens, die Erfindungen der Wissenschaft, die Vervollkommnung der Organisation der Arbeit, die den Menschen mit größerem Weitblick und Einblick das Bild der heutigen Welt ermessen lassen, neue Auffassungen über Funktion und Form des christlichen Gebetes erbringen. Keine Seele, die betet, ist heute allein und ausschließlich mit den eigenen geistlichen und zeitlichen Sorgen beschäftigt, sondern sie entdeckt mehr und besser als in der Vergangenheit, dass sie einem geschlossenen sozialen Gebilde angehört, an dem sie mit Verantwortung teilnimmt und dessen Vorteile sie genießt, aber auch Unsicherheiten und Gefahren miterleidet.

Dies ist übrigens der Charakter des liturgischen Gebetes des Missale und Breviers, gekennzeichnet im "Oremus", das die Viel- und Mehrheit sowohl dessen, der betet, als auch dessen, der Erhörungen erwartet und für den das Gebet verrichtet wird, voraussetzt. Die Menge betet in Einheit der Bitte für die ganze menschliche, religiöse und bürgerliche Bruderschaft. Der marianische Rosenkranz eignet sich besonders als großes, öffentliches und allgemeines Gebet angesichts der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Anliegen der heiligen Kirche, der Völker und der ganzen Welt.

In der Geschichte der Völker gab es schwere, sehr schwere Zeitabschnitte, hervorgerufen durch Ereignisse, die in Tränen und Blut die Veränderungen der mächtigsten europäischen Staaten kennzeichneten. Es ist denen, die vom Standpunkt der Geschichte aus die Ereignisse der politischen Umwälzungen verfolgen, bekannt, welchen Einfluss die marianische Frömmigkeit zur Bewahrung von drohendem Unheil, zur Wiedergewinnung von Wohlstand und Ordnung in der Gesellschaft, zum Zeugnis von errungenen geistigen Siegen hat.

Ein historisches Denkmal der Frömmigkeit und Kunst in Venedig

9 Stets eingedenk Unserer geliebten Stadt Venedig, die Uns durch sechs Jahre so viele gute Gelegenheiten für treuen Seelsorgedienst geboten hat, möchten Wir auch gern mit Freude hinweisen, dass uns die nun vollendete Renovierung der großartigen Rosenkranzkapelle in der Basilika der Heiligen Johannes und Paulus der Dominikaner ein Herzensanliegen ist.

Es ist dies ein Denkmal, das unter vielen in Venedig in vollem Ruhm erstrahlt, die im Laufe der Jahrhunderte die Glaubenssiege bekunden. Es bezeugt gerade in jenen Jahren, die dem Konzil von Trient (1563 -1575) folgten, den charakteristischen Eifer, der sich über die ganze Christenheit ausbreitete zur Ehre des Rosenkranzes Mariens, die auch seit damals als "Hilfe der Christen" in der Lauretanischen Litanei angerufen wurde.

Auch heute und immer ist der Rosenkranz Ruf um den Frieden in der Welt

10 O gebenedeiter Marienrosenkranz! Welch liebliches Bild, dich in den Händen der Unschuldigen, der heiligen Priester, der reinen Seelen, der Jugend und des Alters und aller zu sehen, die den hohen Wert und die Kraft des Gebetes zu schätzen wissen, dich gewürdigt zu sehen von ungezählten und frommen Scharen als erhabenes Zeichen und Banner der Hoffnung für den Frieden der Herzen und den Frieden unter allen Völkern.

Vom Frieden reden, bedeutet nach christlichem und menschlichem Verstehen, dass die Seelen jener Sinn der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der vollen Brüderlichkeit unter den Völkern durchdringe, der jede Gefahr von Streit und Verwirrung zerstreut, der den Willen aller auf dem Weg des Evangeliums lenkt zur Betrachtung der Geheimnisse und des Beispiels von Jesus und Maria, die vertraut sind in der weltweiten Frömmigkeit: in der Mühe jeder Menschenseele, ja aller Seelen, um die Beobachtung der heiligen Gebote, die, die Geheimnisse des Herzens ordnend, das Tun eines jeden zur Erreichung des christlichen Friedens, zur Freude des Lebens, als Vorgeschmack der ewigen überreichen Freuden lenken.

Eine Rosenkranz-Betrachtung

11 Geliebte Brüder und Söhne! Bei der Abhandlung über den marianischen Rosenkranz als Weltgebet um den Frieden des Herrn und auch um das Glück der Seelen und Völker hier auf Erden verstanden, flößt uns das Herz noch andere fromme Gedanken und Ratschläge ein. Doch Wir wollen euerer Aufmerksamkeit beim Zusammenfassen dieses apostolischen Schreibens eine kleine Auslese Unserer Anmutungen auf jedes Gesetzchen des Rosenkranzes verteilt, darbieten, wie Wir es oben mit dem Hinweis auf den dreifachen Akzent angedeutet haben: Das Geheimnis, die Betrachtung, die gute Meinung. Diese einfachen und spontanen Hinweise können recht gut sich dem Geist jener vielen anpassen, die besonders dazu neigen, die Eintönigkeit beim einfachen Abbeten zu überwinden. Es sind nützliche Formen zur lebensvollen persönlichen Erbauung, zu einem hohen und glühenderen Eifer für ein Beten um das Heil und den Frieden für alle Völker.

Der letzte Gedanke soll dem heiligen Josef gewidmet sein. Seine liebe Gestalt erscheint mehrmals in den Geheimnissen des Freudenreichen Rosenkranzes. Wir erinnern uns, dass der große Papst Leo XIII. mit viel Eifer gut dreimal: 1885, 1886, 1889 Ihn der Verehrung der Gläubigen in der ganzen Welt empfahl und das Gebet lehrte: "Zu Dir, o heiliger Josef, fliehen wir...", das Uns umso teuerer ist, als Wir es mit dem Eifer Unserer glücklichen Kindheit aufgenommen haben. Nochmals wiederholen und empfehlen Wir, es möge der Beschützer Jesu und der keusche Bräutigam Mariens durch seine Fürbitte Unser Geloben und Hoffen aufwerten.

Schließlich wünschen Wir von Herzen, dass dieser Monat Oktober, wie es ja sein soll, so verlaufen möge, dass eine ununterbrochene und erfreuliche Folge von mystischen Anmutungen die Seelen zu jener (Maria) erhebe und dass das Beten des heiligen Rosenkranzes immer mit dem Rufe schließe: "Heilige Mutter, unbefleckte Jungfrau und glorreiche Königin der Welt, schenke Frieden und Trost allen Völkern!"

Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 29. September 1961,

m dritten Jahr Unseres Pontifikates

Johannes XXIII. PP.

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