Heilige Schrift: Unterschied zwischen den Versionen

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(Päpstliche Schreiben zur Heiligen Schrift)
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* [http://www.bibel-online.de/ Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984]
 
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Version vom 13. Mai 2008, 09:51 Uhr

Das WORT GOTTES ist eine Person, ein geheimnisvoller Weinstock

Die Heilige Schrift auch Bibel oder Buch der Bücher genannt, ist eine Sammlung von Schriften, welche die Kirche feierlich als inspiriert anerkannt hat.

Der Name "Bibel" ist abgeleitet vom griechischen Ausdruck biblia (Schriftrollen, Bücher), welcher in den ersten Jahrhunderten des Christentums aufkam, um die Gesamtheit der Heiligen Schriften der Christen zu bezeichnen.

Wesen und Inhalt der Heiligen Schrift

In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, dass es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: "Lebendig ist Gottes Rede und wirksam" (Hebr 4,12), "mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten" (Apg 20,32; vgl. 1 Thess 2,13). (Dei Verbum 21)

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden (vgl. 1 Tim 2,4). Daher hat er sich in der Geschichte seines auserwählten Volkes Israel und zuletzt in Jesus Christus offenbart, damit alle zum Heil gelangen können. Die Botschaft Jesu Christi wurde weitergegeben in der apostolischen Überlieferung, bestehend aus dem Wort Gottes (auch einfach Überlieferung oder Tradition genannt) und in der Heiligen Schrift.

Die Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden. Sie bilden eine unzertrennliche Einheit, das heilige Glaubensgut, aus dem die Kirche ihre Gewissheit über alle geoffenbarten Wahrheiten schöpft.

Inspiration und Wahrheit der Heiligen Schrift

Gott selber gilt insofern als Urheber (Autor) der Heiligen Schrift, als die Offenbarung Gottes, die in der Heiligen Schrift enthalten ist unter der Inspiration des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden ist.

Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind. (Dei Verbum 11)

Als von Gott inspirierte Schrift lehrt sie ohne Irrtum Wahrheiten, welche zum Heil der Menschen notwendig sind. Das Christentum ist jedoch nicht eine Buchreligion, sondern die Religion des Wortes Gottes - gemäss dem hl. Bernhard von Clairvaux "nicht eines schriftlichen stummen Wortes, sondern des Mensch gewordenen, lebendigen Wortes (Jesus Christus)".

Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht mit der Verbalinspiration der lutheranischen Orthodoxie zu verwechseln, welche notwendig verlangt, dass jedes Wort direkt von Gott diktiert wurde. Zwar schliesst die katholische Inspiration nicht aus, dass einiges auch ausdrücklich diktiert wurde, aber solch ein äusserer Zwang ist zur Inspiration nicht notwendig. Der hl. Thomas von Aquin erklärt die katholische Lehre mit dem Begriff der Instrumentalursache. So kann der inspirierte Autor nach seinem eigenen Denken und Wollen handeln und doch einen inspirierten Text verfassen. Es ist sogar denkbar, dass er sich teilweise der Inspiration gar nicht bewusst ist. Allerdings ist die Inspiration mehr als eine nachträgliche Gutheissung. Gott wirkt im Willen und Denken von innen her. Ein besonderer göttlicher Beistand ist auch dazu nötig den Willen und Verstand lokal zur Irrtumslosigkeit zu erhöhen. Die Inspiration umfasst nicht nur den Inhalt der Texte, sondern geht bis zur Wortwahl. Inspiration heisst aber nicht gleich Irrtumslosigkeit. Die Irrtumlosigkeit ist nur eine theologische Folge. Die Wahrheiten, welche die heilige Schrift ohne Irrtum lehrt, können hinter sachlichen Fehlern des Autors verborgen sein. Hier besteht die Hauptaufgabe darin herauszufinden, was die Schrift in einem Text wirklich lehren will. Erst das ist der irrtumslose historische Schriftsinn. Aber alles ist inspiriert.

Auslegung der Heiligen Schrift

Grundprinzipien

Die Inspiration der Heiligen Schrift ist nicht so zu verstehen, als Gott den menschlichen Verfassern seine Worte diktiert hätte. In der Heiligen Schrift spricht Gott zu den Menschen nach Menschenweise. Bei der Schriftauslegung sind daher zwei wichtige Prinzipien zu beachten:

  • Die menschlichen Verfasser müssen richtig verstanden werden: Um die Aussageabsicht der Schriftautoren zu verstehen, müssen die Verhältnisse ihrer Zeit und Kultur, die zur betreffenden Zeit üblichen Literaturgattungen, Denkarten und Erzählformen berücksichtigt werden.
  • Der göttliche Autor muss richtig verstanden werden: Die Heilige Schrift muss in dem Geist gelesen und ausgelegt werden, in dem sie geschrieben wurde (nämlich im Heiligen Geist).

Da die Heilige Schrift in dem Geist gelesen und ausgelegt werden muß, in dem sie geschrieben wurde, erfordert die rechte Ermittlung des Sinnes der heiligen Texte, dass man mit nicht geringerer Sorgfalt auf den Inhalt und die Einheit der ganzen Schrift achtet, unter Berücksichtigung der lebendigen Überlieferung der Gesamtkirche und der Analogie des Glaubens. Aufgabe der Exegeten ist es, nach diesen Regeln auf eine tiefere Erfassung und Auslegung des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reift. Alles, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, deren gottergebener Auftrag und Dienst es ist, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen. (Dei Verbum 12)

Der mehrfache Schriftsinn

Wir haben in der Bibel kein Geschichtswerk vor uns, dem es um historisch korrekte Darstellung von Ereignissen geht - aber auch kein Geschichtenbuch, keine Märchen. Es geht um die Darstellung der faszinierenden Geschichte des Miteinander-Ringens von Gott und Mensch. Hinter jedem Abschnitt steht eine bestimmte Absicht, warum gerade dieser Abschnitt in die Bibel aufgenommen wurde. Aus dem Mittelalter ist die Methode der Lectio divina übermittelt.

historischer Schriftsinn

Für den Versuch diesen Aussagekern zu erfassen, kann man als Hilfe verschiedene Methoden der Wissenschaft verwenden, die wir als die historisch-kritischen Methode zusammenfassen können (Textkritik, Literarkritik, Überlieferungs- und Redaktionsgeschichte, Formgeschichte usw.). Darüberhinaus gibt es auch noch Methoden aus demBereich der Humanwissenschaften. Man sollte diese Methoden allerdings als Hilfe betrachten - und ihnen auch nur den Stellenwert von Hilfen zugestehen.

Da die Bibel ja in ihrem Kern auf der jüdischen Überlieferung aufruht, hilft eine gute Kenntnis der jüdischen Glaubensvorstellungen, Riten und Symbolik sowie der hebräischen Sprache und Schriftzeichen, den Schriftsinn tiefer herauszuarbeiten.

Schriftsinn in der Auslegung der Kirche

Wesentlich ist für unser (katholisches) Erfassen des Schriftsinns die Überlieferung der Aussageabsicht im Rahmen der Kirche (=Tradition) - die ja die Vollmacht Jesu im Hl.Geist dazu hat und vor einer Beliebigkeit der Auslegung schützt. Besondere Bedeutung kommt hier den Schriften der Kirchenväter zu. Hier wird die Schrift in Hinblick auf das Leben der Kirche und des Glaubenden gedeutet.

persönliche Bedeutung einer Bibelstelle

Jeder, der versucht, die Bibel auch persönlich im Heiligen Geist zu lesen, hat wohl schon folgende Erfahrung gemacht: eine gelesene Schriftstelle erschließt plötzlich einen Zugang zu einer konkreten persönlichen Situation; zeigt einen Weg, bietet eine vorher nicht gesehene Perspektive.... oder führt den Leser stark und umittelbar in die dankbare Anbetung Gottes. Solche persönlichen Erfahrungen sind enorm wertvoll - dürfen aber nicht mit der Schriftauslegung der Kirche verwechselt werden und werden dieser auch niemals entgegenstehen, sondern lediglich eine "persönliche Projektion" darstellen. Hierher gehört auch die sog. "Stichlesung".

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass der mehrfache Schriftsinn uns immer mehr in die Tiefe führen möchte, und daher der Schatz der Bibel nie an ein Ende kommt, auch wenn man jahrelang "gräbt". Andererseits bewahrt uns nur das Schauen auf das Lehramt der Kirche vor Fehlinterpretationen, Irrtümern und Verkürzungen.

Schriftkanon

Altes Testament

Die Abfassung der alttestamentlichen Bücher war ein langer Prozess. Zuerst mündlich tradiert, wurde mit einer schriftlichen Fixierung etwa zur Zeit Davids (um 1000 v.Chr.) begonnen - die letzten Bücher des Alten Testaments wurden im ersten Jhdt.v.Chr. niedergeschrieben. Ab etwa 1000 v.Chr. beginnt auch eine historische Erfassbarkeit im Vergleich mit der Geschichtsschreibung anderer Völker, etwa der Assyrer.

Die Schriften des alten Testamentes umfassen in der hebräischen Ordnungen die drei großen Teilbereiche:

Gesetz (Tora)

Die Tora beinhaltet die "fünf Bücher Mose", griechische Bezeichung Pentateuch, die nach christlicher Tradition unterteilt werden in die Bücher Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium.

Pentateuch 
griechisch: die fünf Geräte - bezeichnet eigentlich die Behälter, in denen die Juden die Schriftrollen (von beachtlicher Größe) verwahren. Wir verstehen darunter die 5 Bücher Mose, die bei den Protestanten Mose 1-5 bezeichnet werden, wir bezeichnen sie wie oben, die Juden bezeichnen sie nach ihren Anfangsworten, z.B. b'reschit - "im Anfang" - für: Genesis (dieses Bezeichnungssystem haben wir für die päpstlichen Enzykliken übernommen)
die Tora 
entstand vom 10. bis zum 5.Jhdt.v.Chr. In den ältesten Teilen wird der Gottesname Jahwe verwendet, man nennt dies die Jahwistische Überlieferung. Der zweitälteste Teil heißt nach der Gottesbezeichung Elohim die elohistische Überlieferung. Im 7.Jhdt.v.Chr. wurde dann ein predigtartiges Erzählwerk hinzugefügt, das sog. Deuteronomium (=Zweitschrift des Gesetzes), im 6. Jhdt.v.Chr. dann die sog. Priesterschrift.

Propheten(Nebim)

die frühen Propheten: Josua, Richter, 1 und 2 Samuel, 1 und 2 Könige

die späten Propheten: Jesaja, Jeremia, Ezechiel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

Schriften (Ketubim)

Psalmen, Sprüche, Ijob, Das Hohelied, Ruth, Klagelieder, Kohelet, Esther, Daniel, Esra, 1 und 2 Chronik

Weiters enthalten sind noch die deuterokanonischen Bücher. Sie wurden in der Diaspora verfasst und liegen nur in griechischer Sprache vor (es gibt keinen hebräischen Urtext). Daher wurden diese Bücher sowohl von den Juden als auch von Luther ausgeschieden.

Deuterokanonische Bücher

Baruch, Tobit, Judit, 1 und 2 Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach, Ergänzungen zu Ester und Daniel


Neues Testament

Die Hauptschriften des Neuen Testaments sind die vier Evangelien: Matthäus-Evangelium, Markus-Evangelium, Lukas-Evangelium und Johannes-Evangelium. Weitere Schriften des neuen Testaments sind die Apostelgeschichte, die 14 Paulusbriefe (Römerbrief, Korintherbrief 1-2, Galaterbrief, Epheserbrief, Philipperbrief, Kolosserbrief, Thessalonicherbrief 1-2, Timotheusbrief 1-2, Titusbrief, Philemonbrief, Hebräerbrief), die 7 katholischen Briefe (Jakobusbrief, Petrusbrief 1-2, Johannesbriefe 1-3, Judasbrief) und die Offenbarung des hl. Johannes (Johannes-Apokalypse).

Einheit von Altem und Neuem Testament

Die Heilige Schrift im Leben der Kirche

Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen. Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. (Dei Verbum 21)

Päpstliche Schreiben zur Heiligen Schrift

  • Gregor XVI. 08.05.1844 Enzyklika „Iinter praecipuas machinationes“ über die Versionen der Heiligen Schrift (DS 2771s).
  • Pius X. 23.02.1904 Apostolisches Schreiben Scripturae sanctae über die Verleihung der akademischen Grade in der Heiligen Schrift durch die Bibelkomissision.
  • 23.06.1905 Die Bibelkommission über die nur scheinbar historischen Erzählungen in den für geschichtlich gehaltenen Büchern der Heiligen Schrift
  • 01.01.1906 Brief an Bischof Le Camus.
  • 27.03.1906 Apostolisches Schreiben Quoniam in re biblica Verordnungen über das Studium der Heiligen Schrift in den theologischen Lehranstalten.
  • 27.06.1906 Die Bibelkommission Propositus sequentibus über die mosaische Echtheit des Pentateuch der Heiligen Schrift.
  • 23.10.1913 Motu proprio Abhinc duos annos über die teilweise Neuordnung des Göttlichen Offiziums.
  • Benedikt XV. 15.09.1920 Rundschreiben Spiritus paraclitus über die Inspiration der Heiligen Schrift anlässlich der Fünfzehnhundertjahrfeier des Heimgangs des heiligen Hieronymus.
  • 02.06.1927 Heiligen Offizium, Erklärung über das Komma Johanneum.
  • 16.01.1948 Päpstliche Bibelkommission über die Abfassungszeit der Pentateuchquellen und die literarische Gattung der ersten elf Kapitel der Genesis.
  • Johannes Paul II. 25.04.1979 Apostolische Konstitution Scripturarum thesaurus mit der die Neue Vulgata-Ausgabe der Heiligen Schrift als "editio typica" (authentische Ausgabe) erklärt und promulgiert wird [3]
  • 07.12.1985 Schlussdokument Exeunte coetu secundo der Außerordentlichen Bischofssynode vom 24.11. bis 08.12.1985: Kirche – unter dem Wort GOTTES – feiert die Geheimnisse Christi.
  • 11-15.04.1988 Päpstliche Bibelkommission, Einheit und Vielfalt in der Kirche.

Literatur

  • Biblia Sacra utriusque Testamenti Editio Hebraica et Graeca, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1998 (27. revidierte Auflage - 5. korrigierter Druck).
  • Das Alte Testament, Interlinearübersetzung, Hebräisch-Deutsch und Transkription des hebräischen Grundtextes nach der Biblia Hebraica Stuttgartensia 1986 (2. Auflage), Band 1: Genesis-Deuteronomium, Hänssler-Verlag Neuhausen 1989, ISBN 3-7751-1281-2.
  • Septuaginta, Id est vetus Testamentum graecae iuxta LXX interpretes edidit Prof. D. Dr. Alfred Ralphs, Duo volumina in uno, Deutsche Bibelgesellschaft 1979 ISBN 3-438-05121-4.
  • Das Neue Testament, Interlinearübersetzung Griechisch-Deutsch, Griechischer Text Nestle-Aland-Ausgabe übersetzt von Ernst Dietzfelbinger, Sechste vom Übersetzer korriegierte Auflage, Hänssler-Verlag Neuhausen 1998 ISBN 3-7751-0998-6.
  • Novum Testamentum Graecae et Latine, Ed. F. Branscheid, Vol I: Pars prior - Evangelia (Imprimatur Friburgi Brisgoviae, die 1 Martii 1906 Thomas Archiepps) + Vol II.: Pars altera - Apostolicum (Imprimatur Friburgi Brisgoviae, die 15 Decembris 1906 Thomas Archiepp), Sumptibus Herder Friburgi Brisgoviae MCMVI.
  • Nova-Vulgata, Bibliorum Sacrorum, Libreria Editrice Vaticana 1986, ISBN 88-209-1822-7.

Deutschsprachige Literatur

  • Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, übersetzt und erläutert von P. Dr. Eugen Henne OMCap und P. Dr. Konstantin Rösch OMCap, Verlag der Stiftsbuchhandlung St. Florian 1949, 1. Band: Altes Testament - Die Geschichtlichen Bücher, 2. Band: Altes Testament - Die Lehrbücher und die Prophetenbücher, 3. Band: Neues Testament.
  • Die Bibel, Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Bundes, Deutsche Ausgabe mit den Erläuterungen der Jerusalemer Bibel, herausgegeben von Diego Arenhoevel, Alfons Deissler, Anton Vögtle, Herder Verlag Freiburg im Breisgau 1968 (Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 19. September 1968 Der Generalvikar Schlund).
  • Die Bibel, Altes und Neues Testament, Einheitsübersetzung, Herausgegeben im Auftrag der deutschsprachigen Bischöfe (für den Schulgebrauch zugelassen), Herder Verlag Freiburg 1980.
  • Volks-Bibel, der neue Goffine,Gebhard Heyder, Altes und Neues Testament (2. Bände), Selbstverlag Pater Gebhard Heyder OCD Regensburg,(Imprimatur Monacii, die 1 Octobris anni 1973, P. Werner Parzl Provicialis, Provinciae Bavariae Ord. Carm. Disc).
  • Gebhard Heyder OCD, Das Leben Jesu, Die vier Evangelien in Synopsen-Harmonie, Sankt Raphael-Verlag Ulm-Gögglingen (2. Auflage Regensburg 1987; Imprimatur des Bischöflichen Ordinariates Regensburg vom 24. Mai 1978).
  • Gebhard Heyder OCD,Paulus-Synopse, die Paulusbriefe in sachlicher Zusammenschau mit Kurzkommentar, Selbstverlag Pater Gebhard Heyder OCD Regensburg.
  • Meine allererste Kinderbibel, Pattloch Verlag Augsburg 1994, ISBN 3-629-00639-6; DIN A6 mit Bildern.

Taschenbibeln (DIN A 7)

  • Novum Testamentum et Psalterium, iuxta nova vulgatae editionis editionis textum, Libreriaq Editrice Vaticana 1982 (Editio altera) ISBN 88-209-1393-3.
  • Das Neue Testament, übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Josef Kürzinger, Paul Pattloch Verlag, Aschaffenburg 1980 (5. Auflage; Imprimatur Würzburg, den 26. August 1966 Wittig Generalvikar) ISBN 3557070012.

Erklärungen zur Heiligen Schrift

  • Wörterbuch zur biblischen Botschaft, Herausgegeben von Xavier Lèon-Dufour, Herder Freiburg 1981, ISBN 3-451-1417-4 (Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 20. Juli 1964 Der Generalvikar Dr. Föhr).
  • Biblische Unterweisung, Handbuch zur Auswahlbibel Reich Gottes, Hubert Fischer (Hsgr.), Verfasst von Eleonore Beck und Gabriele Müller, Kösel Verlag München 1964-1971, Band I-IV, (Mit kirchlicher Druckerlaubnis des Generalvikars von München).
  • Rensing-Lohmüller, Lebensvoller biblischer Unterricht, Patmos-Verlag Düsseldorf etwa 1950-60 (jeweils mit Druckerlaubnis des Kölner Generalvikars), Band 1: für das erste und zweite Schuljahr (164 Seiten), Band 2: für das dritte und vierte Schuljahr (194 Seiten), Band 3: fünfte bis achte Schuljahr, 1. Teil Altes Testament, II. Teil Neues Testament – A: Kindheit und Lehrjahre Jesu (439 Seiten), B: Passion und Verherrlichung Jesu, Apostelgeschichte und –briefe (351 Seiten)

Hilfsmittel die biblischen Sprachen zu erlernen

  • Wilhelm Gesenius, Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament, bearbeitet von Frants Buhl, Unveränderter Neudruck der 1915 erschienen 17. Auflage, Springer Verlag Berlin 1962.
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Althebräsch-Deutsch, Verlag Langenscheidt 2002 (30. Auflage ISBN 3-468-10040-X).
  • Walter Bauer, Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der übrigen urchristlichen Literatur, durchgesehender Nachdruck der fünften verbesserten Auflage, Verlag Alfred Töpelmann Berlin 1963.
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Erster Teil: Altgriechisch-Deutsch, Zweiter Teil: Deutsch-Altgriechisch, Verlag Langenscheidt 2004 (12. Auflage ISBN 3-468-10031-0).
  • Joseph Dey, Schola verbi, Lehrbuch des Neutestamentlichen Griechisch, weitergeführt von Bernhard Dumbruch, Aschendorfsche Verlagsbuchhandlung Münster 1984, ISBN 3-402-03193-0.
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Erster Teil: Lateinisch-Deutsch, Verlag Langenscheidt 1992 (44. Auflage ISBN 3-468-102003-3).
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Zweiter Teil: Deutsch-Lateinisch, Verlag Langenscheidt 1988 (40. Auflage ISBN 3-468-10205-4).

siehe auch: Sacrosancta oecumenica (1)

Weblinks