Weißer Sonntag

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Der Sonntag nach dem Osterfest wird landläufig auch "Weißer Sonntag" genannt (lateinisch "dominica in albis"). Sein Name leitet sich von einem Brauch der Urkirche ab, nach dem die in der Osternacht neugetauften Christen als Zeichen ihrer Würde ein weißes Gewand (Albe) trugen. Eine Woche nach Ostern legten sie diese Taufgewänder wieder ab.

Dieser Sonntag wird traditionsgemäß für die Feier der Erstkommunion bevorzugt.

Angeregt durch die Visionen der Hl. Faustyna Kowalska wird der 2. Sonntag der Osterzeit seit dem Jahr 2000 im Festkalender der Kirche zugleich als "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" gefeiert.

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