Tabernakel

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Tabernakel in St. Pelagius Rottweil-Altstadt mit dem "Ewigen Licht", das anzeigt: "Ich bin da" (vgl. Ex 3,14f EU)

Ein Tabernakel (von lat. tabernáculum "Zelt" ⛺️) ist ein kunstvolles Schränkchen, in dem das Allerheiligste Altarssakrament aufbewahrt wird, sei es im Ziborium, einer Custodia oder kleinen Monstranz. Er ist der "geistliche Mittelpunkt" einer Pfarrgemeinde, einer Ordensgemeinschaft, der gesamten Kirche, der ganzen Menschheit[1] und die "Herzmitte unserer Kirchen".[2]

Es ist angemessen, dass der Tabernakel, bevor er in den liturgischen Gebrauch genommen wird, nach dem im Rituale Romanum beschriebenen Ritus gesegnet wird.[3]

Inhaltsverzeichnis

Ort und Gestaltung des Tabernakels

Der Tabernakel muss sich an einem Platz in der Kirche oder Kapelle befinden, der gut sichtbar, kunstvoll ausgestattet und zum Gebet geeignet ist, denn die "richtige Position hilft, die wirkliche Gegenwart Christi im Allerheiligsten Sakrament zu erkennen."(SaC, Nr. 69). Wegen der Zeichenhaftigkeit ist es eher angebracht, dass auf dem Altar, auf dem die Messe gefeiert wird, kein Tabernakel steht, in dem die Allerheiligste Eucharistie aufbewahrt wird.[4] Daher soll der Tabernakel, sofern er im Altarraum steht, sich nicht auf dem Zelebrationsaltar befinden. Er soll in angemessener Form und an geeignetem Ort stehen, wobei der alte Altar, der nicht mehr zur Zelebration verwendet wird, nicht ausgeschlossen ist (vgl. Nr. 303; AEM, Nr. 315).

Tabernakel (Kapellenkirche Rottweil)

Wenn in dem Tabernakel die heiligste Eucharistie aufbewahrt wird, muss davor ununterbrochen ein besonderes - in der Regel rotes - Licht (CIC can 940) brennen, durch das Christi Gegenwart angezeigt und verehrt wird ("Ewiges Licht"). Die heiligste Eucharistie darf in einer Kirche oder Kapelle nur in einem einzigen Tabernakel ständig aufbewahrt werden (CIC can 938 § 1). Im Zuge der nachkonziliaren Liturgiereform fand der Tabernakel oft in einer würdig gestalteten Seitenkapelle ("Sakramentskapelle") seinen Platz. Dort wo "keine Sakramentskapelle existiert und der Hauptaltar mit dem Tabernakel fortbesteht, ist es zweckmäßig, sich zur Bewahrung und Anbetung der Eucharistie dieser Struktur zu bedienen und zu vermeiden, davor den Sitz des Zelebranten aufzustellen. In den neuen Kirchen ist es gut, die Sakramentskapelle in der Nähe des Presbyteriums zu planen; wo das nicht möglich ist, sollte der Tabernakel am besten im Presbyterium an einem ausreichend erhöhten Ort im Apsisbereich aufgestellt werden oder an einem anderen Punkt, wo er ebenso gut zu sehen ist. ... Das letzte Urteil in dieser Sache liegt in jedem Fall beim Bischof."(SaC, Nr. 69).

Steht der Tabernakel mit dem Allerheiligsten Sakrament im Altarraum, machen der Priester, der Diakon und die anderen Altardiener eine Kniebeuge, wenn sie zum Altar kommen und von dort weggehen, nicht aber während der Messfeier. Sonst machen alle eine Kniebeuge, die vor dem Allerheiligsten Sakrament vorbeigehen, außer wenn sie in einer Prozession mitgehen. (AEM", 3. Aufl.; Nrn. 274).

Der Tabernakel, in dem ständig die heiligste Eucharistie aufbewahrt wird, darf nicht beweglich sein; er muss aus festem, undurchsichtigem Material gefertigt und so verschlossen sein, dass, soweit irgend möglich, die Gefahr der Profanierung vermieden wird (CIC can 938 § 3). An geheiligten Orten, wo die heiligste Eucharistie aufbewahrt wird, muss ständig jemand da sein, der sie in seiner Obhut hat; soweit es möglich ist, soll wenigstens zweimal im Monat ein Priester dort die Messe feiern (CIC can 934 § 2). Wenn kein schwerwiegender Grund dem entgegensteht, ist eine Kirche, in der die heiligste Eucharistie aufbewahrt wird, täglich wenigstens einige Stunden für die Gläubigen offenzuhalten, damit sie vor dem heiligsten Sakrament beten können (CIC can 937).

Ebenso wichtig ist es, ihre Verehrung für Christus, der sie liebevoll im Tabernakel erwartet, zu fördern. Eine einfache und wirksame Art eucharistischer Katechese ist gerade auch die sorgfältige Wartung und Pflege von allem, was den Kirchenraum und insbesondere den Altar und den Tabernakel betrifft.[5]

Ursprung und Funktion

Der Ursprung des Tabernakels dürfte auf die Bundeslade der Stiftshütte zurückzuführen sein, in der die Gesetzestafeln, das Allerheiligste der Juden, aufbewahrt wurden. Diese Tradition der Bundeslade hat sich im Judentum als Erinnerung bis heute im Thoraschrein erhalten, der das Heiligste der jeweiligen Gemeinde, die Thorarolle, enthält.

Das Allerheiligste der Christenheit, das Altarssakrament, hat etwa seit dem 14. Jahrhundert seinen herausgehobenen Platz im Tabernakel. Vorher wurde das "Viaticum", die in der Heiligen Messe für die Kranken- und Sterbekommunion übriggelassenen konsekrierten Hostien, zunächst in einer Nische im Chorraum der Kirche und seit der Gotik in einem oft kunstvollen "Sakramentshaus", ebenfalls im Chorraum, aufbewahrt.

Hauptzweck der Aufbewahrung der Eucharistie ist bis heute die Kranken- und Sterbekommunion: "Die eucharistischen Gestalten werden nach der Messe vor allem deshalb aufbewahrt, damit die Gläubigen, die der Messe nicht beiwohnen können, besonders die Kranken und die Betagten, durch die sakramentale Kommunion mit Christus und seinem Opfer, das in der Messe dargebracht wird, vereinigt werden." Hinzugekommen ist im Mittelalter der "Brauch, dieses so große Sakrament zu verehren und ihm jenen Kult der Anbetung zu erweisen, der Gott gebührt", und zwar in Form privater und öffentlicher, gemeinschaftlicher Art.[6]

Die Gegenwart Jesu im Tabernakel muss ein Anziehungspunkt für eine immer größere Anzahl von Seelen sein, die von Liebe zu ihm erfüllt sind und fähig sind, lange da zu bleiben, um seine Stimme zu hören und gleichsam seinen Herzschlag zu spüren. "Kostet und seht, wie gütig der Herr ist" (Ps 34,9).[7]

Besuche des Allerheiligsten Sakramentes im Tabernakel

Besonders wichtig ist außerdem, einer jahrhundertealten Tradition in der Kirche entsprechend in der Kapelle des Allerheiligsten für eine Atmosphäre der Stille zu sorgen, um die heilige Ruhe zu gewährleisten, die das liebevolle Gespräch mit dem Herrn erleichtert. Jene Kapelle bzw. jener Ort, wo der im Sakrament gegenwärtige Christus aufbewahrt und angebetet wird, ist sicher das Herz unserer Gotteshäuser, und als solches müssen wir den Zutritt zu ihm kenntlich machen und durch tägliche Öffnung für eine möglichst lange Zeitspanne zu unterstützen trachten,[8] denn "Christus wollte im Tabernakel leben wie ein Bettler der Liebe" (Pius XII.).[9]

Papst Franziskus ermutigt die Christen „möglichst täglich“ und „insbesonders in den schwierigen Momenten des Lebens“, das in den Kirchen aufbewahrte und „oft im Stich gelassene“ Allerheiligste Sakrament zu besuchen.[10]

Zitate

  • Beim Besuch Marias bei Elisabeth trägt sie das fleischgewordene Wort in ihrem Schoß und macht sich in gewisser Weise zum ,,Tabernakel" – dem ersten "Tabernakel" der Geschichte –, in dem der Sohn Gottes, noch unsichtbar für die Augen der Menschen, der Anbetung Elisabeths dargeboten wird und sein Licht gleichsam "ausstrahlt" durch die Augen und die Stimme Mariens (Johannes Paul II.: Ecclesia de eucharistia, Nr. 56).
  • In Maria leuchtet die ursprüngliche Ordnung Gottes wieder auf. Sie trug Christus, den wahren Gott, nicht nur unter, sondern auch in ihrem Herzen, sie war der erste lebendige Tabernakel der Welt. … Wir wollen von nun an vertrauensvoll in die Schule Mariens gehen, weil sie der sichere Weg zu Gott ist. Wer sich also in allem und jedem ganz und gar Maria hingibt (weiht), wird am sichersten, am schnellsten und am meisten Jesus ähnlich werden. (Petrus Pavlicek)[11]
  • Jedes Mal, wenn Er von einem Land Besitz ergreift, schlägt Er darin Sein eucharistisches königliches Zelt auf. Die Errichtung eines Tabernakels ist Seine offizielle Besitzergreifung eines Landes. Auch heute noch zieht Er aus zu heidnischen Völkern; und wohin auch immer die Eucharistie gebracht wird, bekehren sich die Menschen zum Christentum. Das ist das Geheimnis des Triumphs unserer katholischen Missionare und des Scheiterns der protestantischen Prediger. Für diese kämpft der Mensch allein; für uns kämpft Jesus und Er wird sicher triumphieren. (Hl. Pierre-Julien Eymard).[12]
  • Der eucharistische Tabernakel, eine Verlängerung oder ein Abbild des Abendmahlssaales, ist das Hauptquartier des Königs der Könige. (Hl. Pierre-Julien Eymard).[13]
  • Es müsste uns vielmehr bewusst werden, dass wir ein lebendiger Tabernakel sind. Christus ist immer bei uns (Petrus Pavlicek).[14]

Päpstliche Schreiben mit Dokumentation

Benedikt XIV.

Pius IX.

  • 16. August 1863 Heiligen Ritenkongregation Verbot jeder anderen Form der Aufbewahrung der Eucharistie, als auf dem Altar.

Benedikt XV.

Pius XI.

Pius XII.

  • 30. Juni 1952 Heiliges Offizium Instruktion "De arte sacra" Gegen sich erhebende Bestrebungen zur Verdrängung des Tabernakels vom Hochaltar: die can. 1268 § 2 und 1269 § 1 CIC (AAS 44 (1952) 542-546): Streng aber verlangt diese Oberste Heilige Kongregation, dass die Vorschriften des Can. 1268, § II und 1269, § I heiliggehalten werden: "Die heilige Eucharistie soll am hervorragendsten und vornehmsten Platz der Kirche aufbewahrt werden, gewöhnlich auf dem Hochaltar, wenn nicht ein anderer der Verehrung und dem Kult eines so großen Sakramentes angemessener und geziemender erscheint ... Die heilige Eucharistie soll in einem unverrückbaren Tabernakel mitten auf dem Altar aufbewahrt werden."
  • 23. September 1956 Ansprache Vous Nous avez an die Teilnehmer am internationalen pastoral-liturgischen Kongress von Assisi. Papst Pius XII. hob hervor, dass die Person des Herrn den Mittelpunkt des Kultes bilde, und sagte dazu: "Den Tabernakel vom Altar trennen bedeutet zwei Dinge trennen, die nach Ursprung und Natur vereint bleiben müssen. Die Art und Weise, wie man den Tabernakel auf dem Altar aufstellen soll, um die Zelebrierung zum Volk hin nicht zu behindern, kann verschiedene Lösungen finden". Der Papst wiederholt die Vorschriften des CIC 1917, Can. 1268, § II und 1269, § I und erklärt: "Es handelt sich nicht so sehr um das materielle Vorhandensein des Tabernakels auf dem Altar als um eine Tendenz, ... nämlich die Neigung zu geringerer Hochschätzung der Gegenwart und Wirkung Christi im Tabernakel. ... Das Wesentliche besteht darin, verstanden zu haben, dass es real der Herr ist, der auf dem Altar und im Tabernakel gegenwärtig ist... Die Person des Herrn muss den Mittelpunkt des Kultes bilden, denn sie gibt den Beziehungen zwischen Altar und Tabernakel Einheit und Sinn. Zunächst vergegenwärtigt sich der Herr in der Eucharistie durch das Opfer des Altares, und im Tabernakel wohnt er nur als "memoria sacrificii et passionis suae"."
  • 1. Juni 1957 Ritenkongregation: Dekret Sanctissimam eucharistiam maximo über die Aufbewahrung des heiligen Sakramentes der Eucharistie in den Gotteshäusern: Der Tabernakel darf nicht die Form eines einfachen Kästchens haben. Er muß die Wohnung Gottes unter den Menschen darstellen. Seine Ornamente müssen eine den Gläubigen verständliche Beziehung zum heiligen Sakrament haben. Es wird ausdrücklich verboten, daß der Tabernakel sich außerhalb des Altares befindet, zum Beispiel in einer seitlichen Wand oder seitwärts bzw. auf der Rückseite des Altares. Auch die Neuerrichtung von Sakramentshäuschen ist untersagt. Wo sie seit alter Zeit vorhanden sind, dürfen sie weiter gebraucht werden.

Johannes XXIII.

Paul VI.

Johannes Paul II.

Benedikt XVI.

Literatur

  • Mauro Piacenza: Die Aufbewahrung der Eucharistie. Der Tabernakel und seine Geschichte, in "30 Tage" Nr. 6/2005.
  • Georg May: Die Prinzipien der jüngsten kirchlichen Gesetzgebung über die Aufbewahrung und die Verehrung der heiligsten Eucharistie. Lumen Gentium-Stiftung Vaduz/Liechtenstein 1971 (27 Seiten).
  • Mannes M. Rings: Der Tabernakel von Rosen umrankt - oder Eucharistie und Rosenkranz, von P. Mannes M. Rings, O.P., S. Theol. Lector, Laumann Verlag Dülmen 1915 (5. und 6. Auflage, mit Imprimatur; 240 Seiten).

Neue liturgische Bewegung#Der Ort und die Ausstattung des Tabernakels

Weblinks

Anmerkungen

  1. Enzyklika Mysterium fidei über die Lehre und den Kult der heiligen Eucharistie vom 3. September 1965, Nr. 68.
  2. Paul VI. Credo des Gottesvolkes vom 30. Juni 1968, Nr. 26.
  3. Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch, Nr. 314; Vgl. Rituale Romanum, De Benedictionibus, Editio typica 1984, Ordo benedictionis occasione data auspicandi novum tabernaculum eucharisticum, Nrn. 919-929.
  4. Vgl. HL. Ritenkongregation, Instruktion Eucharisticum mysterium, 25. Mai 1967, Nr. 55: AAS 59 (1967) 569.
  5. Kongregation für den Klerus: Der Priester, Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Leiter der Gemeinde#2. Diener der Eucharistie: "Der eigentliche Mittelpunkt des priesterlichen Dienstes" für das dritte christliche Jahrtausend vom 19. März 1999.
  6. Kongregation für den Gottesdienst, Dekr. Eucharistiae sacramentum (21. Juni 1973): AAS 65 (1973) 610.
  7. Johannes Paul II. Apostolisches Schreiben Mane nobiscum domine, vom 7. Oktober 2004, Nr. 18.
  8. Kongregation für den Klerus: Der Priester, Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Leiter der Gemeinde#2. Diener der Eucharistie: "Der eigentliche Mittelpunkt des priesterlichen Dienstes" für das dritts christliche Jahrtausend vom 19. März 1999.
  9. in der Ansprache an die katholischen Jungmädchen Italiens am 6. Oktober 1940, aus: Soziale Summe Pius' XII., Band I, S. 698, Nr. 1413.
  10. Papst Franziskus ermutigt, das Allerheiligste Sakrament zu besuchen Zenit am 8. Juli 2016
  11. P. Petrus im Ökumenischen Heiligenlexikon.
  12. Interviewbuch: Bischof Athanasius Schneider im Gespräch mit Diane Montagna: Christus VINCIT: Der Triumph Christi über die Finsternis der Zeit, Fe Medienverlag 2020, S. 448.
  13. Interviewbuch: Bischof Athanasius Schneider im Gespräch mit Diane Montagna: Christus VINCIT: Der Triumph Christi über die Finsternis der Zeit, Fe Medienverlag 2020, S. 449.
  14. Hilde Firtel: Vorbeter für Millionen: P. Petrus Pavlicek OFM. (Seite 96, 2. Auflage).
  15. Besuchungen: Peter Bernards, Hofbauer Verlag Bonn 1959 (111 Seiten); Hrsg. von Erwin Görlich im Cordier Verlag Heiligenstadt (Eichsfeld) 1951 (95 Seiten, 5. Auflage); Hrsg. von Erwin Görlich im Schmitt Verlag Siegburg 1949 (93 Seiten, 4. Auflage); Hrsg. von Erwin Görlich im Hofbauer Verlag Kirchhellen 1946 (96 Seiten, 6. Auflage); Laumann Verlag Dülmen 1936 (283 Seiten, 36. Auflage); Styria Verlag Graz 1929 (3. Auflage, 272 Seiten); übers. u. hrsg. von Georg Freund in der Alphonsus-Buchhandlung Münster i. W. 1929 (204 Seiten); Verlag Gebr. Steffen Limburg an der Lahn 1928 (191 S.); Missionsdruckerei Steyl Missionsdruckerei 1922 (640 S.); Bonifacius-Druckerei Paderborn 1921 (192 S.); Butzon & Bercker Verlag Kevelaer 1916 (192 S.); Benziger Verlag Einsiedeln u.a. 1913 (240 S.); Lentner München 1866 (368 Seiten); Manz Verlag 1862 (392 S.); Besuchungen des Allerheiligsten Sakraments des Altares und der allzeit Unbefleckten Jungfrau Maria, Georg Joseph Manz Verlag 1843 (381 Seiten), 1927 (334 Seiten; 21 und 22. Auflage); Verlag des katholischen Büchervereins München 1847, (218 Seiten, 3. Aufl., neue Übersetzung); 1854 (218 Seiten, 2. Aufl. der neuesten Uebersetzung), 1859 (432 Seiten); Anton Herzog Verlag Augsburg 1844 (420 S.), 1847 (472 S.), 1850 (472 S. verbesserte Ausgabe), 1862 (3. verm. und verb. Aufl.); Veith & Rieger Augsburg 1827 (301 Seiten); Rieger Verlag Augsburg 1841 (212 Seiten), 1845 (350 Seiten), 1848 (350 Seiten, 10., verb. Aufl.); Stahel Würzburg 1841 (468 Seiten); 1862 (590 Seiten, 2., verm. Aufl. ); Jünger Berlag Ecknach 1840 (473 Seiten, Neueste, n. d. Ital. bearb., verm. u. verb. Ausg.); Lampart Verlag Augsburg 1840, (292 Seiten, 9., verb. Aufl.); Wolff Verlag Augsburg und Innsbruck 1769 (264 Seiten).
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