Ökumene

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Der Begriff Ökumene hat verschiedene Bedeutungen.

  • Das griechische Wort οἰκουμένη oikouménē bedeutet "die [ganze] bewohnte [Erde]", der "Erdkreis" (so auch im Neuen Testament, siehe Lk 2,1 EU und Mt 24,14 EU).
  • Ein Ökumenisches Konzil ist eine Versammlung von Kirchenführern aus dem ganzen Erdkreis, die - im Gegensatz zu Regionalsynoden - Entscheidungen von weltweiter Bedeutung für die ganze Kirche treffen.
  • Durch die Ökumenische Bewegung (auch Ökumenismus) sollen der Dialog der christlichen Konfessionen und ihre Zusammenarbeit angeregt werden, um die Spaltung zu überwinden und die Einheit aller Christen wiederherzustellen.
    Zu unterscheiden von der Ökumene ist der interreligiöse Dialog, bei dem es um die Beziehungen und Gespräche von Christen mit den anderen Religionen, vor allem mit Juden, Muslimen und Buddhisten geht.
  • Der Ökumenische Rat der Kirchen (auch "Weltkirchenrat") ist ein 1948 gegründeter Zusammenschluss von jetzt rund 345 Mitgliederkirchen. Die römisch-katholische Kirche gehört dem Ökumenischen Rat der Kirchen noch nicht an. Ziel des Zusammenschlusses ist eine "versöhnte Verschiedenheit" der Kirchen.

Inhaltsverzeichnis

Ziel ?

Die römisch-katholische Kirche öffnet sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil für einen verstärkten Dialog mit den anderen christlichen Konfessionen. Aus Liebe zur Einheit und aus Liebe zu Jesus darf die Kirche niemals aufhören, sich um Versöhnung zu bemühen und für die Vergebung der Schuld ihrer Kinder und die der anderen zu beten.

"Miteinander können wir alle nur dem Herrn danken für die Wege der Einheit, die er uns geführt hat, und in demütigem Vertrauen einstimmen in sein Gebet: Lass uns eins werden, wie du mit dem Vater eins bist, damit die Welt glaube, daß er dich gesandt hat" (vgl. Joh 17,21 EU).[1]

Das Ziel der Ökumene muss die sichtbare Einheit, manifestiert im gemeinsamen Glauben, in den Sakramenten und Weiheämtern, sein. Das schließt legitime Unterschiede nicht aus,[2] so der Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch. Er sieht eine der größten Schwierigkeiten in der Ökumene im Fehlen einer »tragfähigen Übereinkunft« über das Ziel der Ökumenischen Bewegung. »Man ist sich zwar einig über das "Dass" der Einheit, aber uneinig über das Was«.[3] Wir (die Konfessionen) sind uns nicht einig, so Koch, wohin die ökumenische Reise gehen soll. Da gebe es zwei grundlegend verschiedene Vorstellungen: die Katholische und der nicht wenigen Gemeinschaften, die aus der Reformation hervorgegangen seien. Diese Gemeinschaften hätten sich von der sichtbaren Einheit, der sich im gemeinsamen Glauben, in den Sakramenten und Weiheämtern manifestiert, verabschiedet, und verstehen Einheit nur noch, als "Anerkennung aller kirchlichen Realitäten" die es gibt und die Summe aller dieser "Kirchentümer" wäre dann die "Eine Kirche", wie das im Protestantismus gelebt wird. Er gibt zu bedenken, dass man sich so weiter von einander entfernt, als man gewesen sei.[4]

Ökumenische Bestrebungen in der Neuzeit

Mitte des 18. Jahrhundert gab es eine christliche und geistliche Erneuerungsbewegung, die durch das Gebet zur Förderung der Einheit der Christen beitragen wollten. Von Anfang an, gab es katholische Gruppen, die bei solchen Initiativen aktiv mitmachten. Das Gebet für die Einheit wurde 1895 durch eine Gebetsnovene von Papst Leo XIII. angeregt. 1908 begann die Gebetswoche für die Einheit der Christen, die zunächst Gebetsoktav hieß. Bischof Paul Francis Wattson, amerikanischer Anglikaner, der der katholischen Kirche beitrat, entwickelte eine Gebetsoktav für die Einheit aller Christen, die zum ersten Mal in Graymore, in New York vom 18. Januar bis 25. Januar gefeiert wurde und von Papst Pius X. im Jahre 1910 gebilligt wurde. Im Jahr 1916 approbierte Papst Benedikt XV. die Einrichtung der Gebetswoche für die Wiedervereinigug im Glauben vom 18. bis 25. Januar in der katholischen Kirche. Papst Pius XI. stellt in seiner Enzyklika Mortalium animos gegenüber anderen Konfessionen klar, in dem er Laktantius zitiert, : "Nur . . . die katholische Kirche hat die wahre Gottesverehrung bewahrt". Und Papst Pius XII. arbeitet in seiner Enzyklika Mystici corporis 1943 (Nr. 103) heraus, welche Zugehörigkeit nichtkatholische Christen im Bezug zu Christus haben. Er schreibt: "Alle jene und jeden einzelnen von ihnen laden Wir mit liebendem Herzen ein, den inneren Antrieben der göttlichen Gnade freiwillig und freudig zu entsprechen und sich aus einer Lage zu befreien, in der sie des eigenen ewigen Heiles nicht sicher sein können (Cf. Pius IX. Jam vos omnes, 13. Sept. 1868: Act. Conc. Vat., C.L, VII, 10). Denn mögen sie auch aus einem unbewussten Sehnen und Wünschen heraus schon in einer Beziehung stehen zum Mystischen Leib des Erlösers, so entbehren sie doch so vieler wirksamen göttlichen Gnaden und Hilfen, deren man sich nur in der Katholischen Kirche erfreuen kann. Möchten sie also eintreten in den Kreis der katholischen Einheit und alle mit uns in der gleichen Gemeinschaft des Leibes Jesu Christi geeint, an das eine Haupt sich wenden in ruhmreicher Liebesverbundenheit (Cf. Gelas. I, Epist.: igne, . XIV: Migne, P.L., LIX, 89). In unablässigem Flehen zum Geiste der Liebe und der Wahrheit als Fremde, sondern als solche, die in ihr eigenes Vaterhaus heimkehren."

Unter Ökumene verstanden die Päpste einen Aufruf, zu den Wurzeln zurückzukehren, aus denen die ganze Kirche gelebt hatte.

Ökumenismus beim II. Vatikanischen Konzil

Im Konzilsdekret über die "Ökumene" Unitatis redintegratio heißt es zu Beginn: "Die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen ist eine der Hauptaufgaben des Heiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils. Denn Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet, und doch erheben mehrere christliche Gemeinschaften vor den Menschen den Anspruch, das wahre Erbe Jesu Christi darzustellen; sie alle bekennen sich als Jünger des Herrn, aber sie weichen in ihrem Denken voneinander ab und gehen verschiedene Wege, als ob Christus selber geteilt wäre. Eine solche Spaltung widerspricht aber ganz offenbar dem Willen Christi, sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums vor allen Geschöpfen." Die katholische Position der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte das Konzil insofern modifiziert, dass die getrennten Christen nicht mehr nur zur "Rückkehr" unter die päpstliche Zuständigkeit eingeladen wurden, sondern ein gegenseitiger Lernprozess angestoßen wurde. Unabdingbar für das katholische Verständnis von Ökumene bleibt aber der katholische Begriff der Kirche, einschließlich des päpstlichen Primats, für den freilich außerhalb der lateinischen Kirche des Katholizismus andere Ausübungsformen denkbar sind.

Weil sie "eine" ist, bemüht sich die römisch-katholische Kirche um die Einheit der getrennten Christen. Sie hat sich dieses Anliegen nach der Einführung des "Weltgebetsoktav für die Einigung der getrennten Christenheit" am Beginn des 20. Jahrhunderts verstärkt zu eigen gemacht und mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bekam die Ökumene eine "neue Dringlichkeit" (Kardinal Leo Scheffczyk).

Unter angemessener Berücksichtigung der regionalen Verhältnisse führe man die Alumnen zu einer volleren Kenntnis der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die vom Apostolischen Römischen Stuhl getrennt sind, damit sie zur Förderung der Wiederherstellung der Einheit unter allen Christen nach den Vorschriften dieser Heiligen Synode beizutragen vermögen[5].

Ökumene nach dem II. Vatikanischen Konzil

Johannes Paul II. sagt in der Ansprache vom 23. Dezember 1982 an das Kardinalskollegium und die Prälaten der Römischen Kurie über das Jubiläumsjahr der Erlösung: "Das Jubiläum ist ein großer Dienst für die Sache des Ökumenismus. Wenn wir die Erlösung feiern, betreten wir ein Feld jenseits historischer Mißverständnisse und zufälliger Kontroversen, und befinden wir uns auf dem gemeinsamen Boden unseres Christseins, das heißt, unseres Erlöstseins. Die Erlösung eint uns alle in der einen Liebe zu Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen. Dies vor allem ist die wertvollste Bedeutung, die im Licht der ökumenischen Bemühungen dem kommenden Jubiläum beizumessen ist. Das sagt auch das wichtigste ökumenische Schreiben der letzten Jahre, die erste Enzyklika zur Ökumene Ut unum sint vom 25. Mai 1995 von Papst Johannes Paul II.. Der Papst schreibt: "Ich habe bei jenem Anlaß gesagt, dass diejenigen, die an Christus glauben und durch die lange Reihe der Märtyrer miteinander verbunden sind, nicht gespalten bleiben können. Wenn sie gegen das Bestreben der Welt, das Geheimnis der Erlösung zu entleeren, wahrhaftig und wirksam ankämpfen wollen, müssen sie gemeinsam dieselbe Wahrheit über das Kreuz bekennen."

Die Kirche von Rom sucht eine Einheit, die, um Frucht und Ausdruck einer echten Versöhnung zu sein, weder die trennenden Elemente einfach übergeht noch sich auf Kompromisse gründet, die ebenso leichtfertig wie oberflächlich und hinfällig wären. Die Einheit muss das Ergebnis einer wahren Bekehrung aller, der gegenseitigen Vergebung, des theologischen Dialogs, des brüderlichen Umganges miteinander, des Gebetes, der vollen Offenheit für das Handeln des Heiligen Geistes sein, der auch der Geist der Wiederversöhnung ist. ... In jedem Falle aber fördert die Kirche nur eine Versöhnung in der Wahrheit, weil sie sehr wohl weiß, dass weder Versöhnung noch Einheit außerhalb oder gegen die Wahrheit möglich sind (Nachsynodales Apostolisches Schreiben Reconciliatio et paenitentia vom 2. Dezember 1984).

Für die römisch-katholische Kirche ist die Einheit aller Christen ein Verlangen. "Das Verlangen, die Einheit aller Christen wiederherzustellen, ist eine Gabe Christi und ein Ruf des Geistes. Dieses Verlangen betrifft die ganze Kirche und verwirklicht sich durch die Bekehrung des Herzens, das Gebet, die gegenseitige brüderliche Kenntnis und den theologischen Dialog."[6]

Papst Franziskus sagte in seiner Predigt in der Evangelisch-Lutherischen Christuskirche in Rom am 15. November 2015:

„Ich kann mich fragen: Aber wir, Lutheraner und Katholiken, auf welcher Seite werden wir (beim Jüngsten Gericht) sein, rechts oder links? Es hat hässliche Zeiten unter uns gegeben, nicht wahr? Denken Sie an unsere gegenseitigen Verfolgungen, obwohl wir doch dieselbe Taufe haben. Denken Sie an so viele lebendig Verbrannte. Wir müssen einander dafür um Verzeihung bitten, für den Skandal der Spaltung... Heute haben wir zusammen gebetet – Beten für die Armen, für die Bedürftigen, uns gegenseitig lieben mit wahrer, brüderlicher Liebe. 'Aber Pater, wir sind verschieden, denn unsere Dogmatik-Bücher sagen das eine und Ihre Dogmatik-Bücher das andere...' Aber einer der Großen unter Ihnen hat einmal gesagt, das sei die Stunde der versöhnten Verschiedenheit. Bitten wir heute um diese Gnade, die Gnade dieser versöhnten Verschiedenheit im Herrn.[7]

Gemeinsames und Trennendes

Der Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch sagte im Jahre 2018, dass das "gemeinsame karitative Zeugnis" eine unaufgebbare ökumenische Dimension habe. Der karitative Dienst sei elementar auf dem Weg zu Einheit.[8] Eine zentrale Frage in der Ökumene sei jene nach dem Kirchenverständnis. Hier stehen sich die katholische und orthodoxe Kirche am nächsten. Probleme bereitet die Primatsfrage. Papst Benedikt XVI. hat schon als Theologieprofessor 1976 bahnbrechend festgestellt, dass "Rom vom Osten nicht mehr an Primatslehre fordern muss, als im ersten Jahrtausend formuliert und gelebt wurde". Das Papstamt müsse als Dienstamt und nicht als Machtposition verstanden werden. In den Beziehungen zu den Kirchen der reformatorischen Tradition bedürfe es freilich einer umfassenden Klärung des Kirchenverständnisses. Diese Kirchen wollten von sich aus in einer anderen Weise Kirche sein, als dies bei der katholischen und orthodoxen Kirche der Fall ist.[9]

Weiter macht Kardinal Kurt Koch auf die Ethik aufmerksam, dass in den 1980er- und 1990er-Jahren die Devise "Glaube trennt - Handeln eint" galt, heute jedoch fast umgekehrt sei. Es gäbe in der Ethik neue Dissense, was die christliche Stimme in Europa schwäche.[10]

Eine große Übereinstimmung zwischen den Kirchen wird nach dem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium von Papst Franziskus über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute (24. November 2013) in der Ablehnung von Geist, Logik und Praxis des Kapitalismus gesehen. Der Papst beschreibt die sozioökonomischen Verhältnisse als "Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen", der die Mehrheit der Menschen schicksalhaft ausgeliefert sei; zugespitzt formulierte er: "Diese Wirtschaft tötet."[11] Inhaltlich nahezu gleich zum Schreiben des Papstes sind die Beschlüsse der Zehnten Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen, ebenfalls im November 2013, denen die Vertreter von 350 Kirchen weltweit zugestimmt haben. In diesen Fragen gibt es "erstmals eine große Ökumene der orthodoxen, anglikanischen, baptistischen, lutherischen, methodistischen, reformierten, alt-katholischen und römisch-katholischen Kirchen."[12]

Anlässlich des Besuchs von Papst Franziskus beim Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf im Juni 2018 wies die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, die anglikanische Theologin Agnes Abuom aus Kenia, auf das gemeinsame friedens- und sozialpolitische Engagement als Verbindendes der Kirchen hin. Es gebe eine „neue Qualität der Zusammenarbeit“ nicht nur zwischen dem ÖRK und dem päpstlichen Rat für die Einheit der Christen, sondern auch mit der Vatikan-Behörde für Menschenrechte und Entwicklung und Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.[13]

Päpstliche Schreiben

siehe: Päpstliche Schreiben zur Mischehe
Leo XIII.

  • 20. Juni 1894 Apostolisches Schreiben Praeclara gratulationis zum 50-jährigen Bischofsjubiläum: über die Vereinigung im Glauben an alle Fürsten und Völker.
  • 30. November 1894 Apostolisches Schreiben Orientalium dignitas über die Kirchen im Osten.
  • 24. Dezember 1894 Enzyklika Christi nomen über die Glaubensverkündigung und die Ostkirchen.
  • 29. Juni 1896 Enzyklika Satis cognitum über die Einheit der Kirche.
  • 1897 Brief, der die getrennten Christen zur Rückkehr ins Vaterhaus einlud.

Pius X.

  • 26. Dezember 1910 Enzyklika Ex quo, nono über die Wiedervereinigung der Kirchen.
  • 24. September 1912 Enzyklika Singulari quadam an Kardinal Georg Kopp, Bischof von Breslau, und die übrigen Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands über katholische und gemischte Arbeitervereinigungen. Warnung vor christlichem Synkretismus.

Benedikt XV.

  • 15. April 1916 Apostolisches Schreiben Cum catholicae ecclesiae Mit Ablässen wird das Gebet versehen, das zur Vereinigung der christlichen Völker des Ostens mit der Römischen Kirche verrichtet wird (AAS 8 [1916] 137-138).

Pius XI.

Pius XII.

Johannes XXIII.

Paul VI.

Johannes Paul II.

Benedikt XVI.

Franziskus

Literatur

siehe: Jean Guitton (zur Ökumene), Kirchen oder Kirchliche Gemeinschaften?, Westliche und östliche Mystik in Bildern, Hierarchie der Wahrheiten.

Weblinks

Anmerkungen

  1. Vgl. Benedikt XVI. bei ökumenischen Gottesdienst in Erfurt Kath.net am 23. September 2011; «Weltkirchenrat und römische Kurie arbeiten bereits intensiv zusammen» Kath.ch am 23. Juni 2018
  2. Koch: Päpste Benedikt und Franziskus haben gleiches Ökumene-Ziel Kath.net am 23. April 2016
  3. sagte Kardinal Koch dem Nachrichtenportal kath.ch am Samtag in einem Bilanzinterview nach dem Besuch von Papst Franziskus beim Weltkirchenrat (ÖRK) in Genf. OR 29. Juni 2018, S. 11
  4. ARD, Alpha-forum - Interview mit Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen Kathtube ab min. 26.
  5. Zweites Vatikanisches Konzil, Dekret Optatam totius vom 28. Oktober 1965 Nr. 16); Vgl. II. Vat. Konzil, Dekret über den Ökumenismus Unitatis redintegratio, Nr. 1.9.10: AAS 57 (1965) 90.98f.
  6. Vgl. Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche 820-822
  7. radiovaticana, 16. November 2015.
  8. «Weltkirchenrat und römische Kurie arbeiten bereits intensiv zusammen» Kath.ch am 23. Juni 2018
  9. Koch: Päpste Benedikt und Franziskus haben gleiches Ökumene-Ziel Kath.net am 23. April 2016
  10. ARD, Alpha-forum - Interview mit Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen Kathtube ab min. 24.
  11. Evangelii gaudium Nr. 53.
  12. Franz Segbers, Simon Wiesgickl: Die große Ökumene der Kirchen gegen den Kapitalismus. In: Franz Segbers, Simon Wiesgickl (Hrsg.): "Diese Wirtschaft tötet" (Papst Franziskus). Kirchen gemeinsam gegen Kapitalismus. VSA Verlag, Hamburg 2015, S. 10-25, hier S. 10.
  13. vaticannews.va: Olav Fykse Tveit: Besuch von Franziskus ein „Meilenstein“, 21. Juni 2018
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