Geistige Kommunion

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Jesu, Jesu komm zu mir …

Die geistige Kommunion (manchmal auch geistliche Kommunion[1] oder Begierdekommunion, lat.: communio spiritualis) ist das von lebendigen Glauben an Christi Gegenwart im Allerheiligsten Sakrament und von Akten der Hoffnung, der Liebe beseelte Verlangen nach sakramentaler Vereinigung mit Christus.[2] Sie wird seit Jahrhunderten von den Gläubigen praktiziert, vor allem jenen, die aus verschiedenen Gründen an der Teilnahme der sakramentalen Kommunion gehindert werden,[3] z. B. Alte, Kranke,[4] bei verspäteter Erinnerung an das Nüchternheitsgebot,[5] Christen in Diaspora, in Missionsländern[6] u.a.[7] Bei der geistlichen Kommunion werden alle zur eucharistischen Kommunion gehörenden Akte vollzogen, außer dem realen Sakramentsempfang selbst.[8]

Die heilige Kommunion soll sowohl geistlich als auch sakramental empfangen werden.[9] Die geistliche Kommunion bereitet auf die sakramentale Kommunion vor [10] und verinnerlicht diese.[11] Papst Paul VI. weist darauf hin, dass sie auch eine Form ist, im täglichen Leben mit dem Herrn vereint zu werden und zu bleiben. (Vgl. Eucharisticum mysterium, Nr. 38).

Inhaltsverzeichnis

Wirkungen und Wirksamkeit der geistlichen Kommunion

Die geistige Kommunion vermittelt nicht die eigentliche sakramentale Gnade und ersetzt daher nicht die sakramentale Kommunion. Aber sie kann ähnliche Wirkungen wie der Empfang des Sakramentes hervorbringen: die geistige Einigung mit Christus.[12] Die geistige Kommunion vereinigt - abhängig von der übernatürlichen Liebe und Sehnsucht (ex opere operantis) - wirksam mit Christus, sie vermehrt die heiligmachende Gnade und damit auch die Tugend der Liebe. Sie verleiht auch helfende Gnaden, wie man sie in der augenblicklichen Lage braucht. Man kann also sagen, sie ist ein einfaches und leichtes Mittel, reichen Segen zu erlangen. Und das nicht nur einmal am Tag: im Unterschied zum Empfang des Sakramentes kann die geistige Kommunion beliebig oft, an jedem Ort und zu jeder Zeit empfangen werden. Sie ist geeignet, die sakramentale Kommunion auf das ganze Leben auszudehnen, das Leben geistlich zu erneuern und zu einem eucharistischen Menschen (Christusträger) zu werden.[13]

Aussagen Heiliger zur geistlichen Kommunion

Die Praxis der geistlichen Kommunion wird von verschiedenen Heiligen empfohlen. Die hl. Teresa von Avila schreibt ihren Jüngerinnen: "Meine Töchter, wenn ihr die Heilige Messe hört, ohne zur Kommunion zu gehen, sucht die geistliche Kommunion und sammelt euch in euch selbst. Das ist eine überaus nützliche Praxis, und sie entzündet in euch die große Liebe Gottes" (Weg der Vollkommenheit, 35.1).[14] Der hl. Alfons Maria von Liguori ermahnt die Gläubigen, die geistliche Kommunion mehrmals am Tag zu praktizieren, vor allem, wenn sie das Allerheiligste Sakrament besuchen. Nach Meinung des Heiligen sind zwei Dinge nötig, um sie zu empfangen: Das erste ist der brennende Wunsch, den sakramentalen Jesus zu empfangen, und das zweite ist eine liebende Umarmung, als ob er schon empfangen worden wäre (vgl. Classe Prima Opere Ascetiche, Bd. I, S. 16.). Der hl. Johannes Bosco sagt: "Wenn ihr nicht sakramental kommunizieren könnt, übt wenigstens die geistliche Kommunion, die in einem brennenden Verlangen besteht, Jesus in eurem Herzen zu empfangen" (G. B. Lemoyne, Memorie Biografiche deI Venerabile Don Giovanni Bosco, Bd. III, S. 13).[15] Der heilige Franz von Sales empfiehlt: „Kannst du in der heiligen Messe nicht wirklich kommunizieren, dann tu es wenigstens dem Herzen und dem Geiste nach, indem du voll heißer Sehnsucht dich mit dem lebenspendenden Leib des Heilands vereinigst.“[16]

Päpstliches zur geistlichen Kommunion

Konzil von Trient im 16. Jahrhundert

Das Konzil von Trient setzt bei der sakramentalen Kommunion die Wunschkommunion voraus. Es sagt: „dass die anwesenden Gläubigen an jeder einzelnen Messe nicht nur mit geistigem Verlangen, sondern auch durch den sakramentalen Empfang der Eucharistie teilnehmen, auf dass in ihnen um so reichere Früchte dieses hochheiligen Opfers gezeitigt werden“ (Konzil von Trient, Sess. XXII, c. 6. Denzinger Nr. 944). Ebenso sagt es: dass die, welche jenes himmlische Brot zu essen verlangen, werden infolge ihres lebendigen Glaubens dessen Frucht und Nutzen empfinden (DH Nr. 1648, Sacrosancta oecumenica (3)).

Das Konzil und der Catechismus Romanus unterscheidet drei Arten zu kommunizieren: „Die einen empfangen nur das Sakrament; so die Sünder, die ohne Scheu die heiligen Geheimnisse in ihren unreinen Mund und Herz aufzunehmen wagen und von denen der Apostel sagt, »sie essen und trinken den Leib des Herrn unwürdig« (1 Kor 11, 29).“ „Andere empfangen die Eucharistie nur geistigerweise, wie man sagt. Es sind das jene, die im Wunsch und Verlangen jenes Himmelsbrot genießen, beseelt von lebendigem »Glauben, der in der Liebe wirksam ist« (Gal 5, 6). Durch solche geistige Kommunion sichern sie sich, wenn auch nicht alle, so doch sehr bedeutende Gnadenfrüchte. Andere endlich empfangen die heilige Eucharistie im Sakrament und im Geist. Sie haben sich nach des Apostels Vorschrift zuerst geprüft (1 Kor 11, 28) und so treten sie mit hochzeitlichem Gewand angetan zu diesem göttlichen Tisch, und machen sich all jene überreichen Früchte zu eigen, von denen oben die Rede war. Mithin berauben sich, wie leicht ersichtlich, jene der größten übernatürlichen Güter, die sich damit begnügen, die heilige Kommunion nur geistigerweise zu empfangen, wiewohl sie genügend vorbereitet wären, den Leib des Herrn auch im Sakrament zu empfangen.“ (vgl. Nr. 53).

Mediator Dei 1947

Papst Pius XII. macht in der EnzyklikaMediator Dei“ auf die Begierdekommunion mit den Worten aufmerksam: Die Kirche „wünscht vor allem, dass die Christen - besonders wenn sie die eucharistische Speise nicht leicht in Wirklichkeit empfangen können - sie wenigstens geistigerweise empfangen und zwar so, dass sie durch lebendigen Glauben, durch demütige und ehrfürchtige Hingabe an den Willen des göttlichen Erlösers in möglichst innigem Liebeseifer sich mit ihm verbinden.“ (Nr. 117).

Eucharisticum mysterium 1967

Durch die Teilnahme am Leib und Blut des Herrn fließt die Gabe des Geistes wie lebendiges Wasser (vgl. Joh 7,37-39 EU) reichlich den Einzelnen zu, vorausgesetzt, dass die heilige Kommunion sowohl sakramental als auch geistlich empfangen wird, nämlich im lebendigen Glauben, der durch die Liebe wirksam wird . Die Vereinigung mit Christus, auf die das Sakrament hingeordnet ist, soll nicht nur für die Zeit der Eucharistiefeier angestrebt werden, sondern muss das ganze christliche Leben umfassen, so dass die Gläubigen, die empfangene Gabe beständig im Glauben betrachtend, das tägliche Leben unter Leitung des Heiligen Geistes in der Haltung des Dankes leben und reiche Früchte der Liebe bringen. Damit sie leichter in dieser Danksagung, die in der Messe Gott in hervorragender Weise dargebracht wird, verharren, wird denen, die kommuniziert haben, empfohlen, eine gewisse Zeit im Gebet zu verweilen (Vgl. Eucharisticum mysterium, Nr. 38).

Sacerdotium ministeriale 1983

Auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wird diese geistliche Praxis empfohlen, um im Alltag dem Herrn nahe zu sein: "Die einzelnen Gläubigen oder Gemeinden, die aufgrund von Verfolgungen oder durch den Mangel an Priestern über kürzere oder längere Zeit der Eucharistiefeier entbehren müssen, gehen deshalb der Gnade des Erlösers keineswegs verlustig. Wenn sie, zutiefst vom Wunsch nach dem Sakrament geleitet und im Gebet mit der ganzen Kirche vereint, den Herrn anrufen und ihre Herzen zu ihm erheben, haben sie in der Kraft des Heiligen Geistes Gemeinschaft mit der Kirche, die der lebendige Leib Christi ist, und mit dem Herrn selbst. Durch ihr Verlangen nach dem Sakrament mit der Kirche vereint, sind sie, wenn auch äußerlich von ihr getrennt, zuinnerst und wirklich ganz mit der Kirche verbunden und empfangen daher die Früchte des Sakraments; das Verhalten jener aber, die unrechtmäßig für sich das Recht zur Feier der Eucharistie in Anspruch nehmen, führt schließlich dahin, dass sich ihre Gemeinschaft in sich selbst verschließt" (Kongregation für die Glaubenslehre: Sacerdotium ministeriale, Über einige Fragen bezüglich des Dieners der Eucharistie, III.4).

Ecclesia de eucharistia 2003

Der hl. Johannes Paul II. schließlich findet sehr bedeutende Worte für die Praxis der geistlichen Kommunion: "Die Eucharistie erscheint als Höhepunkt aller Sakramente, weil sie die Gemeinschaft mit Gott Vater im Einswerden mit dem eingeborenen Sohn durch den Heiligen Geist zur Vollendung führt. Ein bedeutender Schriftsteller der byzantinischen Tradition (Nicolas Cabsilas) brachte diese Wahrheit mit gläubigem Scharfsinn zum Ausdruck: In der Eucharistie ,ist vor jedem anderen Sakrament das Geheimnis [der Gemeinschaft] so vollkommen, dass es zum Gipfel aller Güter führt: Hier liegt das höchste Ziel jeder menschlichen Sehnsucht, weil wir hier Gott folgen, und Gott sich mit uns in der vollkommensten Einheit verbindet'. Eben darum ist es angemessen, in der Seele das dauernde Verlangen nach dem eucharistischen Sakrament zu pflegen. Hier liegt die Übung der ,geistlichen Kommunion' begründet, die sich seit Jahrhunderten in der Kirche verbreitet hat und von heiligen Lehrmeistern des geistlichen Lebens empfohlen wurde" (Ecclesia de eucharistia, Über die Eucharistie und ihre Beziehung zur Kirche, Nr. 34).

Jubiläum der Barmherzigkeit 2015-2016

Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung empfiehlt die geistige Kommunion im Jubiläum der Barmherzigkeit (2015-2016) zu pflegen (siehe oben der Abschnitt: Aussagen Heiliger zur geistlichen Kommunion).[17]

Textbeispiele zur geistlichen Kommunion

1. Gebet

Der Text eines Gebetes, das auf den hl. Pater Pio zurückgehen soll:

Mein Jesus, ich glaube, dass Du im allerheiligsten Sakrament des Altares zugegen bist. Ich liebe dich über alles und meine Seele sehnt sich nach Dir. Da ich Dich aber jetzt im Sakrament des Altares nicht empfangen kann, so komme wenigstens geistigerweise zu mir. Ich umfange Dich, als wärest Du schon bei mir und vereinige mich mit Dir! Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an. Lass nicht zu, dass ich mich je von Dir trenne. Amen[18]

2. Gebet

Zu deinen Füßen, o mein Jesus, werfe ich mich nieder und bringe Dir die Reue meines zerknirschten Herzens dar, das sich mit seinem Nichts in Deiner heiligen Gegenwart verdemütigt. Ich bete Dich an im Sakrament Deiner Liebe, der unfassbaren Eucharistie. Ich sehne mich danach, Dich in der armen Wohnstatt meines Herzens zu empfangen. Während ich das Glück der sakramentalen Kommunion erwarte, möchte ich Dich im Geist besitzen. Komm zu mir, o mein Jesus, da ich zu Dir komme! Die Liebe umfange mein ganzes Sein im Leben und im Tod. Ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Amen.[19]

3. Gebet

Herr, allmächtiger Vater
ich danke Dir für alle Deine Wohltaten und ganz besonders dafür, dass Du mich mit dem kostbaren Leib und Blut Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, geistig speisen möchtest.

Ich bitte Dich, lass dieses Heilige Sakrament mir zur Quelle des Erbarmens und zum ewigen Heil gereichen.

Die Heilige Eucharistie sei für mich, Rüstung des Glaubens und Schild des guten Willens; sie möge mich von meinen Fehlern reinigen und alle Tugenden vermehren; mich gegen alle Nachstellungen  meiner sichtbaren und unsichtbaren Feinde schützen, mich innig und unzertrennlich mit Dir, dem einen und wahren Gott, verbinden und mir so helfen, mein letztes Ziel zu erreichen.

Schenke mir armen Sünder, zu jenem unaussprechlichem Gastmahl zu gelangen, wo Du mit Deinem Sohn und dem Heiligen Geist Deinen Heiligen das wahre Licht bist, die ewige Freude, der vollendete Friede und die vollkommene Seligkeit.

Amen.[20]

4. Gebet

Jesus, ich glaube an Dich , ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich, ich bereue meine Sünden.

Jesus, komme in mein Herz; ich sehne mich nach Dir.

Jesus, Du bist bei mir; ich bete Dich an, ich danke Dir, ich weihe mich Dir; hilf mir in allen Anliegen, segne mich und alle Menschen, besonders die Sterbenden, bekehre die Sünder, heile die Kranken, erlöse die armen Seelen im Fegfeuer.

Jesus, ich glaube an Dich, komm' in mein Herz. Bleibe bei mir; ich bete Dich an, segne mich.[21]

5. Gebet

Ich möchte dich empfangen, Herr,
mit jener Reinheit, Demut und Andacht,
mit der deine heiligste Mutter dich empfing,
mit dem Geist und der Inbrunst der Heiligen.[22]

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

  1. Der Unterschied der beiden Begriffe liegt grundsätzlich darin, dass geistig das Gedankliche bezeichnet, geistlich dagegen Verschiedenes aus dem Bereich des Frommen und Religiösen bedeuten kann. aus: Die geistige Kommunion von Andreas Lauer.
  2. Joseph Braun: Handlexikon der Katholischen Dogmatik, Herder & Co. G.m.b.H. Verlagsbuchhandlung, Freiburg im Breisgau 1926, S. 177, Geistliche Kommunion (Imprimatur Friburgi, die 17. Iulii 1926 Dr. Sester, Vic. Gen.).
  3. Ecclesia de eucharistia, Über die Eucharistie und ihre Beziehung zur Kirche, 25, 34.
  4. Alte und kranke Menschen können die elektronischen Medien von Radio und Fernsehen nutzen, um geistig an der Kommunion teilzunehmen, siehe: Zur Diskussion um die „Geistige Kommunion“ von Kardinal Paul Josef Cordes.
  5. Geistliche Kommunion – eine mehrdeutige Bezeichnung? von Johannes Stöhr, Köln.
  6. Heinz Robert Schlette in: LThK, 2. Auflage, Band 4, Geistliche Kommunion Sp. 623.
  7. Todsünder mit vollkommener Reue vor der Absolution: Der wiederverheiratete Geschiedene kann die sakramentale Kommunion nicht empfangen, da er sich im bewussten und willentlichen Ehebruch befindet. „Eine wirkliche Reue und das echte Verlangen nach Christus zielen immer auch auf eine Vereinigung mit Seinem Willen ab, jedenfalls in wichtigen Dingen. Wenn man daher diesen Willen nicht hat bzw. nicht wirklich umsetzen will, dann kann man sich im strengen Sinn nicht mit Ihm vereinigen, auch nicht geistigerweise. Er muss sich wesentlich für Christus entscheiden um fruchtbringend die geistige Kommunion zu empfangen.“ vgl. Die geistige Kommunion von Andreas Lauer - ebenso Weihbischof Athanasius Schneider: Kathtube-logo.jpg Was bedeutet geistige Kommunion? (Kathtube am 13. Juli 2016) (Länge: 3:26 Min.); Der Univ.-Prof. Dr. Johann Auer kommt zur selben Ansicht vgl. Geistige Kommunion, Sinn und Praxis und ihre Bedeutung für unsere Zeit; Kardinal Paul Josef Cordes sieht die geistliche Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene nicht als Lösung, aber als eine Möglichkeit vgl. Zur Diskussion um die „Geistige Kommunion“.
  8. vgl. Heinz Robert Schlette in: LThK, 2. Auflage, Band 4, Geistliche Kommunion Sp. 622.
  9. Vgl. Ecclesia de eucharistia 25; Eucharisticum mysterium, Nr. 38; Konzil von Trient, 13. Sitzung, Dekret über die Eucharistie Kap. 8: Denz. 881 (1648).
  10. vgl. Gebete vor der heiligen Kommunion z.B. Jesu, Jesu komm zu mir…, zum würdigeren Empfang (in älteren Gebetsbüchern)
  11. Darum betet der Priester nach seiner eigenen Kommunion seit unvordenklichen Zeiten in der Messfeier still für sich: „Quod ore sumpsimus, mente capiamus – Wir wollen in unserm Herzen aufnehmen, was wir mit dem Munde empfangen haben.“ aus: Zur Diskussion um die „Geistige Kommunion“ von Kardinal Paul Josef Cordes.
  12. Joseph Braun: Handlexikon der Katholischen Dogmatik, Herder & Co. G.m.b.H. Verlagsbuchhandlung, Freiburg im Breisgau 1926, S. 177, Geistliche Kommunion (Imprimatur Friburgi, die 17. Iulii 1926 Dr. Sester, Vic. Gen.).
  13. vgl. Die geistige Kommunion von Andreas Lauer
  14. Johannes Paul II. Enzyklika Ecclesia de eucharistia über die Eucharistie in ihrer Beziehung zur Kirche vom 17. April 2003, Nr. 34.
  15. Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung: Barmherzigkeit feiern. Liturgische Anregungen. Jubiläum der Barmherzigkeit 2015-2016. Schwabenverlag 2015, S. 41-42 (96 Seiten; ISBN 978-3-7966-1680-8).
  16. Philothea, Anleitung zum frommen Leben, II. Teil, Kapitel 21.
  17. Barmherzigkeit feiern. Liturgische Anregungen, S. 41-42.
  18. Geistliche Kommunion nach dem hl. Padre Pio.
  19. Cardinal Merry del Val: Adoration. Eucharistic Texts and Prqyers throughout Church History, compiled by Daniel P. Guernsey, San Francisco 1999, p. 141: aus: Athanasius Schneider: Corpus Christi. Die Heilige Kommunion und die Erneuerung der Kirche
  20. Gebet für die geistige Kommunion bei Radio Horeb.
  21. vgl. Die geistliche Kommunion - eine Quelle vieler Gnaden
  22. Opus Dei - Sich gut auf die Kommunion vorbereiten
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